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Weekend Inspiration: Kunstvibe by Vanessa Uher

Posted: Juni 15th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Weekend Inspiration: Kunstvibe by Vanessa Uher

Vanessa Uher ist eine talentierte Fotografin und Malerin, die ich euch hier gerne vorstellen möchte.  Sie lebt wie ich in der Gemeinde Berg am Starnberger See. Letzten Sommer hatte ich das Vergüngen, sie persönlich kennen zu lernen. Nur wenige Stunde später schickte sie mir die schönsten Bilder von meinen Töchtern, die bis dato aufgenommen wurden. Im Gegensatz zu mir, hat sie ein Händchen dafür, den Auslöser ihrer Spiegelreflexkamera und den ihres iPhones zum richtig Zeitpunkt zu drücken sowie den perfekten Bildausschnitt zu erfassen. Daneben malt sie farbenfrohe Bilder, bei denen man spürt, dass sie mit großer Leidenschaft und mit viel Liebe auf den weißen Untergrund gezaubert wurden. Ihre Porträts, Landschaftsabbildungen und auch abstrakten Werke beeindrucken mich immer wieder auf`s Neue. Vor allem, wenn Fotos aussehen wie gemalt und Gemälde den Eindruck erwecken, dass sie fotografiert wurden. Für leichte Konfusion sorgen die Fotos, die mit Doppelbelichtung aufgenommen wurden, was von Vanessa durchaus gewünscht ist. Dabei ist sie selbst sehr bescheiden, liebt das Kiten, Spaziergänge mit ihrer junge Hündin und das Reisen. Sie versucht jeden Tag ihr Motto: „Do what you truely love and it will just be beautiful“ zu leben. Einen schönen Eindruck von ihren Werken findet ihr auf ihrer Homepage Kunstvibe. Für die kleine Kunst-, Natur- und Landschaftsinspiration im Alltag, kann ich euch ihren Instagram-Account #Kunstvibe sehr empfehlen.

 

 


Chihura Shiota spinnt aus Wolle Kunstwerke

Posted: September 17th, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Chihura Shiota spinnt aus Wolle Kunstwerke

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Vor ein ca. vier Jahren, habe ich zum ersten Mal eine Kunst-Installation der japanischen Künstlerin Chihura Shiota gesehen und war spontan begeistert. Damals hat sie „einfach“ Koffer aufeinander gestapelt und bei mir Assoziationen wie Flucht, Heimat, Reisen, Migration, Vertreibung und aber auch wie es ist, aus dem Koffer zu Leben, hervor gerufen. Für ihre Installationen und Performances nutzt Shiota meist alltägliche Dinge, wie etwa Schuhe, Kleider, Fenster oder Koffer. Fast schon ein Markenzeichen sind die Gespinste aus roten und schwarz-grauen Wollfäden, die sie um diese Fundstücke herum webt. Diese umhüllen Kleider, Frauen in Krankenhausbetten aber auch Musikinstrumente, Schuhe, Stühle oder Türen. Erinnerung, Heimat, Angst, Geburt und Tod sind die Themen, die sie in ihren Installationen und Performances anspricht. Aktuell zeigt die in Berlin lebende Künstlerin ihre jüngste „Spinnerei“ mit dem Titel „Uncertain Journey“ („Ungewisse Reise“) in der Galerie Blain Southern in Berlin. Dafür hat die 44-jährige Mutter einer Tochter 2400 knallrote Wollknäueln in der Ausstellungshalle aufgespannt. Jede Installation zeichnet oder baut Shiota bis ins Detail als Modell, um sie dann vor Ort im Ausstellungsraum zu realisieren. Die Installation Uncertain Journey ist noch bis zum 12. November 2016 zu sehen und vielleicht schaffe ich es bis dahin ja noch einmal in die Hauptstadt.

