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Meine dreitägige Saftkur mit Yuicery

Posted: März 2nd, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Meine dreitägige Saftkur mit Yuicery

Detox mit Yuicery

 

Felix ist ja gerade in Kanada beim Snowboarden und aus meinen Erfahrungen bei meiner letzten Detox-Kur dachte ich, es ginge viel leichter, wenn ich Abends auf dem Sofa keine Gesellschaft habe. Während der Woche essen wir meist Abends warm und ich glaubte, dass es mir nicht so schwer fallen würde, wenn ich Abends hungrig das Essen „nur“ für meine Töchter zubereiten müsste. Außerdem sind drei Tage doch Peanuts, oder? Ganz ehrlich, tagsüber war ich auch tapfer, habe super durch gehalten und pünktlich meine lecker fruchtigen Yuicery Säfte getrunken. Aber leider bin ich in der ersten Nacht mit knurrendem Magen aufgewacht, zur Küche gelaufen und habe mir dort 3 Schockolafenkekse meiner Kinder einverleibt. Am zweiten Tag ging`s prima. Sogar der Verzicht auf meinen geliebten Milchkaffee war nicht so schwer wie gedacht. Nur am Morgen des dritten Tages, habe ich mich dann furchtbar schwach gefühlt. Und weil ich Nachmittags mit den Kindern zum Eislaufen gehen wollte, habe ich mir ein paar Cashewnüsse erlaubt. Für mich persönlich geht es bei den Detox-Kuren hauptsächlich darum, das Bewusstsein für eine leichte, frische und wohltuende Ernährung zu schärfen. Ich finde es immer wieder unglaublich, was wir uns für einen Lebensmittel-Müll in stressigen Momenten hinein stopfen und uns dann wundern warum es uns noch schlechter geht als davor.

Saftkur von Yuicery

 

Ich habe eine Dreitägige Kur namens ROOT CLEANSE von Yuicery ausprobiert. Im Vergleich zu anderen Saftkuren-Herstellern ist dieser Münchner Anbieter deutlich günstiger. Ich habe inklusive Versand nach Berg knapp 120 Euro bezahlt. Eine eintägige Kur, die ich Detox-Anfängern sehr ans Herz legen würde, kostet 34.50 Euro. Und die Säfte schmecken alle sehr fruchtig und lecker. Zu meiner Verwunderung hat sogar meinen Töchtern der ROOT ONE, der Saft mit Roter Beete und Karotten geschmeckt. Durch schonende Kaltpressung behalten die Rohstoffe in den Säften ein Maximum an Vitaminen, Enzymen und Nährstoffen, wie es anderweitig in der Menge nur schwer zu erreichen wäre. Damit kann ich auch gleich mit dem Vorteil aufräumen, dass eine Detox-Kur zu Mangelerscheinungen führt. So viele Vitamine und Mineralstoffe pro Tag sind mit herkömmlicher Ernährung kaum zu schaffen. Und auch das Thema Jojo-Effekt wird von Detox-Kritikern gerne geäußert. Ganz ehrlich, ich habe keine meiner Detox-Kuren mit der Motivation begonnen Gewicht zu verlieren, sondern um zu entgiften und mich zu sensibilisieren, was mein Körper wirklich braucht, von Soulfood bis zu Nährstoffen! Und seitdem ich mehr und mehr auf eine sinnvolle Ernährung achte, die Angaben mit den kleingedruckten Inhaltsstoffen gegoogelt habe und alles „eklige“ nicht mehr kaufe, habe ich auch kein Problem mehr, mein Gewicht zu halten – ohne zu Hungern oder gar Kalorien zu zählen!

Root Cleanse von Yuicery

 


Mit Achtsamkeit zur Traumfigur und „Wonach wir wirklich hungern“

Posted: Februar 24th, 2015 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis, Interview, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Mit Achtsamkeit zur Traumfigur und „Wonach wir wirklich hungern“

Buchcover: "Wonach wir wirklich hungern" von GU

 

Jeden Frühling wieder sind die Frauenmagazine voll mit Diäten. Mal schwappt aus Los Angeles eine Low-Carb-Geschichte rüber, mal ist das Non-Plus-Ultra eine Detox-Kur, bei der mit frisch gepressten Säften entgiftet werden soll. Andere schwören auf Fitness-Armbänder die Schritte, sportliche Aktivitäten, Schlafgewohnheiten und Ernährung aufzeichnen. Und die Brigitte-Diät propagiert ja schon seit mindestens 20 Jahren das Kalorien zählen. Zugegeben, ich bin auch nach zwei Schwangerschaften noch eitel, was meine Figur anbelangt. Size Zero war dabei nie meine Maxime, aber ich will mich auch mit bald 40 wohl in meinem Körper fühlen und ihn lieben wie er ist.

