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Die Weizenwampe von Dr. med. William Davis

Posted: November 9th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Die Weizenwampe von Dr. med. William Davis

Buchcover Weizenwampe

Sich mit der Ernährung zu befassen ist ja nach wie vor sehr en Vogue. Das finde ich einerseits gut, weil wir Aufmerksamer den Dingen gegenüber werden, die wir uns den lieben langen Tag so in den Mund stopfen. Auf der anderen Seite ist es das Thema gesunde Ernährung schon zum fanatischen Religionsersatz mutiert und das finde ich übertrieben. Ich habe mich als Studentin über Jahre von Müsli, Fertigpizza, Ravioli aus der Dose, Nutella, Chips, Wein und Cola Light ernährt und trotzdem mein Diplom bekommen – ohne vorher Tod umgefallen zu sein.

Ich schwimme ja gerne mit auf der Ernährungswelle und deshalb habe ich mir auch den heiß diskutierten Bestseller „Weizenwampe – Warum Weizen dick und krank macht“ von Dr. med. William Davis gekauft. Darin erklärt der praktizierende Mediziner, dass unserem „täglich Brot“ einiges an Nährstoffen abhanden gekommen ist. Den Monokulturen und Pestiziden sei Dank. Unser Weizen wurde leider genetisch so verändert, dass er mit dem Urweizen nicht mehr viel gemein hat. Neu für mich war das Wissen rund um Kohlenhydrate, glykämischer Index, die Ursachen und die Entstehung von Diabetes und die Erkenntnis das Vollkornbrot auch nicht besser ist. Der glykämische Index von Vollkornweizenbrot beträgt stolze 72 und treibt demnach den Blutzucker genauso in die Höhe wie Haushaltszucker. Dem Autor zufolge können wir dann gleich ein Snickers essen, das hat sogar einen geringeren glykämischen Index als Vollkornbrot. Und da sprechen die Lehrer und Erzieher im Kindergarten immer von der „gesunden & zuckerfreien“ Brotzeit…Mehr Infos dazu findet ihr im Bestseller, der ab ca. 10 Euro im Goldmann Verlag erschienen ist.

Nach vier Wochen weizenfreier Ernährung kann ich bei mir feststellen, dass ich nicht wie vom Autor prognostiziert abgenommen habe. Das liegt aber vermutlich daran, dass ich zwar keine Gluten zu mir genommen haben, aber dennoch Nahrungsmittel mit vielen Kohlenhydraten. Ich habe vier Wochen lang die Inhaltsstoffe von Frischkäse, Falafel und Reis studiert und tatsächlich darüber gestaunt, für wie viele Nahrungsmittel Weizenmehl verarbeitet wird. Ich habe während der letzten Wochen nicht besser geschlafen als sonst, nur bilde ich mir ein dass ich seitdem keine Blähungen mehr hatte.

Mein Fazit ist, dass es nicht schwer ist Glutenhaltige Nahrungsmittel wie Nudeln, Butterbrezel, Brot, Kuchen und Kekse vom Speisezettel zu streichen und zu ersetzen. Wenn man allerdings langfristig Abnehmen möchte und auf Mousse-au-Chocolat & Co verzichten kann, dann macht es Sinn, so viel Gemüse wie möglich zu essen und dies durch ein wenig Obst, etwas Reis und ein klein wenig Milchprodukte zu ergänzen. Fleisch ist auch erlaubt, aber ich esse schon seit bestimmt 15 Jahren kaum mehr Fleisch, ganz einfach weil`s mir nicht schmeckt und weil mir die Viecher so wahnsinnig leid tun.


Ausprobiert: Matcha Tee statt Kräutertee!