Mehr Werke und ihre Biografie findet ihr auf ihrer Homepage: www.chiharu-shiota.com

 

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Kreativität & Partys auf der STROKE Artfair, vom 4. bis 8. Mai 2016 in München

Posted: Mai 2nd, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Kreativität & Partys auf der STROKE Artfair, vom 4. bis 8. Mai 2016 in München

 

Stroke Art Fair Munich Bild 5

Ich habe nicht Kunst studiert und bin auch nicht auf dem Laufenden, welche Künstler derzeit die Art Basel rocken. Dennoch begeistert mich Kreativität – ganz egal ob das die erste selbst gefilzte Sternentasche meiner Tochter, ein cooler treffender Spruch, ein abgefahrenes Foto, eine Zeichnung oder ein Graffiti an der Mauer einer Autobahnunterführung ist. Dieser „normale“, bodenständige und unheimlich kreative Spirit des Kunst-Events, der Raum für verschiedene kreative Ausdrucksformen bietet, hat mir schon die letzten 7 Male gut gefallen. Das was die Stroke aus macht beschreiben die beiden Macher Marco und Raiko Schwalbe ganz treffend: „ Stroke – das ist Kunst ohne Berührungsängste, jenseits von Erklärungszwängen, Spekulationsinteressen oder elitären Abgrenzungsversuchen.“ Besonderes Programm-Highlight ist ein Live-Painting, dass in Kooperation mit Lufthansa realisiert wird: Dafür werden Trolleys mit Kunstwerken versehen, um die Unikate später zu Gunsten von Help Alliance zu versteigern.

Stroke Artfair Munich Installation

Nach Sonnenuntergang bietet die Stroke übrigens ein hübsches Feierprogramm mit Partys: Gestartet wird mit dem Red Bull Pure Sound Live-Act am Mittwochabend und am Freitag steht die Strake-Geburtstagsparty auf dem Programm.

Die Stroke Art Fair startet am Mittwoch, den 4. Mai und geht bis Sonntag, den 8. Mai, 18 Uhr auf der Praterinsel in München. Meinen Töchtern hat es immer sehr gut gefallen – viel besser als im Lenbachhaus oder im Brandhorst. Für Kinder unter 16 Jahren, ist der Eintritt auch frei. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Künstlern, zum Rahmenprogramm, Eintrittspreisen und Partys findet ihr unter: www.stroke-artfair.com !

Stroke Art Fair Werbeplakat


sygns Neonröhre meets Fotografie von Simon Lohmeyer: Ausstellung in München

Posted: April 13th, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für sygns Neonröhre meets Fotografie von Simon Lohmeyer: Ausstellung in München

Simon Lohmeyer meets sygns

Die Neonröhren von sygns erobern nun auch die bayerischen Wohnzimmer. Für alle, die auf moderne Fotografie, ein Revival der 80er und Berlin-Style stehen, empfehle ich einen Besuch der Ausstellung von Simon Lohmeyer in der Reichenbachstraße 22 im Münchner Gärtnerplatzviertel.

Für die Ausstellung „Please Peace“ hat sich die Berliner Design- und Produktionsfirma sygns mit dem 27-jährigen Münchner Künstler Simon Lohmeyer zusammengetan.

Das Ergebnis sind 6 Kunstwerke, die durch das Zusammenspiel von Neonlicht und Fotografie, eine ganz eigene Faszination haben. Bewegend und gleichzeitig bewundernswert finde ich, wie Simon Lohmeyer tragische biographische Erlebnisse, wie die Drogensucht seines Vaters oder den Selbstmord seiner Schwester aufarbeitet und künstlerisch umsetzt. Trotz bzw. gerade aufgrund seines Schicksals verleiht er seinen Werken einen positiven Charakter, daher auch der Titel der Ausstellung: „Peace Please“. Mir persönlich gefällt der Titel sehr, auch ich habe mir das des öfteren nach „holprigen“ Lebensereignissen gewünscht und mir einfacherer Lebensphasen herbei gesehnt. Rückblickend haben mich meine Schicksalsschläge und mein Scheitern immer wieder zurück auf den Weg geführt. Sehr spannend und hilfreich fand ich dafür die Lektüre von „Die Reisen der Seele“ von Michael Newton. Inzwischen habe ich mit den „Downs“ meines bisherigen Lebens meinen Frieden und bin gespannt, was noch auf mich zukommen wird. Peace Please ist auch mein persönliches Anliegen – im übrigen auch Weltpolitisch!

Jeweils von Donnerstag bis Samstag, ab 20 Uhr kann man sich die Kunstwerke ansehen, begutachten und auch käuflich erwerben – der Eintritt ist kostenlos.

Studio Simon Lohmeyer in der Klenzestraße