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#FashionRevolution: Buy Less & Choose Well

Posted: April 25th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für #FashionRevolution: Buy Less & Choose Well

Wie ihr bestimmt mit bekommen habt, ist diese Woche wieder Fashion Revolution Week. Am 24. April 2018 war der Fashion Revolution Day und ich habe dazu unzählige Instagram- und Facebook-Posts gesehen, die darauf aufmerksam machten. Ziel dieser ambitionierten Aktion ist es, ein größeres Bewußtsein bei den Konsumenten zu schaffen für die Nachaltigkeit der verwendeten Materialien und Stoffe für ihre Kleidung sowie für faire Produktionsbedingungen. Dazu zählen meiner Meinung auch die Transportwege die Kleidungsstücke zurück legen, bis sie in unseren Kleiderschränken landen. Ich könnte jetzt einen Roman tippen, über Eco- und Fair-Trade Gütesiegel, ein T-Shirt aus Biobaumwolle, das unter fairen Bedingungen produziert wurde, allerdings in Bangladesch und der Herausforderung einer neuen Leder-Handtasche zu wiederstehen – sehe aber davon ab. Was mich an den vielen Aktionen und neuen Labels aus dem Eco- und Fair-Trade Modesegment wirklich freut ist, dass sie zunehmende Aufmerksamtkeit erhalten und viele Konsumenten mehr zum Thema wissen. Und dass es für immer mehr Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, sich fair, mitfühlend und Verantwortungsbewusst gegenüber Mitmenschen, Tieren und der Umwelt zu verhalten.

Ich selbst habe mir in den letzten Monaten keine neuen Klamotten geleistet und auch auf neue Accessoires verzichtet. Anfangs befürchtete ich, dass es mir sehr schwer fallen würde. Inzwischen habe ich festgestellt, dass ich gar nichts vermisse und dass ich durch meinen Verzicht auf neue Klamotten unglaublich viel Zeit für mich und meine Töchter gewonnen habe. Zudem habe ich schöne Teilchen in meinem Kleiderschrank wieder entdeckt, die ich schon ganz vergessen hatte…

Weitere Information zur Fashion Revolution findet ihr auf der offiziellen Homepage unter www.fashionrevolution.org


#whomadeyourcolthes: Fashion Revolution Week vom 18. bis 24. April 2016

Posted: April 19th, 2016 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Kids, Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für #whomadeyourcolthes: Fashion Revolution Week vom 18. bis 24. April 2016

Fashion Revolution Week 2016

Während Blogger-Kolleginnen über Bomberjacken, Hochzeitsmode und die jüngsten Store-Openings berichten, möchte ich einen kleinen Hinweis zum Nachdenken unserer Konsumverhaltens bieten. Ihr wisst ja, mein Lieblingsmotto ist geklaut von Vivienne Westwood und lautet „Less is more“ und am besten fair und nachhaltig produziert. Ich liebe beispielsweise meine Armedangels Shirts. Die fühlen sich einfach doppelt gut an: einmal, weil ich weiß, dass sie fair produziert wurden und zum anderen weil sich das Bio-Material supergut trägt.

Fashion Revolution Week

Nun aber zum Thema bzw. Social Media Hashtag #whomadeyourclothes. Bereits zum dritten Mal findet in diesem Jahr die Aktion Fashion Revolution statt. Hintergedanke ist, dass die Konsumenten dafür sensibilisiert werden sollen, darauf zu achten, wer für welchen Lohn unter welchen Arbeitsbedingungen in welchem Land ihre Bekleidung und Accessoires hergestellt hat. Der Fashion Revolution Day von 2014 und 2015 wurde nun für dieses Jahr zu einer ganzen Woche ausgedehnt. In dieser Woche fordert die britische NGO die Konsumenten weltweit dazu auf, auf den sozalen Netzwerken wie beispielsweise auf Facebook und Instagram unter dem Hashtag #whomademyclothes ein Bild von ihnen mit einem Kleidungsstück zu veröffentlichen. Ziel der Fashion Revolution Week ist es, eine breitere Unterstützung und größere Aufmerksamkeit zu gewinnen, um zukünftig noch mehr bewirken zu können. Zusätzlich zur Social Media-Kampagne gibt es diverse Events und Aktionen, wie beispielsweise die im Westminster-Palast in London organisierte Veranstaltung „Fashion Question Time“, die Einführung eines Transparenz-Index, ein zweitägiger Workshop zum Thema Upcycling und drei Fashion Revolution Events im Rahmen der Utopia-Ausstellung im Somerset House.

