Buchtipp: Lassen Sie mich durch ich bin Mutter

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Die Pfingstferien haben endlich begonnen und da gibt es heute einen Buchtipp von mir. Anja Maier`s Bestseller – Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter: Von Edeleltern und ihren Bestimmerkindern, das übrigens Felix für mich gekauft hat. Gleich am ersten Tag hat er weit mehr als die ersten 30 Seiten daraus gelesen. Das hat mich neben dem provokanten Buchtitel recht neugierig gemacht. Die einzelnen Kapitel des Buches lesen sich tatsächlich wie Butter und da ich nicht im Berliner Bezirk Prenzlauer Berg wohne, habe ich mich erstmal nicht persönlich angegriffen gefühlt. Die meisten Kapitel sind für selbstkritische und interessierte Eltern durchaus relevant: da geht es um kindliche Frühförderung, Sinn- und Unsinn von Pekip-Gruppen, Raucher auf öffentlichen Plätzen, Heiraten, Geburtshäuser, Land- oder Stadtleben sowie Konsumgeile Mütter und Schwangere. Roter Faden ist in allen Kapiteln der respektvolle Umgang von Eltern mit Nicht-Eltern. Und ich glaube die Autorin, die selbst Mutter von zwei Kindern ist und lange im Kiez gelebt hat, sieht das Thema nicht so Bier-Ernst. Toll finde ich die Interviews im Buch, die Anja Maier beispielsweise mit einer Kneipenbesitzerin, einer Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom, einer Kinerärztin oder mit einer Standesbeamtin vom Prenzlauer Berg führt. Tränen gelacht habe ich über die Aussagen der Kneipenwirtin über die Rinder, die in ihrem Cafè die Euter auspacken und so die restliche Kundschaft vergrätzen. Das Buch ist durchaus unterhaltsam und erlaubt es sich mit den ein oder anderen Mutti-Themen selbstkritisch auseinander zu setzen ohne zu verkrampfen. Ich würde es allen „lockeren“ Muttis empfehlen, die Humor haben, die mehr als ein Kind haben, keine Schwäbinnen sind und nicht im Prenzlauer Berg wohnen.

Übrigens, die Autorin, Anja Maier, wurde 1965 in Ostberlin geboren und arbeitet derzeit als taz-Journalistin. Bevor sie das wurde, war sie Schriftsetzerin, Studentin, Redaktionsassistentin und Korrektorin. Mit ihrem Mann und den beiden Töchtern lebt sie in Brandenburg am Ende einer verkehrsberuhigten Sackgasse.

Für alle Mamas, die ich jetzt nicht abgeschreckt habe gibt es das Buch für 9 Euro. Online habe ich es beispielsweise bei amazon.de gefunden.

 

 

 

Interview mit Daniela Wilde: Mama und Geschäftsführerin von Wilde + Schneider PR

Heute gibt mir Daniela Wilde die Ehre. Sie hat einen kleinen Sohn, ist zusammen mit ihren beiden jüngeren Schwestern im Münchner Süden aufgewachsen und liebt Golfen, Yoga, Snowboarden und gesellige Festivitäten aller Art. Zusammen mit Elke Schneider hat sie im Januar 2009 ihre eigene PR-Agentur, Wilde + Schneider PR gegründet, die sich auf Kunden aus den Bereichen Musik, Medien und Sport spezialisiert hat. Dazu unterstützet Wilde + Schneider PR Sportler bei ihrer Vermarktung. Dani und Elke konnten tolle Kunden und PR-Projekte akquirieren und freuen sich, dass die Agentur so erfolgreich läuft. Seit Jonas auf der Welt ist, kennt Dani den Spagat zwischen „Mamisein“ und Vollzeitjob nur zu gut. Diese Herausforderung meistert sie mit guter Laune, einer Portion Pragmatismus und Dank großem Organisationstalent mit Bravour .

 

Hier kommt nun das Interview mit Dani Wilde, die ich vor ungefähr 10 Jahren über meinen damaligen Freund in Laax beim Snowboarden kennen gelernt habe.

 

 

1) Welches ist Dein Lieblings-Laden oder Dein Lieblings-Online-Shop?
Designer Depot in Berlin – ein kleiner Outlet mit Designer-Einzelstücken, die man sonst nirgends findet.

2) Was ist die größte Herausforderung in Deinem Alltag?
Vollzeitjob und trotzdem noch genügend Zeit für meinen kleinen Sohn.