Schöne schlanke Figur

Der im Gräfer und Unzer Verlag erschienene Ratgeber „Wonach wir wirklich hungern“ bringt einen sehr interessanten Ansatz zum Thema Ernährung, Figur und Wohlbefinden. Bestseller-Autor Dr. Deepak Chopra ist Internist und Endokrinologe und verbindet wie kein anderer medizinisches Faktenwissen mit einem ganzheitlichen Ansatz, der Körper, Geist und Seele als Einheit betrachtet. Statt eines strikten Diät- und Ernährungsprogramms steht die Frage im Mittelpunkt welche Lücke durch falsche und sogar durch schädliche Essgewohnheiten gefüllt werden soll – wonach wir wirklich hungern? Und welche Befriedigung uns die Gummibärchen bringen, die wir in uns hineinstopfen während wir die Spielsachen unserer Kinder aufräumen. Oder warum wir so einen Heißhunger auf Süßigkeiten oder Fettiges haben, wenn wir vollkommen übermüdet und hungrig auf den Rückflug nach einem anstrengenden Messetag warten.

Ein Selbsttest zu Beginn des 252-seitigen Buches soll uns dabei helfen, das eigene Essverhalten kritisch und ehrlich zu hinterfragen. Interessante Denkanstöße und Achtsamkeitsübungen führen zu einem guten Verhältnis zum eigenen Körper und seinen Bedürfnissen. Strikte Verbote und strenge Ernährungsregeln sucht ihr in diesem Ratgeber vergeblich. Es geht vielmehr darum, sich selbst und seine Bedürfnisse besser kennen zu lernen. Leckere vegetarische und vegane Rezepte aus der aryuvedischen Küche motivieren dazu, sich selbst und die Liebsten mal mit frischgekochten Gerichten zu verwöhnen.

Das Buch „Wonach wir wirklich hungern“ mit dem Untertitel „Mit der Chopra-Methode Erfüllung finden und dauerhaft abnehmen“ ist bereits im August 2014 im GU Verlag erschienen und ist für 19,99 Euro beispielsweise hier online erhältlich.

 


Fitter und besser ausgeschlafen mit dem Armband von Fitbit Flex!

Posted: Dezember 8th, 2014 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Fitter und besser ausgeschlafen mit dem Armband von Fitbit Flex!

Fitbit Flex Image Running

Seit Rund einer Woche hat meine Uhr Gesellschaft von einem schlichten schwarzen Armband namens FitBit Flex, das alle meine Aktivitäten und meinen Schlaf aufzeichnet. Zunächst habe ich das dazugehörige FitBit Flex Programm auf meinem MacBook und auf dem iPhone installiert und mein persönliches Ziel definiert. FitBit, der Hersteller des Armbands, das wasserdicht ist und deshalb auch unter der Dusche getragen werden kann, ist besonders stolz darauf, dass sich die aufgezeichneten Daten auch via Bluetooth mit Apple- oder Android-Devices synchronisieren lassen. Für das Armband Fitbit Flex hat Fitbit seine Stärke bei der kabellosen Konnektivität und sein Know-how über Aktivitäts-Tracker mit einem hochwertigen und praktischen Design kombiniert. Es ist das modernste Armband dieser Art auf dem Markt und zeichnet Tagsüber alle Schritte, die zurückgelegte Strecke, die verbrannten Kalorien und die Minuten mit Aktivität auf. Obendrein kann das Armband als vibrierender Wecker genutzt werden.

FitBit Flex Armband in Violett

Zugegeben, mich hat das Armband motiviert, trotz hartnäckigem Nebel und Temperaturen um die 1 bis 2 Grad plus, beinahe täglich eine Stunde Joggen zu gehen. Die Aufzeichnung meiner Ernährung hat mich allerdings viel Zeit gekostet. Dafür war ich überrascht, dass ich trotz meines „leichten“ Schlafs, den ich leider habe seitdem ich Mutter bin, doch viel besser und erholter Schlafe als ich bislang dachte. Als Fazit kann ich festhalten, dass ich Dank Fitbit Felx aufmerksamer und sensibler gegenüber all meinen Bewegungen, meiner Ernährung und meinen Ruhepausen bin. Die Ernährungsaufzeichnung hatte natürlich zur Folge, dass mir Abends beim tippen aufgefallen ist, wenn ich zu viele Kohlenhydrate, zu viel Fett und zu wenig Eiweiß zu mir genommen habe. Schöner Nebeneffekt war, dass ich ein gutes Kilo an Gewicht verloren habe. Die Handhabung ist total unkompliziert, es kostet mit allem drum und dran ca. 100 € und ich finde, FitBit Flex eignet sich auch super als Weihnachtsgeschenk für den sportlichen Freund und für die lieben Geschwister. Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Homepage unter: www.fitbit.com/de

