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Interview mit Barbara Stockinger-Torelli

Posted: Februar 4th, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis, Interview, Lifestyle | Tags: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Interview mit Barbara Stockinger-Torelli

BarbaraStockinger-Torelli

Barbara Stockinger-Torelli hat eine kleine Tochter und arbeitet wie ich als PR-Beraterin bei der Münchner PR Agentur Krauts PR. Dort habe auch ich einige Jahre gearbeitet und erste Kontakte in die Modebranche geknüpft. Barbara betreut unter anderen die Kunden UGG Australia und Shopstyle. Im Interview mit Stylepuppe.com erzählt sie, wie sie den Alltag als berufstätige Mama meistert und was ihr an ihrem abwechslungsreichen Job so besonders gut gefällt.

1) Wie sieht denn so ein gewöhnlicher Tag von Dir aus? Ich stehe leider meist viel früher auf als ich möchte, denn meine kleine Tochter weckt uns meistens schon um 6 Uhr. Dann wird schnell gefrühstückt, alle werden zusammen gepackt – und auf geht´s in die Kita und in die Arbeit. Hier erwartet mich, und das liebe ich an meinem Job, immer ein abwechslungsreicher Tag: Intensive Kontakte und nette Gespräche mit Journalisten und Stylisten, wunderschöne Kollektionen und Marken, interessante Meetings mit Kunden und nicht zu vergessen – sehr nette Kollegen. Neben dem Daily Business im Büro gestalten dann natürlich noch tolle Events und Messebesuche den Alltag spannend und vielfältig.

2) Du bist Senior PR-Beraterin in der Münchner Agentur Krauts PR: wie bekommst Du Familie und Deinen Job unter einen Hut? Ehrlich gesagt habe ich immer das Gefühl: ÜBERHAUPT NICHT! Es fühlt sich immer an, als würde man zwischen den Stühlen sitzen und nie genug für die Familie da sein können als auch nie genug Zeit für das zu haben, was man im Job noch alles verwirklichen könnte. Aber alles in allem bin ich doch sehr zufrieden mit meiner Einteilung und arbeite täglich daran, dass die Balance zwischen Familie und Beruf stimmt. Denn erst die Kombination aus beidem bereichert mich.

3) Was macht Dir besonders großen Spaß bei Deiner Arbeit für als PR-Beraterin? Natürlich macht es mir hauptsächlich großen Spaß, mit Leuten in Kontakt zu sein, Pressetexte zu schreiben und Marken in den richtigen Medien und im richtigen Umfeld zu kommunizieren. Wir organisieren zudem zahlreiche Events in verschiedenen deutschen Städten: das Koordinieren der externen Dienstleister bis hin zum Andekorieren der Kollektion noch knapp fünf Minuten vor dem Event lässt einen kreativ und flexibel bleiben.

4) Hast Du ein Lieblingsmodelabel oder einen Lieblingsdesigner? Ich bin ein Fan von Marken, die zwischen Fashion, Street und Sportchic stehen. Kenzo unter der kreativen Führung des Designer-Duos Humberto Leon und Carol Lim ist beispielsweise für mich ein extrem inspirierendes Label: Ich liebe die streetigen Elemente und Grafiken der aktuellen Kollektion.

5) Was ist Dein absoluter Style-Favorit für diesen Winter? Ich finde oversized Mäntel gerade super cool, in die kann man sich richtig gut einkuscheln. Und für den doch eher lauen Winter sind sie die perfekte Alternative zu dicken Daunenjacken.

6) Kaufst Du mehr On- oder Offline? Ich bin grundsätzlich dafür, den stationären Handel zu unterstützen und gehe natürlich auch gerne shoppen, wenn ich Zeit habe. Doch inzwischen kaufe ich doch sehr viel online. Gerade vor Weihnachten ist es praktisch mit ein paar Klicks alle Geschenke beisammen zu haben. Wenn auch ein bisschen liebloser, wie ich zugeben muss.