Posted: Oktober 17th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Ausprobiert: Matcha Tee statt Kräutertee!

www.jomu-natur.de Image Matcha Tee

Jetzt, wenn es Draussen ungemütlich wird, trinke ich gerne einen guten Tee – anstelle eines Kaffees oder nach dem Abendessen anstelle von Wein. Mein Favorit letzten Winter war Ingwer-Zitronentee oder Kräutertee. Diesen Sommer habe ich dann von jomu eine Packung Matcha Tee zugeschickt bekommen. Erst war mir die Zubereitung etwas zu aufwendig – der Tee muss mit einem kleinen Schneebesen angerührt werden – aber seit letzter Woche habe ich jeden Abend eine Tasse Matcha Tee getrunken und bin spontan begeistert. Das Traditionsgetränk aus Japan macht einen fit und wach. Insbesondere wenn ich Abends noch etwas Arbeiten wollte, hat mir der Tee die Erschöpfung nach einem anstrengenden Tag als berufstätige Mama genommen. Das Thema der richtigen und gesunden Ernährung bekommt derzeit sehr viel Aufmerksamkeit. Aber mich hat es auch „infiziert“ und mich interessiert alles Rund um das Thema Nahrungsmittel und Verdauung. Wie ihr wisst experimentiere ich dann auch gerne an mir selbst. Das passt auch gerade ganz prima zu meiner aktuellen Lektüre „Die Weizenwampe“ über die ich hier auf alle Fälle noch schreiben werde.

Bildschirmfoto 2015-10-17 um 19.25.07

Der schaumige Matcha Tee kommt ursprünglich auch Japan und wird auch als Wachmacher genutzt. Obendrein ist er ein echter Fatburner. Soweit ich das recherchiert habe, kann man bis zu 270 Kalorien pro Tag mehr verbrennen, wenn man drei Mal täglich eine Tasse Matcha Tee trinkt. Das entspricht einer halben Tafel Schokolade. Klingt verlockend, oder? Der Grund dafür ist, dass  der grüne Tee unseren Stoffwechsel innerhalb von 6 Monaten um statte 40 Prozent erhöht. Matcha Tee enthält nämlich einen raffinierten Mix aus Koffein, Antioxidanten und Aminosäuren, der die Thermogenese, die Fettverbrennung steigert. Mehr Informationen zu den Inhaltsstoffen des Wundermittels findet ihr hier auch im Jomu-Onlineshop unter www.gerstengras-natur.de!

Matcha Tee, Screenshot www.Jomu-Natur.de


#afterbabybody, #bugaboorunner und #bikinifigur

Posted: August 4th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für #afterbabybody, #bugaboorunner und #bikinifigur

Repost BugabooRunner Instagram Running Mum

Das Instagram-Foto oben von der völlig durchtrainierten Mama, joggend im Bikini mit einem Bugaboo Renner erhitzt gerade die Netzgemeinde. Unter den Hashtags #bugaboorunner oder #afterbabybody kursieren gerade einige Bilder von extrem schlanken Mamas. Und das spaltet die Frauen in zwei Lager. Die einen kritisieren, dass es sportlichen und gleichzeitig dünnen Mamas unnatürlich wichtig ist, schnell nach der Geburt wieder eine superschlanke Figur zu haben. Viele Hollywood-Stars machen das ja auch vor. Bestimmt spielt hier auch hier und da eine Portion Neid mit. Die anderen wiederum, werfen den Mamas mit Babyspeck vor, sich zu sehr gehen zu lassen und zu wenig für ihre Figur zu tun. Was mich bei dieser Diskussion immer wieder verblüfft ist, wie viele Frauen und vor allem auch Mütter, ihren Körper nicht schön finden. Natürlich verändert sich der Körper während der Schwangerschaft, nach der Geburt und Stillzeit. Ist es denn schlecht, wenn man einer Frau ansieht, dass sie Kindern ein Leben geschenkt hat? Ich selbst mache auch sehr gerne Sport, gehe gerne Joggen, eine Runde Biken und entspanne beim Yoga. Und ich finde es schön, dass ich Speck an den Oberschenkeln habe. Auf meinen Bauch bin ich ganz besonders stolz, weil er zweimal 9 Monate lang ein Meisterwerk vollbracht hat. Auch wenn er nie wieder so straff sein wird, wie vor meinen Schwangerschaften. Und was mir Sorge macht ist, dass auf den Laufstegen und Werbeplakaten immer noch so viele offensichtlich unterernährte Models zu sehen sind. Das begleitet mich nun seit 1988, dem Debüt von Kate Moss in der Calvin Klein-Werbung und ich finde es nicht schön, wenn Frauen knochig aussehen und das Skelett so offensichtlich hervorsteht und zu sehen ist. Auch Heidi Klum, die seit einigen Monaten extrem dünn ist und so abgemagert stolz Werbung für ihre Unterwäschekollektion Heidi Klum Intimstes macht, finde ich so nicht mehr schön und sexy. Obwohl die Dessous-Kollektion ganz toll geworden ist!

