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Die Fashion Week in Berlin könnte richtig gut werden

Posted: Januar 10th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Die Fashion Week in Berlin könnte richtig gut werden

Im letzten Jahr habe ich einmal kurz die Luft angehalten, als ich in einer Pressemeldung gelesen habe, dass der Hauptsponsor Mercedes Benz ab 2018 aus dem Investment in die Fashion Week in Berlin aussteigen wird. Gewundert hat es mich nicht, denn ich habe mir gedanklich dazu die Frage gestellt, inwieweit sich dieses Titel-Sponsoring inklusive kostspieligem Shuttle-Service für die Premiummarke rechnet und ob Mercedes Benz damit tatsächlich Pluspunkte in Sachen Markenimage bei der jüngeren Zielgruppe gewinnen konnte. Das German Fashion Council hat für die Fashion Week, die ab kommenden Monatg in Berlin stattfinden wird, den Support und die Organisation übernommen – und konnte den renommierten Deutschen Automobilhersteller gleich wieder als offiziellen Partner gewinnen. Was sich tatsächlich alles hinter den Kulissen verändern wird, ist noch nicht abzusehen, aber die Pressemitteilungen die ich derzeit bekomme lesen sich alle recht postiv. Die Ethical Fashion Show zieht mit vielen interessanten Labels aus dem Eco- und Fair Fashion Segment ins Kraftwerk Berlin, die Premium behauptet ihren Sockelplatz als Big Player und sowohl SEEK als auch Bright scheinen ihr Messekonzept optimiert zu haben. Auch der Schauen- und Eventkalender kann sich sehen lassen. Das deutsche Designerlabel Odeeh wird beispielsweise wieder eine Modenschau zeigen und mein persönlicher Favorit Dawid Tomaszewski wird am Montag, den 15. Januar 2018 der erste sein, der dem Publikum seine neue Kollektion präsentiert. Der von der VOGUE-Chefredakteurin Christiane Arp ins Leben gerufene Berliner Mode Salon und die damit verbundene Gruppenausstellung, lockt die Besucher mit Entwürfen von Perret Schaad, Antonia Zander, Lala Berlin, Dorothee Schumacher, William Fan und vielen mehr ins Kronprinzenpalais. Natürlich fehlen ein paar Lieblinge der Szene, aber vielleicht kehrt der ein oder andere ja nach Berlin zurück, wenn die nächste Woche fullminant wird?


Das Wort zum Sonntag: Karl-Heinz Müller zu Entwicklungen in der Deutschen Modebranche

Posted: Dezember 8th, 2013 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Das Wort zum Sonntag: Karl-Heinz Müller zu Entwicklungen in der Deutschen Modebranche

Kürzlich bekam ich einen Newsletter vom Modeportal 1st-blue.de mit einem Statement von Bread & Butter Gründer und Macher Karl-Heinz Müller, der in Berlin übrigens auch die beiden 14 oz Stores managed. Ich habe es mit großem Interesse gelesen, war ich doch selbst 2001 auf der Premiere der Bread & Butter mit dabei für meinen ersten PR-Job frisch nach dem endlich abgeschlossenen BWL-Studium. Mittlerweile hat sich viel getan in Berlin und ich gebe zu, dass auch ich während der beiden vergangenen Fashion Weeks im Januar und im Juli 2013 den Überblick über die Messen, die Showrooms und das dazugehörige Rahmenprogramm verloren habe. Ich kann mir vorstellen, dass es die ein oder andere Leserin von Stylepuppe.com auch spannend findet, was der Großmeister des deutschen Modebusiness zur Entwicklung der Bread & Butter und zur Modebranche in Deutschland zu sagen hat? Und das erfreulichste ist, die Bread & Butter wird im Juli 2014 ihre Türen auch für Endkonsumenten öffnen. FASHION WEEK FÜR ALLE!

