Entdeckt: LOVE Kidswear aus München!

Header Love Kidswear

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Der Frühling ist auch in München angekommen und so waren wir vergangenen Samstag auf unserer ersten Grillparty in dieser Saison. Die Kinder haben im riesigen Garten Verstecken und Fangen gespielt während wir Mütter uns unterhalten haben und die Väter den Grill anfeuerten.

Dabei habe ich von einem neuen Kindermodelabel aus München erfahren. Es heißt Love Kidswear und die Designerin und Macherin ist Franziska Bergmiller und Mutter von zwei kleinen Kindern. Sie arbeitete sogar im Designteam von Vivienne Westwood in London.

Love Kidswear Bodys mit Sternen

Noch ist die Kinderkollektion ganz jung! Meinen Töchtern und mir haben die Bodys mit Sternen-Druck super gut gefallen und der Rock „Olivia“. Er ist Blau, hat einen pinken Unterrock und ist mit Sternen bedruckt. Das Besondere an der Kollektion von Love Kidswear ist, dass alle Sachen Handbedruckt werden. Die Bodys, Röcke und Blusen gibt es in den Größen 62 bis 128. Sie erfüllen den Öko-Tex Standard, sind aus Biobaumwolle und werden in München genäht.

Rock mit Sternen von Love Kidswear

Die komplette Kollektion und einen süßen kleinen Onlineshop findet ihr auf der offiziellen Website unter: love-kidswear.com!

Noveaux – das erste Magazin für vegane Mode!

Cover Noveaux - das neue Magazin für vegane Mode

Gerade war ich auf der Ethical Fashion Show, die erstmals im alten Postbahnhof in Berlin statt fand. Dort habe ich mir viele Ökolabels angeschaut und mich in Sachen Organic Denim schlau gemacht. Medienpartner der Ökomode-Messe ist das brandneue Berliner Magazin Noveaux für vegane Mode und nachhaltigen Lebensstil. Dementsprechend dreht sich im Magazin dann auch alles um Mode, die ohne tierische Haut oder Pelz auskommt: Fake Fur und Fake Leder à la Stella McCartney, die schon seit Jahren in ihren Kollektionen nur Kunstleder und Kunstpelze verarbeitet.

 

In Noveaux, das ihr ab 15. März für stolze 6,90 Euro am Kiosk kaufen könnt, trifft veganer Lifestyle auf Mode-Trends, Beauty-Geheimnisse, kulinarische Leckerbissen und zeitgemäßes Design. Der Name setzt sich zusammen aus dem englischen “No” und dem französischen “Veaux” (Kälber) – Kalbsleder ist das beliebteste Leder für hochwertige Schuhe. Dabei richtet sich Noveaux an Frauen zwischen 18 und 45, die auf tierische Produkte verzichten wollen, aber nicht auf Trends.

 

Die Idee des Magazins stammt von Julia Akra-Laurien aus Berlin, die als Mutter in Teilzeit das gesamte Heft entwickelt und komplett ohne Investoren ins Leben gerufen hat. Die 34-Jährige, die seit 2 Jahren selbst vegan lebt und sich seit vielen Jahren stark im Tierschutz engagiert, wollte ein Magazin schaffen, das eine Symbiose aus veganer Lebenskultur und der Liebe zu Art und Fashion beinhaltet. Aktuelles zum neuen Magazin für vegane Mode und nachhaltigen Lifestyle findet ihr auf der Website unter: www.noveaux-mag.com

Sofitel Munich und Marcel Ostertag luden zum Charity-Event für Tierheimhelden!

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Am gestrigen Donnerstagabend luden der Designer Marcel Ostertag und das Luxushotel Sofitel Bayerpost in München zu einem ganz besonderen Abend ein. Nach einem Cocktail-Empfang begann kurz nach 20 Uhr die Show mit einem Konzert der wunderbaren Sängerin Marie Marie. Sie trug eine bodenlange hellblaue Seidenrobe, während sie dem Publikum ihre Stimmgewalt demonstrierte. Danach präsentierten Models die aktuelle Herbst/Winterkollektion von Marcel Ostertag auf dem Runway, die danach vor Ort geshopped werden konnte.