FitBit Flex ImageSpannend fände ich übrigens auch den Vergleich meiner Aktivitäten nach den Jahreszeiten. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich im Sommer doch einige Schritte mehr auf`s Konto bekäme…

 


Body Image Movement von Taryn Brumfitt

Posted: Mai 19th, 2014 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für Body Image Movement von Taryn Brumfitt

Body Image Movement

Seit dem 11. Mai kursiert in den sozialen Netzwerken das Video mit dem Aufruf den geplanten Dokumentarfilm zum Body Image Movement der dreifachen Mama Taryn Brumfitt finanziell zu unterstützen. Das für mich besonders schockierende Ergebnis ihrer Blitzumfrage von 100 Frauen, hat in mir ein Gefühl der Beklemmung ausgelöst. Taryn Brumfitt interviewte 100 zufällig ausgewählte Frauen und fragte sie, wie sie ihren Körper mit einem Wort beschreiben würden. Fast 100 Prozent – abgesehen von einer behinderten Frau im Rollstuhl – antworteten mit „fett“, „hässlich“, „eklig“, „wabbelig“ und „unvollkommen“. Die Attribute die die befragten Frauen für ihren Körper fanden, waren allesamt negativ. Auch ich habe überlegt und musste feststellen, dass ich erst seit meinen Schwangerschaften meinen Körper lieben gelernt habe. Mich hat es sehr beeindruckt, wie meine Hormone und natürlich auch mein Körper die beiden Schwangerschaften gemeistert haben. Seitdem habe ich meinen Frieden, habe meinen Körper für seine Besonderheiten wie kräftige Oberschenkel, schmale Fesseln, runder Busen, schöne lange Haare und super weiche Haut lieben gelernt. Genauso wie Taryn Brumfitt ist es mir wichtig, meinen Kindern ein natürliches und positives Körperbewusstsein zu vermitteln, damit sie sich nicht an den Mager-Models orientieren und sich fett und hässlich fühlen nur weil sie „normal“ sind. Vielmehr wünsche ich mir, dass sie die schönen Seiten sehen und ihren Körper lieben, so wie er ist. Auch sehe ich viele Beauty-Artikel in Frauenzeitschriften kritischer. Ich ärgere mich, weil die dahinter stehenden Profitgier der Schönheitsindustrie uns immer glaubhaft machen wollen, dass wir unsere alternden Haut verjüngen müssen, unsere Dellen in den Oberschenkeln weg cremen sollen und obendrein unseren viel zu dicken oder unsportlichen Körper auf 40-Kilo Modelmaße herunter hungern sollen. Da lobe ich mir Kampagnen à la Dove, da geht`s zwar auch ums Geld, aber nicht auf Kosten einer idealisierten Schönheits-Fiktion die Millionen Frauen unter unnötigen Druck setzt und verhindert, dass sie sich selber lieben können, so wie sie sind.

Brumfitts Filmprojekt „Embrace“ soll durch Spendengelder finanziert werden. Mit dem Trailer (siehe unten) versucht sie zurzeit, die zur Finanzierung des Films benötigten 200.000 Dollar zusammenzubekommen.

Mehr Informationen zum geplanten Dokumentarfilm, zu Taren Brumfitt selbst und einen wunderbaren Blog mit wertvollen Tipps zur Ernährung für uns und unsere Kinder findet ihr auf der offiziellen Homepage unter www.bodyimagemovement.com.


Ein paar Trainings- und Abspecktipps für den Frühling!

Posted: März 10th, 2014 | Author: | Filed under: Allgemein | Tags: , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Ein paar Trainings- und Abspecktipps für den Frühling!

Heidi Klum for New Balance Collection wird im Frühling 2014 in die Stores kommen! Credit New Balance

Ich werde immer wieder von befreundeten Mamas um Lauftipps gebeten, meistens im Zusammenhang mit Frühlingsdiäten. Detox ist in aller Munde und so wie es scheint, sind Detox und Low Carb, die neuen In-Wörter für das alljährliche Abspecken im Frühling. Da ich selbst keine Hungerkünstlerin bin und das tägliche Stück Schokolade für mich so wichtig ist wie das Atmen, ist für mich neben einer einigermaßen gesunden Ernährung Sport die Wunderwaffe gegen den unbeliebten Winterspeck. Allerdings gilt auch hier, nur wenn die Kalorienbilanz am Ende des Tages negativ ist, das heißt, dass ihr mehr Kalorien verbrannt habt als ihr während eines Tages zu euch genommen habt, nehmt ihr auch ab.