It’s time for a change! Seit der Gründung der BREAD & BUTTER im Jahr 2001 in Köln haben wir die Branche bewegt. Nach nur drei kleineren Veranstaltungen in Köln sind wir seinerzeit nach Berlin umgezogen. Zu jener Zeit gab es viele kritische Stimmen, hauptsächlich aus dem textilen Establishment, ob denn Berlin der richtige Ort für eine Fashion-Leitmesse sein könnte.Wir haben weder Statistiken noch Kaufkraftanalysen bemüht. Wir haben uns an den Soft Facts orientiert. Berlin war kreativ, im Aufbruch begriffen, die Kunstszene hatte sich bereits in Berlin etabliert. Die Berliner Nightlife Culture ist bis heute weltweit unerreicht. Das waren unsere Argumente. Das hat viele überzeugt. Unser gemeinsamer Erfolg hat uns Recht gegeben.

Aufgrund der mangelnden Infrastruktur rund um unsere damalige Veranstaltungslokalität im Kabelwerk in Berlin-Spandau haben wir uns seinerzeit entschlossen, nach Barcelona umzuziehen. Auch in Barcelona konnten wir alle zusammen große Erfolge verbuchen. Das wird noch vielen in positiver Erinnerung sein.

Dennoch war der Wunsch vieler Aussteller und Fachbesucher unüberhörbar, viele wollten wieder zurück nach Berlin. Im Jahr 2009 war es dann soweit. Wir hatten die einmalige Chance den stillgelegten, historischen Flughafen Berlin-Tempelhof langfristig zu nutzen. Daraufhin haben wir einen 10-Jahresvertrag, plus einer weiteren 10-jährigen Option mit dem Land Berlin abgeschlossen.

Im Januar 2014 findet nun die 10. saisonale Veranstaltung dort statt. Insgesamt ist es nun schon die 30. BREAD & BUTTER – tradeshow for selected brands, bedingt durch die Doppelveranstaltungen in Barcelona und Berlin.

Seit unserer Rückkehr hat sich eine regelrechte Goldgräberstimmung hier in Berlin breit gemacht. Es sind viele neue Messen und kleinere Veranstaltungen entstanden. Letztlich hat auch die IGEDO, die ehemals große Düsseldorfer Leitmesse, die Notwendigkeit gesehen, hier in Berlin zu veranstalten. Damit ist auch das textile Establishment in Berlin angekommen.

Dieser Entwicklung stehe ich sehr kritisch gegenüber. Obwohl ich mich nach wie vor und mehr denn je zu Berlin bekenne, sehe ich die Gefahr, dass Berlin beliebig wird. Es ist ja nunmal sehr einfach, irgendwo eine Halle zu mieten und eine neue „Messe“ zu machen. Die großen Messen, allen voran die BREAD & BUTTER, sorgen ja schon dafür, dass die Fachbesucher kommen.

Dabei fischt jeder im gleichen Teich. Kaum jemand hat ein klares Profil. Jeder spricht jeden an. Letztlich hat sich auch noch die Messe Berlin über einen Veranstalter am neuen, noch nicht eröffneten Flughafen BER mit den Möglichkeiten der öffentlichen Hand ins Messegeschehen eingemischt.

In Berlin hat ein ruinöser Wettbewerb begonnen. Wir alle wissen, was es bedeutet, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt. Übrig bleiben die Aussteller und die Fachbesucher, die nicht mehr wissen, wo sie hin sollen bzw. müssen. Berlin ist insbesondere für ausländische Besucher unübersichtlich geworden.

Dabei und zudem hat sich der gesamte Markt, insbesondere in den letzten Jahren, massiv verändert. Die vertikalen Anbieter wie H&M, Inditex, Uniqlo, Topshop etc. expandieren nicht nur weiter sehr stark. Mittlerweile kommen diese Anbieter mit diversen Konzepten an den Markt, wie das Beispiel H&M (COS, Monki, Weekday, & Other Stories) zeigt. Die Schnelligkeit und die modische Aussage wird von den Endverbrauchern stark angenommen.