3) Was macht für Dich Dein Leben Lebenswert?
Meine Familie natürlich in erster Linie, meine Freunde, aber auch mein Job erfüllt mich sehr.

4) Was ärgert Dich an Deutschland in Bezug auf das Muttersein?
Als ich in München gewohnt habe, war es absolut nicht möglich, einen Kita-Platz zu bekommen. Jetzt wohnen wir auf dem Land in der Nähe von Heidelberg, da war es einfacher. Ich fände es gut, wenn junge Mütter grundsätzlich die Möglichkeit haben, Ihr Kind zu betreuen und arbeiten zu können.

5) Was machst Du an einem Kinderfreien-Tag?
Ausschlafen, Sport, am liebsten Yoga und danach gehe ich Shoppen – das war aber schon lange nicht mehr Fall.

Interview mit Isabell Stern

 

Diese Woche konnte ich Isabell Stern für ein Interview auf Stylepuppe.com begeistern. Sie ist Mutter einer kleinen zuckersüßen Tochter, die diesen Herbst schon in die Schule kommt.  Isabell habe ich auf einem Fest von Freunden kennen gelernt und mich gleich ganz unkompliziert mit ihr über die wichtigen Dinge des Lebens unterhalten. Sie lebt ihren Traum und ist Schauspielerin in München.

1) Welches ist Dein Lieblings-Laden oder Dein Lieblings-Online-Shop?

Ich liebe den Schuhhimmel hier in München in der Hans-Sachs-Straße und komme selten bei „Kauf dich glücklich“ und dem „Ruby Store“ vorbei, ohne zumindest kurz reinzugucken…

 

 2) Wohin ist die nächste Reise geplant?

Erstmal Paris ohne Kind, mit Freund und viel Liebe im Gepäck und dann unbedingt noch vor dem Schulanfang eine schöne Europareise – gerne mit Kind und Freund und VW Bus.

 

3) Was ist die größte Herausforderung in Deinem Alltag?

Als leicht verträumte Fische Seele den organisatorischen Überblick im Arbeit-und-Kind-Alltags-Chaos nicht zu verlieren und dabei dennoch nicht gestresst zu sein.

 

4) Was macht für Dich Dein Leben Lebenswert?

Das mein Leben so ist wie es ist und das ich jeden Tag so nehme, wie er kommt und mich über viele Kleinigkeiten des nicht immer gerade laufenden Lebens nicht ärgere, sondern in den meisten Dingen eine Chance sehe, neue Perspektiven zu entdecken und nicht aufhören kann, meine Träume in die Tat umzusetzen. Meine Tochter ist auf jeden Fall ein Traum.

 

5) Was ärgert Dich an Deutschland in Bezug auf das Muttersein?

Wenig. Klar, es muss sich was an der Betreuungssituation ändern, aber das wurde glaub ich schon in unzähligen Interviews zur Sprache gebracht. Wenn man die Kinder aber gut betreut hat, ist Deutschland vielleicht nicht das beste Land für Mamas, aber eben auch nicht das Schlechteste und ich neige dazu, die positiven Dinge zu suchen. Davon gibt es hier eben auch einige: Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern auf der Welt können wir unsere Kinder ziemlich behütet großziehen mit einer guten medizinischen Versorgung, ausreichend Essen und Trinken für jeden und einer unglaublichen Menge an Freizeitmöglichkeiten für jeden Geldbeutel. So schlecht find ich das hier nicht. Okay. Weniger Bürokratie wäre fabelhaft.

 

6) Was machst Du an einem Kinderfreien-Tag?

Schreiben, lesen, spontan in eine andere Stadt fahren, auf den Berg gehen oder an die Isar legen. Oder eben Text lernen.

 

Am 13.05.12 versucht sich Isabell im ZDF Spielfilm „Liebe, Babys und gestohlenes Glück“ noch mal an einer Geburt und dreht aktuell ebenfalls für das ZDF eine Folge der „Garmisch Cops“. Weitere Infos zu ihren Projekten findet ihr unter www.besetzungskautsch.com

 

FM4 & Vienna Calling

 