7) Ganz anderes Thema: stell Dir vor, Du wärest einen Tag lang Angela Merkel: was würdest Du tun? Die “Persönlichkeit des Jahres 2015”, wie sie vom Time Magazin gekürt wurde, hat meiner Meinung nach in der letzten Zeit doch sehr viel richtig gemacht. Ich finde es vor allen Dingen bewundernswert, bei so viel Widerstand sogar in den eigenen Reihen, der Linie treu zu bleiben. Ich finde es toll, dass an Deutschlands Spitze eine so starke Frau steht. Ich möchte jedoch nicht mit ihr tauschen.

8) Und wie entspannst Du Dich am besten, wenn Du einmal ein bisschen Zeit für Dich hast? Leider kommt das wirklich sehr selten vor, aber am liebsten mache ich dann Sport oder mache es mir mit einem Buch oder mit der Zeitung auf der Couch bequem.

Liebe Barbara vielen Dank für das interessante Interview!


Winterliche Fotografien und Artworks von Julia Aufschnaiter

Posted: September 29th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein | Tags: , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Winterliche Fotografien und Artworks von Julia Aufschnaiter

Bild Zeitlos von Julia Aufschnaiter

Die 35-jährige Fotokünstlerin Julia Aufschnaiter habe ich durch meine Arbeit für den Fashion Onlineshop REYERlooks.com kennen gelernt. Sie ist Mutter eines kleinen Sohnes und ist in ihrer Freizeit gerne in den Bergen unterwegs oder auf Reisen. Die geborenen Kitzbühlerin macht wunderschöne Natur- und Stadtbilder, vornehmlich in Schwarz/Weiß. Diese bearbeitet sie mit Artworks zu stimmungsvollen Kunstwerken. Sie hat wahrlich ein Händchen, für den richtigen Moment. Sie fängt Emotionen mit ihrer analogen Kamera ein, die mich berühren. Gerade die Schwarz/Weiß-Fotografien machen sich jetzt im Herbst ganz toll an der Wohnzimmerwand.

Give me a Lift von Julia Aufschnaiter

Die Bilder können je nach Geschmack dann gerahmt und gedruckt, auf Bettwäsche, auf iPhone-Hüllen, Uhren, Taschen und mehr appliziert werden. Käuflich zu erwerben sind die Artworks von Julia Aufschnaiter im kalifornischen Onlineshop hier auf society6. Die Preispanne liegt zwischen 15 US$ für eine mit Fotomotiv bedruckte Kaffeetasse über 35 US$ für eine iPhone-Hülle bis zu 120 US$ für Bettwäsche mit Paris-Impression in Schwarz/Weiß. Mehr Informationen zu Julia Aufschnaiter findet ihr auf ihrer Website unter www.juliaaufschnaiter.at! Dort könnt ihr auch alle ihre Fotografien in Ruhe auf euch wirken lassen.

Artprint Amour Paris von Julia Aufschnaiter

 


Gedanken zum Thema #regrettingmotherhood!

Posted: April 14th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Gedanken zum Thema #regrettingmotherhood!

 