 

Pressefoto Heidi Klum Intimates


Ist die neue Coca-Cola Life eine Mogelpackung?

Posted: Mai 20th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Ist die neue Coca-Cola Life eine Mogelpackung?

 

Coca-Cola Life

Neulich bin ich im heimischen Supermarkt in Berg mit meinem vollgeladenen Einkaufswagen nicht um die Ecke gekommen. Schuld daran war ein beachtliches Regal, voll mit der neuen Coca-Cola Life. Da bin ich natürlich neugierig geworden und habe mir mal die Ingredienzien der neuen braunen Brause mit „grünem“ Etikett genauer angeschaut. Das Etikett schwimmt die Welle des grünen Trends genauso wie der Produktname. Beides soll wohl dem Käufern suggerieren, dass es sich hierbei um ein „gesundes“ Getränk handelt. Auf einer PET-Plastikflasche finde ich das persönlich aber leider nicht konsequent.

Das ist drin in der neuen Coca-Cola Life

Nach dem Lesen der Inhaltsstoffe, konnte ich darüber nur milde lächeln. Bei Coca-Cola Life ersetzt Stevia-Extrakt gerade einmal ein Drittel des Zuckers (37 Prozent), die verbleibenden 63 Prozent werden immer noch mit herkömmlichen Zucker gesüßt. Dementsprechend enthalten 100 ml Coca-Cola Life immer noch 27 Kilokalorien. Die klassische Coke kommt auf 42 Kilokalorien pro 100 ml. Mal ganz abgesehen von den restlichen Inhaltsstoffen, die weit davon entfernt sind, wirklich gesund zu sein. Was man dem „Erfrischungsgetränk“ allerdings lassen muss, ist die Tatsache, dass die Coca-Cola Life geschmacklich sehr Nahe an das Original herankommt. Begrüßenswert fände ich es, wenn Coca-Cola Life auf die „natürlichen“Aromen und Farbstoffe verzichten würde und ausschliesslich in Glasflaschen erhältlich wäre. So eine Art echte Bio-Öki-Brause, die auch noch schmeckt! Die Verbraucherzentrale Niedersachsen hat übrigens Coca-Cola Life und einige Konkurrenzprodukte in Sachen Zuckergehalt genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse dazu könnt ihr hier nachlesen.


Meine dreitägige Saftkur mit Yuicery

Posted: März 2nd, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Meine dreitägige Saftkur mit Yuicery

Detox mit Yuicery

 

Felix ist ja gerade in Kanada beim Snowboarden und aus meinen Erfahrungen bei meiner letzten Detox-Kur dachte ich, es ginge viel leichter, wenn ich Abends auf dem Sofa keine Gesellschaft habe. Während der Woche essen wir meist Abends warm und ich glaubte, dass es mir nicht so schwer fallen würde, wenn ich Abends hungrig das Essen „nur“ für meine Töchter zubereiten müsste. Außerdem sind drei Tage doch Peanuts, oder? Ganz ehrlich, tagsüber war ich auch tapfer, habe super durch gehalten und pünktlich meine lecker fruchtigen Yuicery Säfte getrunken. Aber leider bin ich in der ersten Nacht mit knurrendem Magen aufgewacht, zur Küche gelaufen und habe mir dort 3 Schockolafenkekse meiner Kinder einverleibt. Am zweiten Tag ging`s prima. Sogar der Verzicht auf meinen geliebten Milchkaffee war nicht so schwer wie gedacht. Nur am Morgen des dritten Tages, habe ich mich dann furchtbar schwach gefühlt. Und weil ich Nachmittags mit den Kindern zum Eislaufen gehen wollte, habe ich mir ein paar Cashewnüsse erlaubt. Für mich persönlich geht es bei den Detox-Kuren hauptsächlich darum, das Bewusstsein für eine leichte, frische und wohltuende Ernährung zu schärfen. Ich finde es immer wieder unglaublich, was wir uns für einen Lebensmittel-Müll in stressigen Momenten hinein stopfen und uns dann wundern warum es uns noch schlechter geht als davor.