Dieses Mal wurden nicht einzelne Kollektionsteile gegen ein Höchstgebot versteigert. Vielmehr wurden 10 Prozent des Verkaufserlöses an den Verein Tierheimhelden gestiftet. Dabei beriet Marcel Ostertag seine Kundinnen höchst persönlich. Neben einigen deutschen Promis wie Peyman Amin, Manfred Krug oder Mona Opris waren einige Blogger, Moderedakteurinnen und natürlich VIP-Kundinnen und Freunde von Marcel Ostertag unter den Gästen des Charity-Events.

Hier konnte die aktuelle Kollektion von Marcel Ostertag geshopped werden

Die Zuschauer bekamen neben Hosen, Jacken und Mänteln in kuscheligen Teddystoffen viele entblößte Brüste unter transparenten Kaftans, Seidenblusen, Etiukleider und Tuniken zu sehen. Farblich waren Nudetöne, Schwarz und Weiß sowie verschiedene winterliche Blautöne dominant. Mir persönlich hat wie schon in Berlin auf der Mercedes Benz Fashion Week ein sehr eleganter schwarzer Wintermantel aus 100 Prozent Kaschmir mit einem Eyecatcher-Reißverschluss mehr als gut gefallen. Weitere Informationen zu Marcel Ostertag und einen Onlineshop findet ihr auf der offiziellen Homepage von Marcel Ostertag:www.marcelostertag.com
Wintermantel aus der aktuellen Marcel Ostertag Kollektion, erhältlich für ca. 890 Euro

Buchtipp: Die Alles ist möglich-Lüge

Die Alles ist möglich-Lüge Buchcover

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Die Presseinformationen zum Buch „Die Alles ist möglich-Lüge. Wieso Familie und Beruf nicht zu vereinbaren sind“ von den beiden Autorinnen Susanne Garsoffky und Britta Sembach hat mich sehr neugierig gemacht. Sofort habe ich ein Rezensionsexemplar bestellt und das 227-Seiten starke Buch verschlungen. Insbesondere weil ich tagtäglich mit befreundeten Müttern über den Spagat spreche, den wir berufstätige Mütter vollführen. Die meisten arbeiten ja gerne, sehen ihren Job als spannende Abwechslung zu ihrem Alltag als Mutter, Haus- und Ehefrau an. Aber um alles unter einen Hut zu bringen, bedeutet dass prall gefüllte Tage, bei denen die Mütter von der Arbeit zur Schule und zur Kita hetzen, danach die Waschmaschine ausräumen, nachmittags mit den Kindern kleine Unternehmungen machen, um sie später zu bekochen und dann ins Bett zu bringen. Zwischen durch ruft genau dann, wenn sich die Kinder so richtig lautstark zoffen, das Büro oder der Kunde an, um eine ganz wichtige Frage zu klären.

Wenn man es dann wagt, sich über den ganz normalen Wahnsinn zu beschweren, wird einem gerne mit dem Killerargument begegnet: »Das ist doch alles nur eine Frage der Organisation«. Meiner Meinung nach hilft eine gute Organisation natürlich, aber das Leben lässt sich nicht komplett durch organisieren. Ungeplante Ereignisse wie ein Krankenhausaufenthalt, Wetterkapriolen, spontane Wünsche der Großeltern und ein neues Projekt im Büro, torpedieren die allerbeste Planung. Und das ist doch auch schön, dass das Leben nicht einfach nur dahin plätschert und alles vorhersehbar ist, oder?

Die beiden Autorinnen, die selbst Mütter sind, widmen sich in ihrem Erstlingswerk „Die Alles ist möglich-Lüge“ den Lebensaspekten, bei denen Schwierigkeiten für berufstätiger Mütter liegen und zeigen auf, wie sie entlastet werden könnten. Zudem beschreiben sie konstruktiv, was sich in unserer Gesellschaft ändern müsste, um den Müttern eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie tatsächlich zu ermöglichen. Mir persönlich hat es einfach auch gut getan, zu lesen und zu erfahren, dass es anderen Müttern ganz genauso geht wie mir. Das Buch ist im Pantheon Verlag erschienen und ist hier für ca. 18 Euro zu haben.