EmilieundJosefine_AlmliebeFotoshooting_2_6August2014

Bestimmt habt ihr die Debatte Rund um das Thema  mit dem Hashtag #regrettingmotherhood!, „Rabenmütter“ und „Hilfe, ich will mein altes Leben zurück“ mitbekommen. In zahlreichen Blogs wird seit Tagen über Mütter, die keine sein wollen, debattiert. Sie stammen aus einer Studie der israelischen Forscherin Orna Donath mit dem Titel: „Das Muttersein bereuen: Eine gesellschaftspolitische Analyse.“ Dafür hat die Sozialwissenschaftlerin mit 23 Frauen gesprochen, die eines gemeinsam haben. Auf die Frage „Wenn Sie in der Zeit zurückreisen könnten – mit all dem Wissen und der Erfahrung von heute -, würden Sie dann noch einmal Mutter werden?“ haben sie alle mit Nein geantwortet. Die Begründungen und Empfindungen der befragten Mütter hat mich nachdenklich gemacht. Verlogenheit ist mir zuwider und deshalb finde ich die Ehrlichkeit dieser Mütter, die keine sein wollen, bewundernswert. Ich empfinde das Muttersein zum Glück ganz anders. Das ist bei mir viel mehr eine  Liebeserklärung an meine Töchter. Klar, manchmal raubt mir Emily mit ihren Sticheleien den letzten Nerv. Und hin und wieder kann ich mir schöneres vorstellen, als 3 mal täglich die Essensreste unter dem Tisch zusammen zu kehren. Aber ich empfinde meine beiden Kinder als riesengroßes Geschenk, als „göttliche“ Bereicherung meines Lebens. Niemals zuvor habe ich so eine innige Liebe zu anderen Menschen empfunden. Eine Liebe die so intensiv ist, das sie manchmal ein bisschen weh tut und die ich keine Sekunde missen möchte. Ich könnte sagen, meine Töchter haben mich LIEBEN gelehrt und mein Leben komplett gemacht. Und das bereichert wiederum meine Beziehung zu Felix. Ich habe das Muttersein noch keine Sekunde bereut.


Interview mit Evi Rupprecht, Innenarchitektin, Designerin und Mutter

Posted: April 12th, 2015 | Author: | Filed under: Interview | Tags: , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Interview mit Evi Rupprecht, Innenarchitektin, Designerin und Mutter

 

Lovelux_EviRupprecht_Porträt

 

Heute gibt es hier auf Stylepuppe.com ein Interview mit Evi Rupprecht aus Augsburg. Ich habe sie letzten Mai auf dem 40. Geburtstag einer gemeinsamen Freundin kennen gelernt und sie war mir sofort sympathisch. Sie ist passionierte Innenarchitektin. Hotels, Privathäuser und auch der Hugo Boss Store New York zählen zu ihren Tätigkeitsfeldern. Evi ist zweifache Mutter, Golferin, Seglerin und Tennisspielerin und sie hat ein Kopftuch mit Schild namens Borboleta für Kinder und Frauen entwickelt, weil ihre Haut immer empfindlicher wurde. Das Kopftuch kann auf vielseitige Art und Weise gebunden werden, hält perfekt beim Sport, sieht auch hübsch in der Stadt aus und ist in vielen Stoffvarianten zu haben. So ein Borboleta kostet zusammen mit einer praktischen Stofftasche ab 45 Euro und ist im Onlineshop auf www.love-lux.com zu haben.
Lovelux_Image_kids

1. Du hast vor einem Jahr neben Deinem Job als Innenarchitektin Dein eigenes kleines Accessoires-Label Lovelux gegründet. Was hat Dich dazu motiviert? Zunächst habe ich die Tücher wirklich für meinen eigenen Bedarf entwickelt. Da meine Haut sehr empfindlich ist, muss ich zusätzlich zur Sonnencreme einen Sonnenschutz tragen, sonst bekomme ich ganz schnell Pigmentflecken. Da aber klassische Sonnenhüte sehr unpraktisch sind, insbesondere beim Sport und ich gern Hochfrisuren trage, war ich auf der Suche nach einem Sonnenschutz, der mein Gesicht ausreichend schützt und gleichzeitig feminin aussieht. Wie eine Mütze, sollte man den Sonnenschutz auch schnell in die Tasche packen können, wenn sich das Wetter einmal ändert. Meine ersten Prototypen kamen bei Freunden und Bekannten so gut an, dass ich spontan eine kleine Produktion gestartet habe.

Lovelux_BorboletaundTasche_Rosa

Bei der Entwicklung und dem Design der Borboleta kam mir meine Erfahrungen aus der Innenarchitektur zugute. Die Anforderungen sind bei einem Entwurf für ein neues Hotelkonzept oder für ein Kopftuch sehr ähnlich, wie beispielsweise Details zu entwickeln, hochwertige Materialien zusammenzustellen und passende Lieferanten zu finden. Nur die Größe und Proportionen sind natürlich andere.

