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Kunstfestival ARTMUC vom 25. bis 28. Mai 2017 in München

Posted: Mai 20th, 2017 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Kunstfestival ARTMUC vom 25. bis 28. Mai 2017 in München

ART MUC Flyer

Ich bin keine große Kunstkennerin, besitze selbst keine teuren Gemälde namhafter Künstler, aber dennoch schlägt mein Herz für Fotografie, Installationen, klassische Malerei, Street- und Urban Art. Deshalb freue ich mich sehr auf die ARTMUC, die vom 25. bis 28. Mai 2017 auf der Münchner Praterinsel stattfinden wird. Gezeigt werden dieses Mal mehr als 90 Einzelkünstler und 20 Galerien aus ganz Europa – darunter auch viele Kunstwerke von kreativen Münchnern. Darunter Street- und Urban Art, digitale Kunst und Fotografie, klassischer Malerei und Skulpturen.

„Es ist endlich mal Zeit für etwas Neues in München“ – sagt Veranstalter Raiko Schwalbe, der selbst vor 9 Jahren die STROKE gegründet hat. „ARTMUC ist Münchens neues Kunstfestival mit einer noch größeren Bandbreite an verschiedenen Genres, als dies bisher in München gezeigt worden ist.“

Dazu gibt es ein interessantes Rahmenprogramm. Es wird eine Projektintegration mit der HFF stattfinden, bei der einige Münchner Studenten eigene Video-Installationen im ehemaligen Atelierhaus präsentieren. Zusätzlich gibt es eine Kooperation mit dem Sonderprojekt „Viertelquartier“ und ein Akustik-Konzert mit einem Surprise-Act.

Weitere Informationen  – darunter Eintrittspreise und Öffnungszeiten  – findet ihr unter www.artmuc.info.

Lukas Frese station_at_nightfall

Lukas Frese station_at_nightfall

 


Sarah Waiswa – Visual Poetry

Posted: Januar 25th, 2017 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für Sarah Waiswa – Visual Poetry
Photo by Sarah Waiswa

Photo by Sarah Waiswa

Eher zufällig bin ich auf die Fotografin Sarah Waiswa aus Uganda gestoßen. Für ihre Fashion-Reportage „Stranger in a Familiar Land“ wurde sie in Arles mit dem Discovery Award ausgezeichnet. Mit ihren Bildern will die Fotografin auf die soziale Ächtung von Menschen und insbesondere von Frauen mit Albinismus aufmerksam machen. Mich begeistert es immer wieder, wenn Menschen mit emotionalen Bildern mich berühren und den Mut haben auch auf heikle Themen aufmerksam zu machen. Für ihre Reportage „Stranger in a Familiar Land“ fotografierte sie Florence Kisombe in Nairobis Stadtteil Kibera, einem der größten Slums Afrikas. Auf ihrer Website beschreibt Sarah Waiswa ihren Foto-Stil als „visual poetry“ und schreibt dazu, dass Kibera für sie eine Metapher ist für eine turbulente, chaotische aber dennoch funktionierende Welt.

Photo by Sarah Waiswa

Photo by Sarah Waiswa

Besonders beeindruckend finde ich, dass die 36-Jährige Soziologie und Psychologie studierte. Mehr zu Sarah Waiswa`s Fotoreportagen und auch zu anderen Arbeiten von ihr findet ihr unter www.sarahwaiswa.com! Sehr empfehlen kann ich euch übrigens auch ihre beeindruckenden Bilder auf Instagram. Sie sind fast alle aus Afrika, darunter Porträts, Street- und Beachlife und Mode!

Instagram Screenshot Sarah Waiswa


Auf dem Weg der Hoffnung: Perspektiven aus der Mongolei von Lana Tannir

Posted: Oktober 2nd, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Auf dem Weg der Hoffnung: Perspektiven aus der Mongolei von Lana Tannir

Group Foto Lotus Child

 

 

Meine Nachbarin Lana Tannir hat sich letztes Jahr auf den bewundernswerten Weg von Europa in ein Waisenhaus in der Mongolei begeben. Mit ihrem ambitionierten Projekt “Perspektiven aus der Mongolei: Auf dem Weg der Hoffnung”, hielt sie die Problematik der Waisenkinder auf Zelluloid fest.

Jährlich werden tausende Kinder in der Mongolei auf den Straßen von Ulan Bator ausgesetzt. Ihre Eltern können sich aufgrund niedrigen Einkommens, Alkoholismus, Straftaten oder Familien-Instabilität nicht mehr um sie kümmern. Lana Tannir verbrachte zwei Wochen zusammen mit den Kindern und ihren Pflegern im privat-finanziertem Waisenhaus in der gebirgigen Landschaft Ulan Bators. Fotografie ist ein bewegendes Medium, das den Kindern eine Stimme geben kann, um die persönlichen Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Lana Tannirs Bilder sind bewegend. Sie dokumentieren den Alltag der Kinder und sollen eine Diskussion über den Ursprung der Problems der Kindesaussetzung anregen. Als Mutter trifft mich die Tragödie mitten ins Herz und deshalb möchte ich auch hier auf meinem Blog darauf aufmerksam machen und ermutigen, sich zu engagieren. Mehr Informationen zu Lotus Child findet ihr hier.