Interview mit Eva Corsten, der Gründerin und Designerin von Lupaco

Porträt von Eva Corsten, der Gründerin von Lupaco in ihrem Büro
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Vor mehr als vier Jahren gründete die dreifache Mutter Eva Corsten zusammen mit ihrem Mann das Outdoor-Modelabel LUPACO. Nachdem ich sie im Januar 2014 auf der ispo in München persönlich kennen gelernt habe war ich von der Idee sehr angetan und konnte sie für ein Interview auf Stylepuppe.com gewinnen. Darin erzählt sie über die Idee und Philosophie von LUPACO und wie sie ihre Berufstätigkeit und ihr Mutter-Sein unter einen Hut bekommt.
1. Zunächst: wie sieht denn so ein „gewöhnlicher“ Arbeitstag von Dir aus? Der Wecker klingelt um 6.45 Uhr. Mein Mann macht das Frühstück und die Brotzeit für die Kinder, ich ziehe sie an und schaue, dass sie rechtzeitig fertig sind. Gegen 8 Uhr sind alle aus dem Haus und ich gehe ins Büro oder ich fahre zu Terminen. Ab spätestens 16 Uhr (freitags ab 14 Uhr) verbringe ich die Zeit mit meinen Kindern – wir machen Hausaufgaben, spielen, gehen raus, etc. Um 17.30 gibts Abendessen (ich koche jeden Tag), dann Badewanne und um 19.30 Uhr liegen alle Kinder im Bett. Gegen 20 Uhr ist dann Ruhe und je nachdem wie viel zu tun ist, gehe ich nochmals ins Büro oder freue mich auf einen gemütlichen Abend mit meinem Mann.
2. Beschreibe bitte die Philosophie von LUPACO und wie bist Du und Dein Mann auf die Idee gekommen, LUPACO zu gründen? Wir möchten den „Spaß am Draussensein“ vermitteln. Egal bei welchem Wetter. Oft ist es schwer sich aufzuraffen, wenn das Wetter schlecht ist und es regnet. Aber gerade dann gibt es vor allem für Kinder so wahnsinnig viel draussen zu entdecken. Und genau dafür haben wir Mode entworfen – damit auch die modebewussten Erwachsenen sich eine Regenhose und eine Regenjacke überziehen und den Regen geniessen können.  Die Idee zu LUPACO entstand, als unser ältester Sohn mit 14 Monaten eine Tagesmutter besuchte, die bei Wind und Wetter jeden Tag 2-3 Stunden mit den Kindern draussen verbracht hat und wir uns dafür die passende Kleidung suchen mussten. Es gab die bekannten Gummihosen, die aber weder schön, noch atmungsaktiv waren. Zudem habe ich mir immer vorgestellt wie es sein muss, wenn man sich über die Jeans eine Gummihose ziehen muss und dann damit 3 Stunden rumtoben soll. Also begann ich mit meinen Recherchen hinsichtlich Materialien, Nähmethoden (Regenkleidung muss verklebt werden) und so kam eins zum anderen…
Mode für Draussen für Groß und Klein von Lupaco
3. Was ist das Besondere von LUPACO und wie wird das von den Kunden angenommen? Das besondere sind unsere Schnitte und Materialien. Alles sehr klassisch und figurbetont. Zudem unsere Größenspanne von Klein bis Groß….
4. Wie wirst Du als junge Unternehmerin im Alltag auch Deiner Rolle als Mutter gerecht? Hast Du neben der Arbeit für LUPACO noch genügend Zeit für Deine Kinder? Meine Arbeit verrichte ich zu 90% in der Zeit in der die Kinder im Kindergarten / in der Schule sind und wenn sie schlafen. Wenn sie heimkommen bin ich für die Kinder da – ich koche jeden Tag, spiele mit ihnen, mache Hausaufgaben und bringe sie ins Bett, wie jede andere Mutter auch. Da das Büro in unserem Haus ist, bin ich zum Glück diesbezüglich sehr flexibel.
5. Wie sieht Deine Zukunftsvision für LUPACO aus? Einen möglichst hohen Bekanntheitsgrad erreichen, um unsere Philosophie möglichst weit zu verbreiten.  Zudem freue ich mich auf die Kollektion unseres neuen Unterlabels „European Laissez Faire“, welches ich zusammen mit dem Autor und Schriftsteller John Friedmann und der Graphikdesignerin Susanne Rosenmüller gegründet habe.
6. Hast Du einen Lieblingsdesigner?  Nein
7.  Wie bekommst Du „alles unter einen Hut“ und wie entspannst Du Dich? Dank der uneingeschränkten Unterstützung meines Mannes, schaffe ich Arbeit und Familie. Am besten entspanne ich, wenn wir uns als Familie eine Kurzreise gönnen oder bei einer tollen Massage. Zudem nehme ich seit Ende letzten Jahres 1x in der Woche Gitarrenunterricht – beim Üben kann ich komplett abschalten.
 8. Welches Buch liegt gerade auf Deinem Nachtkästchen? Der Mann, der kein Mörder war – von  Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt.
regenjacke für Damen aus der aktuellen Lupaco-Kollektion