2. Wo findest Du neue Stoffe für Deine Kopftücher mit Schild namens Borboleta? Beim Großhandel und auf Messen.

3. Wie sieht Deine Zukunftsvision aus, wovon träumst Du? Ich würde liebend gerne vier Schneiderinnen anstellen können, um die Produktion von meinen Borboletas richtig ins Laufen zu bringen. Privat würde ich gerne meinen Kindern durch Reisen die Welt zeigen. Ein eigenes Hotel am Wasser wäre auch wunderbar!

4. Wie bekommst Du Job und Familie unter einen Hut? Gute Frage! Grundsätzlich gibt es gute und schlechte Tage! Aber mein persönliches Geheimnis ist: kurze Wege! Ich nütze den Vorteil einer kleineren Stadt wie Augsburg und bin in 10 Minuten mit dem Fahrrad an wichtigen Punkten wie dem Kindergarten, der Schule, dem Stadtmarkt, den Sportplätzen, dem Lieblingscafè, dem Theater oder im Naherholungsgebiet im Siebentischwald. Ich sehe es als Privileg, mein Studio in einem Anbau neben unserem Wohnhaus zu haben. Und so kann ich sehr nah bei meinen Kindern sein und den Kontakt zu ihnen pflegen. Manchmal helfen kurze Gespräche über die Schule beim Mittagessen oder das ich da bin, wenn meine kleine Tochter mal hinfällt. Natürlich habe ich auch ein gutes Netzwerk an Omas, Freunden, Schwiegereltern und Unterstützung im Haushalt. Ich kann nur frei für die Arbeit sein, wenn ich weiß, dass es meinen Kindern gut geht. Aber manchmal strengt das Organisieren der Familie und des Jobs sehr an. Dann liege ich Abends im Bett und frage mich, ob ich total wahnsinnig geworden bin? Am nächsten Morgen wache ich dann auf und es fühlt sich schon wieder alles viel besser an und dann geht`s auch schon wieder weiter.

5. Nun zur Mode: hast Du einen Lieblingsdesigner oder eine Lieblingsmarke? Und falls ja, welche? Eine Lieblingsmarke habe ich eigentlich nicht. Ich kaufe das, was mir gefällt und Mode bei der ich denke, dass es zu meiner Persönlichkeit am besten passt. So muss ich mir auch oft eingestehen, dass die aktuelle Mode zwar toll ist, mir aber überhaupt nicht steht. Was mir persönlich sehr gut gefällt sind die Wickelkleider von Diane von Fürstenberg und natürliche Schuhe – nach Schuhen bin ich süchtig!

6. Was würdest Du ändern, wenn Du einen Tag lang Angela Merkel sein könntest? Oh das ist jetzt eine echt schwierige Frage! Ich glaube, ich würde ins Weiße Haus fliegen und mit Barack Obama einen Kaffee trinken und ihn fragen, was er über mich noch nicht weiß und abgehört hat…

7. Wohin geht euer nächster Urlaub? Nach Italien zu meiner Schwester! Sie lebt dort mit Ihrer Familie seit 15 Jahren.

8. Was ist euer Familien-Lieblingsgericht? Wir haben neulich das Gericht aus der Zeitschrift Veggie! Scharfer Gemüse-Bulgur mit Paprika-Koriander- Joghurt nachgekocht. Das war super lecker und hat uns allen sehr gut geschmeckt !!

9. Und schaffst Du es noch regelmäßig zu lesen? Und falls ja, was liest Du gerade? Ich liebe Bücher und versuche jeden Abend zu lesen. Ich habe gerade „Die Erfindung der Flügel“ fertig gelesen und momentan lese ich „Alle Toten fliegen hoch – Amerika“. Das ist sehr lustig und  erinnert mich an meinen Aufenthalt in Amerika nach der Schule und an das Gefühl langsam erwachsen zu werden und die neue Freiheit zu entdecken!