Lana Tannir ist Kunstfotografin und Filmemacherin mit einer Leidenschaft für Kultur und Reisen. Als gebürtige Kroatin wuchs sie in München auf und schloss 2012 ihr Bachelor of Arts in Film und Fernsehen an der Tisch School of Arts der Universität von New York ab. Ein Master of Arts in Kommunikation und internationalem Marketing folgte 2016 an der University of Surrey in England.

Mehr Bilder von Lana Tannir findet ihr auf ihrer Homepage unter: www.lana-tannir.com.

 

 

 


Kreativität & Partys auf der STROKE Artfair, vom 4. bis 8. Mai 2016 in München

Posted: Mai 2nd, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Kreativität & Partys auf der STROKE Artfair, vom 4. bis 8. Mai 2016 in München

 

Stroke Art Fair Munich Bild 5

Ich habe nicht Kunst studiert und bin auch nicht auf dem Laufenden, welche Künstler derzeit die Art Basel rocken. Dennoch begeistert mich Kreativität – ganz egal ob das die erste selbst gefilzte Sternentasche meiner Tochter, ein cooler treffender Spruch, ein abgefahrenes Foto, eine Zeichnung oder ein Graffiti an der Mauer einer Autobahnunterführung ist. Dieser „normale“, bodenständige und unheimlich kreative Spirit des Kunst-Events, der Raum für verschiedene kreative Ausdrucksformen bietet, hat mir schon die letzten 7 Male gut gefallen. Das was die Stroke aus macht beschreiben die beiden Macher Marco und Raiko Schwalbe ganz treffend: „ Stroke – das ist Kunst ohne Berührungsängste, jenseits von Erklärungszwängen, Spekulationsinteressen oder elitären Abgrenzungsversuchen.“ Besonderes Programm-Highlight ist ein Live-Painting, dass in Kooperation mit Lufthansa realisiert wird: Dafür werden Trolleys mit Kunstwerken versehen, um die Unikate später zu Gunsten von Help Alliance zu versteigern.

Stroke Artfair Munich Installation

Nach Sonnenuntergang bietet die Stroke übrigens ein hübsches Feierprogramm mit Partys: Gestartet wird mit dem Red Bull Pure Sound Live-Act am Mittwochabend und am Freitag steht die Strake-Geburtstagsparty auf dem Programm.

Die Stroke Art Fair startet am Mittwoch, den 4. Mai und geht bis Sonntag, den 8. Mai, 18 Uhr auf der Praterinsel in München. Meinen Töchtern hat es immer sehr gut gefallen – viel besser als im Lenbachhaus oder im Brandhorst. Für Kinder unter 16 Jahren, ist der Eintritt auch frei. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Künstlern, zum Rahmenprogramm, Eintrittspreisen und Partys findet ihr unter: www.stroke-artfair.com !

Stroke Art Fair Werbeplakat


sygns Neonröhre meets Fotografie von Simon Lohmeyer: Ausstellung in München

Posted: April 13th, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für sygns Neonröhre meets Fotografie von Simon Lohmeyer: Ausstellung in München

Simon Lohmeyer meets sygns

Die Neonröhren von sygns erobern nun auch die bayerischen Wohnzimmer. Für alle, die auf moderne Fotografie, ein Revival der 80er und Berlin-Style stehen, empfehle ich einen Besuch der Ausstellung von Simon Lohmeyer in der Reichenbachstraße 22 im Münchner Gärtnerplatzviertel.

Für die Ausstellung „Please Peace“ hat sich die Berliner Design- und Produktionsfirma sygns mit dem 27-jährigen Münchner Künstler Simon Lohmeyer zusammengetan.

Das Ergebnis sind 6 Kunstwerke, die durch das Zusammenspiel von Neonlicht und Fotografie, eine ganz eigene Faszination haben. Bewegend und gleichzeitig bewundernswert finde ich, wie Simon Lohmeyer tragische biographische Erlebnisse, wie die Drogensucht seines Vaters oder den Selbstmord seiner Schwester aufarbeitet und künstlerisch umsetzt. Trotz bzw. gerade aufgrund seines Schicksals verleiht er seinen Werken einen positiven Charakter, daher auch der Titel der Ausstellung: „Peace Please“. Mir persönlich gefällt der Titel sehr, auch ich habe mir das des öfteren nach „holprigen“ Lebensereignissen gewünscht und mir einfacherer Lebensphasen herbei gesehnt. Rückblickend haben mich meine Schicksalsschläge und mein Scheitern immer wieder zurück auf den Weg geführt. Sehr spannend und hilfreich fand ich dafür die Lektüre von „Die Reisen der Seele“ von Michael Newton. Inzwischen habe ich mit den „Downs“ meines bisherigen Lebens meinen Frieden und bin gespannt, was noch auf mich zukommen wird. Peace Please ist auch mein persönliches Anliegen – im übrigen auch Weltpolitisch!

Jeweils von Donnerstag bis Samstag, ab 20 Uhr kann man sich die Kunstwerke ansehen, begutachten und auch käuflich erwerben – der Eintritt ist kostenlos.

Studio Simon Lohmeyer in der Klenzestraße