Ich bin mit FM4, dem österreichischen Radiosender des ORF, erwachsen geworden und gehörte zu den wenigen Grenznahen Heranwachsenden, die FM4 von Anfang an via Radio empfangen konnten. Damit war ich Landei ausnahmsweise mal cool und den Münchnern etwas voraus. FM4 war bei mir dabei, als ich zum ersten Mal ohne meine Eltern über den Brenner fuhr, als ich dachte Liebeskummer geht nie vorbei und als sich mein BWL-Studium von der besonders faden Seite zeigte. Fritz Ostermayer und die Chefin, Monika Eigensperger sind seit 1996, dem Beginn von FM4 dabei. Das Konzept ist einfach Musik abseits des Mainstreams zu spielen, gepaart mit Nachrichten in Englisch und der Veranstaltung von ziemlich guten Festen. Dank Michel Attia, durfte ich auch immer dabei sein, wenn FM4 ein Gastspiel im Münchner Muffatwerk gab. Außerdem besitze ich eine Fußmatte mit dem FM4-Claim „You`re at home baby!“ FM4 ist immer noch mit dabei in meinem Leben: an Sylvester auf der Hütte in Söll, via Livestream während ich arbeite oder an verregneten Sonntagen, wenn ich mit Mann und Kindern durch`s Haus tanze.

Hier gibt es einen schönen Artikel, zum Lieblingsradiosender aus Österreich: http://www.sueddeutsche.de/bayern/radio-fm-aus-oesterreich-coole-welle-aus-wien-1.1327788

Und hier geht`s zum Livehören: http://fm4.orf.at/ Ganz viel Spaß!

Interview mit Inga Trautmann von Kiobo

 

Heute stelle ich euch Inga Trautmann vor. Sie ist Mutter von zwei kleinen Kindern und wohnt im szenigen Münchner Gärtnerplatzviertel. Wir haben vor mindestens 5 Jahren zusammen bei Krauts PR gearbeitet. Schon damals begeisterte sie sich für Musik und Sport und betreute Labels wie Puma und Rip Curl. Seit einigen Monaten schreibt sie fast täglich für ihren coolen Blog Kiobo. Hier dreht sich alles rund um den Funsport-Lifestyle den auch schon unsere Kids spannend finden. Die werden mit Vans, Billabong und Burton groß, lernen teilweise schon mit 3 zu skaten und wollen genauso lässig gestylt sein, wie ihre Eltern. Wer reinlesen möchte, schaut am besten auf  http://blog.kiobo.de/ vorbei.

Spannend finde ich auch Inga ´s Antworten im Interview:

1) Welches ist Dein Lieblings-Laden oder Dein Lieblings-Online-Shop?
Stuestore für die Kinder finde ich super und für mich: http://www.coutie.com/de/
Und natürlich: rocket. in München in der Reichenbachstraße !!

2) Was ist die größte Herausforderung in Deinem Alltag?
Alleinerziehend, 2 Kinder und große berufliche sowie private Pläne. Das kann auch „mal“ in Stress ausarten 😉 Macht aber auch Spaß!

3) Was macht für Dich Dein Leben Lebenswert?
Meine 2 Kinder – auch wenn das abgedroschen klingt…
aber auch: Der kommende Frühling!!! Kreativität und Phantasie ausleben können in Kunst, Lebensstil, Kleidung … alles.

4) Was ärgert Dich an Deutschland in Bezug auf das Muttersein?
Medienwirksame Entscheidungen der Politiker die in Wirklichkeit nichts oder zumindest nicht viel bringen. Wann gibt es endlich echte Krippen- und Kindergartenplätze für alle? Wann werden Frauen, wenn sie beruflich ambitionierte Pläne bereits kurz nach der Entbindung haben, tatsächlich effektiv gefördert?

5) Was machst Du an einem Kinderfreien-Tag?
Meinen Blog und meinen Shop weiterentwickeln (www.kiobo.de) … Häkeln, Siebdrucken, Malen, Sport…

Herzen und Buchstaben von Missmatilda

 

 

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Steffi Hüther, Mutter von Matilda und Gründerin von Missmatilda habe ich im letzten Sommer auf einem Kindergeburtstag kennen gelernt. Ich war spontan begeistert von ihrer Idee. Zunächst fertigte die Deko-Spezialistin und gelernte Raumausstatterin Ohringboards. Die kamen so gut an, dass sie sich im September 2011 selbständig machte. Inzwischen umfasst ihre angebotene Produktpalette auch Schlüsselboards, Deko-Buchstaben und Deko-Herzen. Letztere kosten ab 49 Euro und eignen sich sehr gut als Hochzeits- oder Muttertagsgeschenk. Alles kann individuell gefertigt werden und so entstehen hübsche Unikate. An der neuen Homepage www.missmatilda.de wird noch gebastelt. Mehr Eindrücke von den schönen Dekoartikeln von Missmatilda kann man auf  http://www.facebook.com/pages/Missmatilda/305010126178547 bekommen.