 

Hier geht`s zum Video mit Evi Rupprecht für alle, die sich für das Borboleta und seine Entstehungsgeschichte näher interessieren!
Lovelux_Borbleta_Image_Meer

 

 


Interview mit der Profi-Triathletin und Mutter Sonja Tajsich

Posted: Juli 9th, 2012 | Author: | Filed under: Interview | Tags: , , | No Comments »

 

 

Sonja Tajsich gestern bei der Roth Challenge

Heute gibt mir die Profi-Triathletin Sonja Tajsich die Ehre. Gestern ist sie, während ich mit den Kindern beim Plantschen im Starnberger See war, Zweite in der Damenwertung beim Triathlon in Roth geworden. Ich habe sie während meiner Arbeit als PR-Beraterin für Salomon vor ca. 6 Jahren kennen gelernt. Sie arbeitete nebenbei als Journalistin und wir waren fast gleichzeitig schwanger. Ihre Tochter Lisa und meine Tochter Emilie sind inzwischen 4 Jahre alt und können schon selbst Fahrradfahren. Von ihr habe ich wertvolle Tipps bekommen, wie ich mit dem Kinderwagen zum Joggen gehen kann. Ihr Sportpensum als Profi-Triathletin ist beachtlich, mindestens genauso beachtlich sind ihre Leistungen als Mutter eines aufgeweckten Kindergartenkindes.

 

 

 

1) Welches ist Dein Lieblings-Laden oder Dein Lieblings-Online-Shop?

Wir haben im Mai 2012 ein eigenes Geschäft in der Regensburger Altstadt eröffnet:
Purendure – the active people company. Und das ist so schön geworden, das
ist wirklich mein Lieblingsgeschäft!!

2) Was ist die größte Herausforderung in Deinem Alltag als Mutter?

Immer pünktlich am Kindergarten zu stehen. Bis jetzt gelingt es mir sehr
gut! Und zwei Jahre geht Lisa schon in den Kindergarten… 😉

3) Was macht für Dich Dein Leben Lebenswert?

Alles! Ich würde nichts verändern, wenn ich zurück blicke. Ich hab die
tollste Familie und den tollsten Job, wohne in der schönsten Gegend im
schnuckeligsten Haus, es kann nicht besser sein.

4) Was findest Du besonders lobenswert oder was ärgert Dich in Deutschland
in Bezug auf das Muttersein?

Och, ich geh da so meinen Weg. Es ist zwar noch nicht so richtig etabliert,
dass kleine Kinder auch nachmittags mal länger im Kindergarten bleiben, aber
Lisa entwickelt sich so prächtig dass es nicht schaden kann! Ansonsten soll
es einfach jeder so machen wie er meint. Bisher kann ich mich nicht
beschweren.

5) Was machst Du an einem Kinderfreien-Tag?

Meistens Sport. Ist ja mein Job. Und wenn ich jemanden für die Lisa benötige
dann Hauptsächlich um mein Training zu schaffen…

6) Wohin geht euer nächster Familienurlaub?

Nach Hawaii. Ist nicht ganz der rein typische „Urlaub“, mehr eine
„Geschäftsreise“, aber wie genießen immer, dort zu dritt zu sein (Ironman
Weltmeisterschaft im Oktober).

7) Und was liegt auf Deinem Nachtkästchen?

Das Buch von meinem Mann „Tödliche Gerechtigkeit“ – ein echt spannender
Thriller!!!

 

Hier geht es zur offiziellen Homepage von Sonja: http://www.sonja-tajsich.com/


Cover-Mamis

Posted: Februar 23rd, 2012 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis | Tags: , , , , , | No Comments »

 

Ist euch schon einmal aufgefallen, dass viele Titelbilder von Modemagazinen wie Elle, Vogue, Instyle, Cosmopolitan oder Grazia Mütter zeigen? Kate Moss, Victoria Beckham und aktuell natürlich auch Heidi Klum lächeln oder blicken uns ernst von den Titelseiten her an. Es ist klar, dass bei Publikumszeitschriften, die hauptsächlich über den Handel vertrieben werden, das Cover sehr stark die Kaufentscheidung beeinflusst. Vermutlich sind Mütter die Zielgruppe Nummer 1. Und so werden viele Modezeitungen von Müttern gekauft, weil sie sich damit etwas Glitzer und Glamour ins Kinderzimmer holen.