Saftkur von Yuicery

 

Ich habe eine Dreitägige Kur namens ROOT CLEANSE von Yuicery ausprobiert. Im Vergleich zu anderen Saftkuren-Herstellern ist dieser Münchner Anbieter deutlich günstiger. Ich habe inklusive Versand nach Berg knapp 120 Euro bezahlt. Eine eintägige Kur, die ich Detox-Anfängern sehr ans Herz legen würde, kostet 34.50 Euro. Und die Säfte schmecken alle sehr fruchtig und lecker. Zu meiner Verwunderung hat sogar meinen Töchtern der ROOT ONE, der Saft mit Roter Beete und Karotten geschmeckt. Durch schonende Kaltpressung behalten die Rohstoffe in den Säften ein Maximum an Vitaminen, Enzymen und Nährstoffen, wie es anderweitig in der Menge nur schwer zu erreichen wäre. Damit kann ich auch gleich mit dem Vorteil aufräumen, dass eine Detox-Kur zu Mangelerscheinungen führt. So viele Vitamine und Mineralstoffe pro Tag sind mit herkömmlicher Ernährung kaum zu schaffen. Und auch das Thema Jojo-Effekt wird von Detox-Kritikern gerne geäußert. Ganz ehrlich, ich habe keine meiner Detox-Kuren mit der Motivation begonnen Gewicht zu verlieren, sondern um zu entgiften und mich zu sensibilisieren, was mein Körper wirklich braucht, von Soulfood bis zu Nährstoffen! Und seitdem ich mehr und mehr auf eine sinnvolle Ernährung achte, die Angaben mit den kleingedruckten Inhaltsstoffen gegoogelt habe und alles „eklige“ nicht mehr kaufe, habe ich auch kein Problem mehr, mein Gewicht zu halten – ohne zu Hungern oder gar Kalorien zu zählen!

Root Cleanse von Yuicery

 


Fitter und besser ausgeschlafen mit dem Armband von Fitbit Flex!

Posted: Dezember 8th, 2014 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Fitter und besser ausgeschlafen mit dem Armband von Fitbit Flex!

Fitbit Flex Image Running

Seit Rund einer Woche hat meine Uhr Gesellschaft von einem schlichten schwarzen Armband namens FitBit Flex, das alle meine Aktivitäten und meinen Schlaf aufzeichnet. Zunächst habe ich das dazugehörige FitBit Flex Programm auf meinem MacBook und auf dem iPhone installiert und mein persönliches Ziel definiert. FitBit, der Hersteller des Armbands, das wasserdicht ist und deshalb auch unter der Dusche getragen werden kann, ist besonders stolz darauf, dass sich die aufgezeichneten Daten auch via Bluetooth mit Apple- oder Android-Devices synchronisieren lassen. Für das Armband Fitbit Flex hat Fitbit seine Stärke bei der kabellosen Konnektivität und sein Know-how über Aktivitäts-Tracker mit einem hochwertigen und praktischen Design kombiniert. Es ist das modernste Armband dieser Art auf dem Markt und zeichnet Tagsüber alle Schritte, die zurückgelegte Strecke, die verbrannten Kalorien und die Minuten mit Aktivität auf. Obendrein kann das Armband als vibrierender Wecker genutzt werden.