 

Body Image Movement von Taryn Brumfitt

Seit dem 11. Mai kursiert in den sozialen Netzwerken das Video mit dem Aufruf den geplanten Dokumentarfilm zum Body Image Movement der dreifachen Mama Taryn Brumfitt finanziell zu unterstützen. Das für mich besonders schockierende Ergebnis ihrer Blitzumfrage von 100 Frauen, hat in mir ein Gefühl der Beklemmung ausgelöst. Taryn Brumfitt interviewte 100 zufällig ausgewählte Frauen und fragte sie, wie sie ihren Körper mit einem Wort beschreiben würden. Fast 100 Prozent – abgesehen von einer behinderten Frau im Rollstuhl – antworteten mit „fett“, „hässlich“, „eklig“, „wabbelig“ und „unvollkommen“. Die Attribute die die befragten Frauen für ihren Körper fanden, waren allesamt negativ. Auch ich habe überlegt und musste feststellen, dass ich erst seit meinen Schwangerschaften meinen Körper lieben gelernt habe. Mich hat es sehr beeindruckt, wie meine Hormone und natürlich auch mein Körper die beiden Schwangerschaften gemeistert haben. Seitdem habe ich meinen Frieden, habe meinen Körper für seine Besonderheiten wie kräftige Oberschenkel, schmale Fesseln, runder Busen, schöne lange Haare und super weiche Haut lieben gelernt. Genauso wie Taryn Brumfitt ist es mir wichtig, meinen Kindern ein natürliches und positives Körperbewusstsein zu vermitteln, damit sie sich nicht an den Mager-Models orientieren und sich fett und hässlich fühlen nur weil sie „normal“ sind. Vielmehr wünsche ich mir, dass sie die schönen Seiten sehen und ihren Körper lieben, so wie er ist. Auch sehe ich viele Beauty-Artikel in Frauenzeitschriften kritischer. Ich ärgere mich, weil die dahinter stehenden Profitgier der Schönheitsindustrie uns immer glaubhaft machen wollen, dass wir unsere alternden Haut verjüngen müssen, unsere Dellen in den Oberschenkeln weg cremen sollen und obendrein unseren viel zu dicken oder unsportlichen Körper auf 40-Kilo Modelmaße herunter hungern sollen. Da lobe ich mir Kampagnen à la Dove, da geht`s zwar auch ums Geld, aber nicht auf Kosten einer idealisierten Schönheits-Fiktion die Millionen Frauen unter unnötigen Druck setzt und verhindert, dass sie sich selber lieben können, so wie sie sind.

Brumfitts Filmprojekt „Embrace“ soll durch Spendengelder finanziert werden. Mit dem Trailer (siehe unten) versucht sie zurzeit, die zur Finanzierung des Films benötigten 200.000 Dollar zusammenzubekommen.

Mehr Informationen zum geplanten Dokumentarfilm, zu Taren Brumfitt selbst und einen wunderbaren Blog mit wertvollen Tipps zur Ernährung für uns und unsere Kinder findet ihr auf der offiziellen Homepage unter www.bodyimagemovement.com.

Ab ins Kino und „alphabet“ anschauen!