Aber auch die großen und bedeutenden Marken gehen immer mehr den vertikalen Weg. Es entstehen immer mehr „Biotope“ durch Monolabel-Stores in den Innenstädten in Europa. Nicht immer sind diese Mono-Stores erfolgreich, aber durch die zusätzlich erzielte Marge haben die Marken einen klaren Vorteil gegenüber dem klassischen Einzelhändler.

Das nächste Phänomen ist die rasante Entwicklung des Online-Handels, einerseits durch starke Online-Händler wie ASOS und Zalando, aber auch mytheresa, Stylebob, Net a Porter und Mister Freedom, andererseits durch die eigenen Online-Stores der Marken. Der textile Einzelhändler wird vielerorts zur „Probierstube“ des Online-Kunden. Das alles macht dem stationären Einzelhandel das Leben nicht unbedingt einfacher.

Die Tatsache, dass viele Marken am klassischen Wholesale-Business immer weniger Interesse zeigen, erlebe ich in vielen Gesprächen mit unseren Ausstellern bzw. mit jenen, die in den letzten Saisons von einer Teilnahme an einer der großen Messen, nicht nur in Deutschland, Abstand genommen haben.

Selbstverständlich bieten diese massiven Veränderungen Chancen und Risiken. Der Einzelhändler ist gezwungen, sich zu profilieren durch das Sortiment, durch verstärkten Service bzw. er kann auch einen eigenen Online-Store eröffnen etc. pp. Tatsache aber ist und bleibt, dass nur der klassische Modefachhandel in der Lage ist, eine Marke oder ein Label im Markt zu etablieren und zu festigen. Die Marken brauchen deshalb auch in Zukunft den stationären, ambitonierten Einzelhändler. Und auch der Fachhandel braucht weiterhin abverkaufsstarke Marken im Sortiment, um seine Kosten zu decken. Nur so ist der Händler noch in der Lage, modische Experimente einzugehen.

Mein Fazit ist, wir befinden uns mitten in einem eindeutigen Strukturwandel, dem auch wir uns nicht verschließen können und wollen. Die Zeiten haben sich massiv verändert. Die BREAD & BUTTER als Leitmesse für kontemporäre Modekultur muss die entsprechenden Antworten parat haben. Heute genügt ein Ortswechsel nicht mehr, wie er von vielen Ausstellern gefordert wird. Immer wieder kursiert das Gerücht, die BREAD & BUTTER würde nach Istanbul umziehen. Das haben wir nicht vor. Deutschland, als starker Heimmarkt, hat für unsere Aussteller eindeutige Vorteile.

Wir haben in der letzten Dekade die Branche nicht nur bewegt, wie haben sie, zusammen mit unseren Ausstellern und unseren Fachbesuchern, sehr stark beeinflusst, vielleicht sogar geführt. Das soll so bleiben.

Unsere Aussteller erwarten von der BREAD & BUTTER eine Antwort auf die Herausforderungen, die vor uns allen liegen. Eine Antwort, die allen Marktteilnehmern gerecht wird.

Wir haben uns dazu entschlossen, den wichtigsten Marktteilnehmer am Ende der Kette mit einzubeziehen, nämlich den Endverbraucher. Der Endverbraucher ist durch die neuen Medien besser informiert als je zuvor. Der gesamte Markt ist sehr viel mehr vom positiven Image, das der Endverbraucher prägt, abhängig, dabei sind die Informationsquellen sehr vielfältig geworden. Eine Anzeige in einem Hochglanzmagazin genügt nicht mehr allein. Ich glaube, dass ich zurecht von einem Endverbrauchermarkt spreche. Der Endverbraucher bestimmt heute mehr denn je was er, wann, wie und wo kauft.

Wir wissen sehr genau, dass das keine leichte Aufgabe sein wird. Wir rechnen mit starkem Gegenwind wie damals, als wir von Köln nach Berlin gezogen sind. Der Pionier hat es immer schwerer als diejenigen, die sich ins gemachte Nest setzen. Ich möchte aber deutlich machen und klar sagen, dass wir auch weiterhin die Interessen des Fachhandels im Fokus haben werden.