Celebrities und Mode-Branchenvertreter wie Amber Valetta, Cameron Russell, Susie Lau und Livia Firth unterstützen dieses Jahr die Kampagne.

Letztes Jahr nahmen 63 Millionen Menschen weltweit an der #whomademyclothes-Kampagne teil, der Hashtag wurde am 24. April 2015 zum meistverwendeten Stichwort auf Twitter.

Mehr Informationen findet ihr unter http://fashionrevolution.org!

#whomadeyourclothes


Mein Beitrag zu „Who made your clothes?“

Posted: April 28th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Mein Beitrag zu „Who made your clothes?“

Fashion Revolution

Letzte Woche hat sich die schreckliche Tragödie rund um den Einsturz der Textilfabrik in Rena Plaza zum zweiten Mal gejährt. Die Fashion Revolution rief am 24.April 2015  zum zweiten Mal am zur Aktion „Who made your clothes?“ auf, mit dem Hashtag #whomadeyourclothes. Dabei konnte jeder mitmachen und in sozialen Medien das Produktionsland und das Label seiner Bekleidung posten. Das Ziel dieser Initiative ist es, uns weiterhin zu sensibilisieren in Sachen ökologisch vertretbare Stoffe und  Herstellungsprozesse, faire Entlohnung der Näherinnen sowie die Wertschätzung von nachhaltig produzierten Textilien. Ich glaube, dass inzwischen immer mehr Konsumenten über die Nachteile der Fast Fashion Industrie nachdenken, die alle  2-6 Wochen mit neuen Kollektionen aus Fernost in ihren auf den schnellen und billigen Konsum ausgelegten Stores aufwarten.

Rock Olivia von Love Kidswear

Ich habe auch dieses Jahr einen kleinen Beitrag in Sachen Fair Fashion geleistet. Emily feiert Übermorgen ihren siebten Geburtstag und wünscht sich von Herzen einen „schönen neuen Rock“. Den habe ich bei Love-Kidswear, einem kleinen Kinder-Modelabel aus München entdeckt. Der Rock namens Olivia wurde aus Bio-Baumwolle von einer Näherin in München genäht und kostet im Onlineshop von Love-Kidswear 59 Euro.

 

Goodsociety Image SS2015

Goodsociety ist mein neues Lieblings-Jeanslabel. Meine „alte“ Jeans ist mir letztes Wochenende so eingerissen, dass ich sie leider nicht mehr retten konnte. Und Jeans sind für mich als Mama die optimale „Berufsbekleidung“. Die Jeans des US-Labels gibt es in allen angesagten Silhouetten von Skinny bis Flared und Boyfreind und sie kosten zwischen 100 und 150 Euro.

 

Blake Mycoskie von TOMS bei der Übergabe von Espadrilles

Auch in diesem Sommer sind Espadrilles en Vogue. Die praktischen Sommerschuhe lassen sich super kombinieren und nachdem ich schon ein Paar von TOMS in Schwarz besitze, habe ich mir für unseren bevorstehenden Pfingsturlaub ein neues Paar geleistet. Die Gründungsidee und die Philosophie von TOMS ist wirklich bemerkenswert: für jedes Paar Schuhe, dass gekauft wird, spendet das Unternehmen ein Paar Schuhe an hilfsbedürftige Menschen in Drittländern. Seit der Gründung 2007 in Venice, Kalifornien wurden 10 Millionen Paar Schuhe an arme Kinder gespendet. Dabei spielt Nachhaltigkeit auch eine große Rolle und es gibt bereits vegane Espadrilles.

Espadrilles von TOMS in Pink