Interview mit Eva Grossert, der Gründerin von AllForEves

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Eva Grossert habe ich letzten Sommer auf einem Kindergeburtstag kennen gelernt und fand sie total sympathisch. Bevor sie Mami wurde, war sie Marketing Managerin bei Nike. Nach der Geburt ihrer Tochter Romy war eine Rückkehr in den alten Job schwierig und so hat Eva mit viel Leidenschaft AllForEves gegründet. Der Online-Shop bietet schöne Naturkosmetik mit Glamour: www.allforeves.com. Inzwischen ist ihre Tochter 4 1/2 Jahre. Und weil sie ein Multitasking-Talent ist, bloggt  sie in ihrem grünen Lifestyle-Blog  www.yummy-mamis.dezu Eco-Themen, die Mütter beschäftigen und interessieren.

Hier kommt das Interview mit Eva Grossert (38):

1) Welches ist Dein Lieblings-Laden oder Dein Lieblings-Online-Shop?

Ich trau es mich fast nicht zu sagen, denn obwohl ich ja selbst einen Onlineshop führe und auf treue Kunden angewiesen bin, bin ich selbst keine sehr loyal Kundin. Um ehrlich zu sein bin ich ein ziemlicher „Shop-hopper“ und picke mir überall was feines raus.
Allerdings gibt es schon ein/zwei Shop, wo ich immer wieder fündig werde. Als „Eco-Mami“ mag ich besonders gerne die Shops von Unique Nature www.unique-nature.com und www.glore.de sowie www.getelemental.com

2) Was ist die größte Herausforderung in Deinem Alltag?

Das Chaos zu lichten! Haus und Hof in Ordnung zu halten, Kind bändigen, im Job am Ball bleiben, die Zeit nicht aus den Augen verlieren, mich selbst nicht zu vergessen und allen möglichst Gerecht zu werden und trotzdem Spaß im Leben zu haben 😉

3) Was macht für Dich dein Leben Lebenswert?
Keine Existenzsorgen zu haben und hin und wieder mit  eine Portion Freiheit rauszunehmen, regelmäßige Reisen (am liebsten mit Abenteuer – auch mit Kind) und schöne Schuhe.

4) Was ärgert Dich an Deutschland in Bezug auf das Muttersein?
Wie viele Zeilen habe ich um meinen Unmut Kund zu tun? Am meisten nervt mich die Heuchelei von Staat und Industrie. Arbeitgeber Flexibilität, Betreuungsplätze, Wiedereingliederung von Müttern, Familienfreundlichkeit … alles Fehlanzeige. Ich kenne mittlerweile eine Menge top-ausgebildete Akademiker-Mamis die jetzt Babysachen nähen, weil es mit dem Wiedereinstieg in den Job nicht mehr geklappt hat. Aber auch von uns Frauen bin ich genervt (mich eingeschlossen). Wir haben es einfach immer noch nicht drauf haben für unsere Rechte einzustehen. Als Mütter und als Business-Frauen zerreißen wir uns und leben mit einem ständig schlechten Gewissen und fallen uns auch noch gegenseitig in den Rücken. Wer kenn Sie nicht die Glaubenskriege beim Kinderkriegen und Erziehen und die Zickenkämpfe im Geschäftsleben?

5) Was machst Du an einem Kinderfreien-Tag?
Den Pizzaservice anrufen und stundenlang ungestraft Video gucken oder ins Kino gehen. Wenn ich Hummeln im Hintern habe im Sommer auch mal eine Mountainbike-Tour oder ich lege einen Skitag ein.

 

Ganz besondere Kinderfotos von Khema Wilson

 

Unter dem Künstlernamen Khema Wilson – der Name ihrer Großmutter – arbeitet Carola Niemann seit vielen Jahren im Bereich der professionellen Fotografie. Sie hat sich auf die Fotografie von Kindern spezialisiert. Die kleinen Protagonisten besucht sie am liebsten in ihrer gewohnten Umgebung, lässt sie träumen und knipst Bilder, die einzigartige Momentaufnahmen sind. Ihre Fotos stechen heraus und sind etwas ganz Besonderes. Als leitende Foto- und Moderedakteurin beim Playboy, Maxim und Cover hat sie ihr sicheres Gespür für Ästhetik dem „älteren“ Publikum bewiesen. Ich persönlich habe sie vor ca. 10 Jahren auf meinem ersten Pressedinner als Junior PR-Beraterin kennen gelernt und war an diesem Abend ganz besonders froh über ihre natürliche, lebensfrohe Art.