Hier kommen meine Tipps:

1) Einfach Turnschuhe anziehen und los: am besten das Laufen fest in den Tagesablauf einplanen und wenn es soweit ist, nicht lange darüber nach denken, ob ihr nun Lust habt oder nicht. Laufschuhe anziehen und los! Ich motiviere mich meistens mit der „Dusche und den Glücksgefühlen“ danach.

Nike We own the Night 10 Kilometerlauf Berlin

2) Steckt euch realistische Ziele: das kann die Teilnahme am Nike  – We own the Night  10-Kilometerlauf in Berlin sein oder einfach nur eine schöne Runde um den Block zu schaffen. Mein Motivations-Kick ist übrigens mein neues Kleid, dass ich auf der Hochzeitsfeier meines kleinen Bruders tragen möchte.

3)  Wer mit Joggen abnehmen will, muss stundenlang unterwegs sein, hieß es früher oft. Inzwischen ist dieses Argument widerlegt: Eine Studie der Université Laval in Québec zeigte, dass je schneller man läuft, desto mehr Fett verbrennt der Körper. Auch hier gilt, je schneller man läuft, desto anstrengender ist es und umso mehr Kalorien werden verbraucht. Nicht umsonst schwören Models wie Heidi Klum, Miranda Kerr oder Giselle Bündchen auf Intervall-Training.

4) Die schönsten Trainingseffekte könnt ihr erzielen, indem ihr das Joggen mit 1-2 Krafteinheiten pro Woche ergänzt. Denn die Muskeln helfen sehr gut beim Abnehmen. Je mehr Muskelmasse im Körper vorhanden ist, desto höher ist Ihr Grundumsatz und desto mehr Fett kann verbrannt werden. Denn der Körper verbraucht nicht nur beim Sport Energie, sondern auch im Schlaf, im Büro oder auf dem Sofa.

5) Gute Laufschuhe und ein hübsches & bequemes Trainingsoutfit: früher bin ich mit alten T-Shirts meiner Brüder und in weiten Jogginghosen gelaufen, inzwischen macht es mir zugegebener maßen schon Spaß, eine Runde mit neuen Trainingsklamotten und mit guten Laufschuhen zu Joggen. Getreu dem Motto „Blasen adieu“ schwöre ich übrigens auf den Damen-Laufschuh Kinvara 4 von Saucony, weil er so wahnsinnig leicht und bequem ist.

Damenlaufschuh Kinvara 4 von Saucony

 


Traurige Magermamis

Posted: August 6th, 2013 | Author: | Filed under: Lifestyle | Tags: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Traurige Magermamis

Geht es euch auch so, dass ihr gerade jetzt zur Badesaison manchen jungen, extrem dünnen Mädchen und Mamis mitfühlend und traurig nach schaut? Insbesondere Teenager, die offensichtlich eine Essstörung haben tun mir aufrichtig leid und ein klein bisschen, habe ich dann auch um meine Töchter Angst. Insofern, als dass sie sich auch irgendwann einmal in 10 Jahren das Eis und die Schokolade verkneifen, damit die Jeans ein bisschen lockerer sitzt.

Zugegeben, ich finde es ist absolut nichts einzuwenden, wenn Menschen auf sich und auf ihre Figur achten. Aber über die Anzahl der extrem abgemagerten Mamas bin ich dann doch erschrocken. Ich habe in die oft leeren und gestressten Augen geblickt und mich gefragt, woher der Magerwahn bei den Mamas kommt? Sind das noch die Nachwehen der superdünnen Topmodels wie Kate Moss oder sind das Miranda Kerr, Giselle Bündchen und die frisch gebackene Mama Herzogin Kate, die alle blitzschnell nach der Geburt wieder blendend aussehen? Erwarten die „normalen“ Mamas, die ganz ohne Stylisten, Personal Trainer und vor allem ohne die nötige Zeit, sich mit der eigenen Figur zu befassen, dass sie ebenso schnell wie die Stars und Sternchen wieder erstrahlen nach der Geburt? Oder setzten sie sich selbst unter Druck, indem sie sich nur dann als gute Mutter wahrnehmen, wenn sie auch gut aussehen? Mir persönlich fehlt dann vor allem das „individuelle“, die Fröhlichkeit und die Lebensfreude. Ich kenne keine Frau mit perfekter Figur. Ich kenne allerdings viele Frauen die glücklich mit ihrem Leben sind und die strahlen – genau weil sie sich mit ihren vermeintlich zu dicken Oberschenkeln oder mit ihrem Schwangerschafts-Überbleibsel-Bäuchlein angefreundet haben und wohl fühlen. Wissenschaftlich gesehen, ist Mutter Natur dafür verantwortlich, dass wir nach unseren Schwangerschaften nicht zu dünn werden, denn am Ende der Stillzeiten sorgen unsere Hormone dafür, dass der Körper genügend Fett für eine Folgeschwangerschaft einlagert.