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Queen of Muster-Mix: Mary Katrantzou

Posted: September 19th, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Queen of Muster-Mix: Mary Katrantzou

Mary Karantzou Fall/Winter 2016/17

 

Mary Katrantzou wurde 1983 geboren und wuchs in Athen auf. Als junge Frau zog sie nach Amerika und studierte am Central Saint Martins Textildesign, wo sie 2008 ihren Abschluss machte. Charakteristisch für ihre Mode sind Muster, mal geometrisch, mal psychedelisch, die die Silhouette des weiblichen Körpers verändern. Für ihre Abschlusskollektion entwarf sie auch eine Schmuckkollektion. Diese ließ sie in überdimensionaler Größe auf die Kleider drucken. Seit 2009 zeigt sie ihre Kollektionen im Rahmen der London Fashion Week. So auch gestern. Dabei zeigte sie psychedelische Muster, inspiriert vom Look der 60ger Jahre mit auffallend schönen Applikationen, bei denen die Grenze zwischen Mode und Kunst fliessend verläuft. Sie vereinte mit Bravour griechische Mythologie mit knalligem Muster-Mix. Sehr cool war ihr Finale, dazu ließ sie die Models zu Paradise City von Guns `n Roses über den Runway laufen.

Ihre Mode sticht heraus und entsprechend wurde sie mit diversen Designpreisen ausgezeichnet, wie beispielsweise Designer of the Year der ELLE Style Awards. Auch stehen viele renommierte Luxusmarken Schlange, um mit ihr Design-Kooperationen zu realisieren. Überzeugend fand ich persönlich die Zusammenarbeit mit dem US-Denimlabel Current Elliot und mit Topshop.

Sehr inspirierend ist ihr Instagram-Feed. Ihre aktuelle Kollektion und mehr Infos zu Mary Katrantzou findet ihr auf ihrer offiziellen Homepage: www.marykatrantzou.com 

 

Mary Karantzou auf der London Fashion Week


Topshop erobert die London Fashion Week

Posted: September 18th, 2014 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Topshop erobert die London Fashion Week

Topshop Modenschau Unique FS2015

Gerade ist ja Londons Fashion Week und die Show von Burberry war wie jede Saison spektakulär. So einen richtigen Medienwirbel hat allerdings die Modenschau des britischen Filialisten und Versandhändler Topshop verursacht. Die Front-Row war mit Anna Wintour, Alexa Chung, Pixie Geldof, Poppy Delevingne und Ellie Goulding hochkarätig besetzt und das britische Lieblingsmodel der Stunde Cara Delevingne zog wieder alle Blicke auf sich. Die Modenschau „Unique“ von Topshop für FS2015 könnt ihr euch übrigens hier anschauen!

Topshop ist eine Tochtergesellschaft der Arcadia Group die Philip Green gehört. Neben Topshop besitzt der Multimillionär weitere Einzelhandelsunternehmen und Fashion-Outlets im Kleidungssegment wie beispielsweise Burton, Miss Selfridge oder Dorothy Perkins. Topshop wurde bereits vor 50 Jahren als Peter Robinson’s Top Shop gegründet, einer jugendlichen Modemarke innerhalb einer Filiale von Peter Robinson in Sheffield. Das erste eigenständige Topshop-Geschäft wurde dann im Jahre 1974 eröffnet. Inzwischen ist Topshop in 20 Ländern zu haben und zählt vor allem im Onlinegeschäft zu den Big Playern im Modebusiness.

 

 

Burberry Prosum Modenschau SS2015Mir ist schon in den vergangenen Saisons aufgefallen, dass sich immer mehr Casualwear-Labels auf den Fashion Weeks einkaufen und versuchen eine annehmbare Prèt-à-Porter-Kollektion zu präsentieren. Dafür nehmen sie viel Geld in die Hand, um die Shows zu finanzieren. Dazu zählen der Medienhype im Vorfeld der Show, Promis die sich elegant in der Frontrow präsentieren und natürlich die Models, die Make-up-Artists, die Stylisten und viele weitere fleissige Helfer. Für mich verwässert dass allerdings die drei Segmente Streetwear, Prèt-à-Porter und Haute Couture. Noch vor fünf Jahren waren die Marken in diesen Segmenten streng getrennt und heute geht es einzig und allein um ökonomische Interessen. Das hat auch die Meldung von meinem Pariser Lieblings-Designer Jean-Paul Gaultier bestätigt. Dieser steigt nun aus der Prèt-à-Porter aus, weil der Konzern hinter der Marke mehr Umsatz mit den Parfums und der Haute Couture von Jean-Paul Gaultier macht. Money counts, und warum sollte es in der Mode anders sein?