Gestern war ich mit Felix im Kino und wir haben uns „alphabet“ angeschaut, einen Dokumentarfilm des österreichischen Regisseurs Erwin Wagenhofer. „alphabet“ ist der abschließende Teil einer Trilogie, die mit dem Thema Ernährung begann (We feed the world, 2005) und mit einem Film über die Finanzkrise und ihre Ursachen fortgesetzt wurde (Let’s make Money, 2008). Der Kinofilm versucht der Frage auf den Grund zu gehen, was „gute Bildung“ ist und wie wir unsere Kinder am besten zum „Lernen“ einladen können. Am chinesischen Schulsystem wird deutlich, dass der wirtschaftlich motivierte und schon früh auf die Kinder projezierte Konkurrenzkampf Meinungslose, manipulierbare und nicht besonders kreative Lemminge hervorbringt, die aber in den PISA-Studien am besten abschneiden, weil sie am strebsamsten sind. Hobbys haben diese Kinder natürlich keine und Spielen ist ein Fremdwort. Kein Wunder, dass der hohe Druck, die mangelnde Freizeit und die enormen Versagensängste, die höchste Suizid-Rate im weltweiten Vergleich zur Folge haben. Aber fördert unser deutsches Schulsystem das auf dem Humboldtschen Bildungsprinzip beruht, die unterschiedlichen Talente, Persönlichkeiten und Leidenschaften der Kids? Und wie sieht die Schule beziehungsweise das Bildungssystem aus, dass die Begeisterung und Neugierde der Kinder stärkt und sie auf ihre Zukunft vorbereitet? Felix und ich haben das schon heiß diskutiert und ich werde mich nun eingehender mit der Waldorf- und Montessori-Pädagogik befassen, weil ich für meine Kinder nicht möchte, dass sie depressiv werden, weil sich ihr Bildungs- und Schulalltag nur um den wirtschaftlich geprägten Leistungsgedanken dreht. Außerdem will ich öfters mit den Kindern ins Kinderkunsthaus nach München fahren – auch weil`s mir immer großen Spaß macht zu malen. Weitere Informationen zum Film und zu den unterschiedlichen Denkansätzen Rund um die Themen Bildung, Lernen und Schulsystem findet ihr hier! Und auf der Homepage zum Kinofilm gibt es einen Kinofinder.

 

Hiddengem.de: neuer Reiseblog mit super Insider-Tipps!

Wenn die Tage jetzt im November immer kürzer werden und das Wetter nasskalt bis sauekelig ist, sehne ich mich immer öfters nach wärmeren Gefilden, nach mehr Sonne, Strand und Meer. Meine Töchter sind ja jetzt sozusagen aus dem Gröbsten raus und wie wäre es mit einer Asienreise im Januar? Super Inspirationen dafür bietet der neue Reiseblog Hiddengem.de meiner Freundin Eva Grossert. Einige von euch kennen sie vielleicht schon als Macherin des Naturkosmetik-Onlineshops www.allforeves.com?

Auf ihrem Reiseblog findet ihr in den 5 Kategorien, Hotel Juwelen, Fern Juwelen, Stadt und Heimat Juwelen sowie Travelstyle alles was das Herz schneller schlagen lässt, um mal eben zwischen Spülmaschine ausräumen und Kinder-Bespaßung die Flugpreise und Hotelverfügbarkeiten in Bombay abzufragen.

Eva war bestimmt schon in mehr als vierzig Ländern und reist als Backpackerin seit ihrem 16. Lebensjahr. Sie war in einer Menge Städte und Ländern von A wie Australien bis Z für Z(S)ambia, auf allen Kontinenten (bis auf die Antarktis) und hat außerhalb diverser Stationen in Deutschland auch in Kapstadt gelebt. Unmengen an Reiseführer belegen fünf Reihen ihres heimischen Bücherregals. Und schon während ihres Studiums hat sie nur gearbeitet, um sich den nächsten längeren Trip in den Semesterferien finanzieren zu können. In den darauf folgenden Jobs in Werbeagenturen und im Marketing eines großen Sportkonzerns ist Eva Grossert viel herumgekommen, hat den Rucksack in einen Trolley eingetauscht und ihre Liebe zu coolen, individuellen Hotels entdeckt. Was sie jedoch nicht davon abhält, mit dem Buschcamper durch Afrika zu reisen, in Australien unter dem Sternenhimmel zu nächtigen oder eine simple Beachhütte mit Ungeziefer zu teilen. Mittlerweile ist sie Mama einer sechsjährigen und inzwischen auch Schulpflichtigen Tochter und kommt nicht mehr ganz so viel herum wie sie es möchte. Also, surft mal vorbei auf www.hiddengem.de oder schaut auf der facebook Page vorbei und lasst euch vom Reisefieber anstecken!