FitBit Flex Armband in Violett

Zugegeben, mich hat das Armband motiviert, trotz hartnäckigem Nebel und Temperaturen um die 1 bis 2 Grad plus, beinahe täglich eine Stunde Joggen zu gehen. Die Aufzeichnung meiner Ernährung hat mich allerdings viel Zeit gekostet. Dafür war ich überrascht, dass ich trotz meines „leichten“ Schlafs, den ich leider habe seitdem ich Mutter bin, doch viel besser und erholter Schlafe als ich bislang dachte. Als Fazit kann ich festhalten, dass ich Dank Fitbit Felx aufmerksamer und sensibler gegenüber all meinen Bewegungen, meiner Ernährung und meinen Ruhepausen bin. Die Ernährungsaufzeichnung hatte natürlich zur Folge, dass mir Abends beim tippen aufgefallen ist, wenn ich zu viele Kohlenhydrate, zu viel Fett und zu wenig Eiweiß zu mir genommen habe. Schöner Nebeneffekt war, dass ich ein gutes Kilo an Gewicht verloren habe. Die Handhabung ist total unkompliziert, es kostet mit allem drum und dran ca. 100 € und ich finde, FitBit Flex eignet sich auch super als Weihnachtsgeschenk für den sportlichen Freund und für die lieben Geschwister. Mehr Informationen findet ihr auf der offiziellen Homepage unter: www.fitbit.com/de

FitBit Flex ImageSpannend fände ich übrigens auch den Vergleich meiner Aktivitäten nach den Jahreszeiten. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich im Sommer doch einige Schritte mehr auf`s Konto bekäme…

 


Mehr Zeit für die Familie, eine schöne Initiative von hohes C!

Posted: Oktober 1st, 2014 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Mehr Zeit für die Familie, eine schöne Initiative von hohes C!

 

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Als ich das Video der Initiative „Mehr Zeit für die Familie“ von hohes C zum ersten Mal gesehen habe, war ich ganz gerührt. Ich selbst war eben genau in dieser Alltags-Situation einer arbeitenden Mama mit zwei kleinen Kindern und habe mir gedacht, wie wahr! Oft tippe ich Nachmittags noch die ein oder andere Email, telefoniere mit einem meiner PR-Kunden oder bin mit Hausarbeiten beschäftig, während die Kinder mir hinter her laufen und sich nichts sehnlicher wünschen als meine volle und ganze Aufmerksamkeit. Und wenn sie dann endlich an der Reihe sind, sprudeln die Wörter nur so aus ihnen heraus und ihre Augen funkeln vor Begeisterung. Gibt es etwas Schöneres? Liebe „braucht“ eben Zeit!

 

hohes C - Ziet für Familie

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Seit 55 Jahren vertrauen Familien auf hohes C. Noch lange bevor die Trendthemen gute Ernährung und Nachhaltigkeit heiß diskutiert wurden, produzierte das Unternehmen gesunde Fruchtsäfte. Und weil die gemeinsame Familienzeit die beste Zeit des Lebens ist, möchte hohes C dazu beitragen, dass wir alle sie noch intensiver genießen können. Nach dem Motto „Jede Familie hat Pläne, wir machen daraus Projekte.“, unterstützt hohes C in der Initiative beispielsweise den Bau eines Baumhauses oder die Renovierung des Familien-Wohnwagens oder Bauwagen im Garten. Da fällt mir ein, dass bei uns dingend mal der Sauna-Raum im Keller renoviert werden müsste. Genauere Informationen zur Kampagne und wie ihr daran teilnehmen könnt findet ihr hier. Ich finde, das ist mal eine schöne Kampagne neben dem Sticker-Sammel-Einheitsbrei.

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Damit die neue Initiative von hohes C  „Zeit für Familie“ einen wertvollen Beitrag zu einer schöneren gemeinsamen Zeit leisten kann, wurde zunächst eine  Studie mit 2000 Eltern durchgeführt, die sich mit folgenden Fragen auseinandersetzt:

• was beschäftigt die Eltern heute,
• wie meistern sie ihren Alltag mit Kindern,
• und wie sehen ihre Wünsche für die Gestaltung der Familienzeit aus?

Denn nur wer genau weiß, was Familien heute bewegt, kann ihnen auch die richtigen Tipps und inspirierende Anregungen geben! Die Ergebnisse der Studie von hohes C könnt ihr hier nachlesen!