Schön anzusehen sind die Bilder, die sie bereits gemacht hat und auf ihrer Homepage zeigt: http://www.khema-wilson.com/

 

Interview mit Kate Ellis, Designerin von Rosebowl and Bricks und zweifache Mama

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Kate kenne ich schon eine Weile. Damals als wir uns kennen lernten, hatte ich noch keine Kinder während Kate`s ältere Tochter schon im Game Boy-Alter war. Sie ist gebürtige Britin, lebt seit 1990 in München und war u.a. für Marken wie Freeman T-Porter oder Sabotage als Modedesignerin aktiv. Inzwischen ist sie zweifache Mutter, ihre Tochter ist 18, ihr Sohn fast 5 und sie arbeitet als Head of Design für das junge Vintage-Modelabel Rosebowl and Bricks (www.rosebowlandbricks.com).

1) Welches ist Dein Lieblings-Laden oder Dein Lieblings-Online-Shop?

Als Designerin muss ich sagen „BROWNS“ South Molton Street in London, dort gibt es momentan die angesagtesten Designer-Kollektionen. Lieben tue ich alle Uralten Department Stores, wie Macy’s, Harrods, Selfridges usw. Auch Dallmayer in München mag ich sehr. ABER mein absoluter Lieblingsladen ist: Vivienne Westwoods Store „Worlds End “  in London, den gibt es schon seit 30 Jahren und der ist einfach Kult.

2) Was ist die größte Herausforderung in Deinem Alltag? 
Der Kampf gegen die Zeit.
3) Was macht für Dich Dein Leben Lebenswert?
Eine glückliche Familie.
4) Was ärgert Dich an Deutschland in Bezug auf das Muttersein?
Wenig. Die Akzeptanz ist inzwischen groß für die unterschiedlichsten Lebensmodelle .
Eine neues Phänomen in den Städten wie München ist der Mangel an Kinderbetreuungsplätzen.
Ich gehörte früher zu einer Minderheit, die mit Kindern in der Innenstadt wohnen wollte, das ist jetzt nicht mehr so.
5) Was machst Du an einem Kinderfreien-Tag?
Wenn ich das Glück haben sollte, dass ich auch nicht arbeiten muss (passiert ja selten) dann geht es erstmal darum  alles „langsam“ und ohne Hektik zu machen.
Wenn ich nichts geplant habe, dann bummele ich gern wie ein Tourist am Virktualienmarkt rum, esse dort zu Mittag und treffe mich mit Freunden.
Hier noch ein Ergebnis aus ihrer aktuellen SS12 Kollektion von Rosebowl and Bricks:

Unbedingt Lesen: Karen Duve`s „Anständig Essen“

 

Das Buch ist schon etwas länger auf dem Markt und trotzdem will ich es hier vorstellen. Mir wurde es von einer „Mutti“ empfohlen und so bestellte ich es mir im Internet. Allein die Tatsache, dass die Autorin sich ihren Lebensunterhalt als Taxi-Fahrerin verdient hatte, machte es für mich interessant. Es ist für alle, die sich schon mal gefragt haben, ob die Kälbchen in den weißen Boxen tatsächlich so glücklich sind und ob es ok ist, wenn unsere Kinder schon bevor sie ihr erstes Zähnchen haben, eine Gelbwurst von den Fachverkäufern im Supermarkt in die Hand gedrückt bekommen. Die Autorin Karen Duve schreibt abwechslungsreich, scheint etwas schrullig wobei  alle ihre Gedanken und Erfahrungsberichte sehr gut nachvollziehbar sind. Das sympathische ist auch ihr Fazit, nach Monaten in denen sie sich nur von Bio-Produkten, vegetarisch, vegan und zum Schluss sogar ausschliesslich fructan ernährt hat. Ich verzichte seitdem, soweit es geht auf Fleisch, habe Milchprodukte sehr reduziert und achte darauf, was in den Lebensmittel drinnen ist und wo sie herkommen. Ach und Hühnchen habe ich komplett von der Einkaufsliste gestrichen. Eier gibt es maximal noch vom benachbarten Bauernhof.

Das Buch gibt es bei amazon zu kaufen.

Gut ist in diesem Zusammenhang auch www.foodwatch.de