Sprungbrett mit Nicola Thost für die Snowboard-Pros von Morgen!

Jetzt weiß ich endlich wieso Nicola Thost diesen Sommer auf facebook so viele Mountainbike und Bergfotos geposted hat: sie war in den Alpen unterwegs und hat dabei die feinsten Gebiete & Parks in Österreich als Partner Destinationen für ihr Snowboard-Talent-Projekt „Sprungbrett“ ausgewählt. Mit insgesamt 6 Stops, darunter beispielsweise der Kaunertaler Gletscher, Silveretta und Leogang, geht die Talentscouting Serie Sprungbrett ab November 2013 in die neue Saison um junge Snowboarder von 6-15 Jahren zusammenzubringen und sie auf ihrem Weg zum Snowboard Pro mit vielen Tipps und Tricks von der Snowboard-Olympiasiegerin zu begleiten. Dabei können die Teilnehmer mit Freunden Snowboarden, von den „Großen“ lernen, neue Shredd Buddies treffen, Kontakte knüpfen und eindrucksvolle Erlebnisse aus der Welt der Snowboard-Profis mit nach Hause nehmen. Für besondere Inspiration und Betreuung sorgen neben Nicola Thost wieder engagierte Pros und Coaches, die den Kids Tips und Erfahrungen weitergeben und einen Tag voller Spass im Schnee bereiten. Aktuelle NEWS zu Sprungbrett gibt es auf der offiziellen facebook-Seite unter www.facebook.com/sprungbrett. Das Anmeldeformular & weitere Infos findet ihr auf  www.pleasuremag.com/sprungbrett!

Das Teaser-Video sorgt auch bei mir für Vorfreude auf den Winter:

 

Stylepuppe rennt: mein zweiter Halbmarathon rund um den schönen Tegernsee

Diesen Sonntag konnte ich leider nicht wie gewohnt ausschlafen: für meinen zweiten Halbmarathon, den Tegernseelauf 2013, quälte ich mich aus dem Bett und war angesichts der tief hängenden Wolken über Berg nicht so recht in Lauflaune. Die stellte sich aber sofort im Startbereich des Halbmarathons rund um den Tegernsee ein. Wie auch letztes Jahr waren zahlreiche Sponsoren, einige prominente Läufer und ca. 4.000 Teilnehmer vor Ort und es herrschte reges Treiben in Gmund am Tegernsee. Mein Bruder Dennis und seine Freundin Verena sind auch mitgelaufen und ich war froh über einen kleinen Ablenkungs-Tratsch vor dem Start. Kurz nach 10:30 fiel der Startschuss und ich rannte mit allen anderen los, wurde kurz nach dem Start fleissig von Emilie, Josefine und Felix angefeuert, die sich meine Laufzeit auf dem Abenteuerspielplatz am Strandbad vertreiben wollten. Es nieselte ein paar Tropfen, trotzdem war ich recht schnell unterwegs. Da machte sich das regelmäßige Training, das ich während der Sommerferien übrigens oft gemeinsam mit meinen Töchtern absolviert hatte, bemerkbar. Bis zum Ziel waren es stolze 21,1 Kilometer, die sich insbesondere bergauf nach Gut Kaltenbrunn etwas in die Länge zogen. Allerdings lief ich recht allein unter Männern, die alle möglichen „Piepsuhren“ hatten. Nach 1h32 lief ich angefeuert von gut gelaunten Zuschauern als 2. Frau in meiner Altersklasse AK 30 über die Ziellinie. Zur Belohnung machte ich mich schnell auf  den Weg zum Spielplatz und von dort in die Seesauna im Monte Mare. Das kann ich euch allen unbedingt empfehlen, als schönen Ausflug mal ohne die Kids! Nur leider habe ich damit die Siegerehrung verpasst – na ja, ich hatte auch nicht damit gerechnet, dass ich es gleich bei meinem zweiten Halbmarathon auf`s Podest schaffe.