Nach vielen Gesprächen in den letzten Wochen und Monaten ist der Gedanke mehr und mehr gereift, dass die Zeit gekommen ist, in der wir etwas verändern müssen und das nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse der gesamten Branche. Die BREAD & BUTTER wird sich ab Juli 2014 neu aufstellen. Wir werden ein neues Kapitel aufschlagen.“


Mitbringsel aus Berlin: eine Bürste von Hercules Sägemann

Posted: Juli 10th, 2013 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Mitbringsel aus Berlin: eine Bürste von Hercules Sägemann

Als ich die Fashion Show von der Schweizer Designerin Somyso in der Off-Location Kosmos Berlin besuchte, ist mir eine sehr coole Marketing-Aktion vom Kamm- und Bürstenspezialisten Hercules Sägemann aufgefallen. Models stolzierten in Kamm- und Bürstenkreationen von Marie Josephine Bouquet (Kopfschmuck) und Ready to Dare (Outfits) Rahmen des Projekts „Kammbination 2013“ vor dem Kosmos herum und erregten meine Aufmerksamkeit. Nicht nur Friseure, auch Mütter von zwei kleinen Töchtern, schwören auf die weichen Bürsten und die Hartgummikämme vom deutschen Spezialisten Hercules Sägemann. Derzeit sind die bei Friseurmeistern so beliebten Produkte von Hercules Sägemann bei Douglas und bei Müller erhältlich. Mein Favorit ist die Bürste für jedes Haar, mit der ich übrigens mein Haar genauso zum glänzen bringe, wie das meiner Töchter, in der Farbe Lila für 22 Euro:

Auch die Historie der Marke ist spannend: Charles Goodyear entdeckte 1839 die Vulkanisation. Er experimentierte solange herum bis er die perfekte Zusammensetzung vor sich hatte. Durch Hitze konnte er das Gummi hart werden lassen. Bis dahin gab es mehrere Arten von Kämmen, anfangs wurden sie mit den eigenen Fingern gebildet, dann aus Holz, Metall, Nilpferdzahn, Elfenbein, Horn – und schließlich als unübertreffliches Spitzenprodukt seit 1852 aus Hartgummi. Seit mehr als 150 Jahren produziert die New-York Hamburger Gummi-Waaren Compagnie nun Kämme aus Ebonit (Naturkautschuk) in hochwertigster Manufakturqualität, welche unter dem Namen Hercules Sägemann angeboten werden. Neben den Kämmen beinhaltet die Produktpalette Bürsten, Scheeren, Abteil-Klammern und Handschuhe.

Mehr Informationen zur Marke und zu den Produkten findet ihr auf der offiziellen Homepage unter: www.hercules-saegemann.de!

 

 


Livestream zur Schumacher Fashion-Show, diesen Donnerstag in Berlin

Posted: Juli 2nd, 2013 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis | Tags: , , , , | Kommentare deaktiviert für Livestream zur Schumacher Fashion-Show, diesen Donnerstag in Berlin

Die Berliner Fashion Week ist wieder gestartet und Dank Sonnenschein ist trotz schlechter vergangener Verkaufssaison die Stimmung optimistisch. Für alle, die auch ein bisschen Mitfiebern wollen im Modezirkus gibt es einen Livestream, diesen Donnerstag, den 4. Juli 2013 Vormittags um 9h30 für die Modenschau des erfolgreichen Mannheimer Modelabels Schumacher. Gezeigt wird die neue Sommerkollektion für 2014. Schumacher ist übrigens schon zum 10. Mal mit dabei auf der Fashion Week in Berlin. Alles was ihr dafür tun müsst ist auf diesen Link klicken und euch registrieren. Viel Spaß!


Neues Kleid für die Fashion Week in Berlin von Paul & Joe Sister

Posted: Juni 25th, 2013 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis | Tags: , , , , | Kommentare deaktiviert für Neues Kleid für die Fashion Week in Berlin von Paul & Joe Sister

Alle sechs Monate stehe ich wieder vor meinem Kleiderschrank, finde natürlich überhaupt nichts Hübsches, obwohl mir so einige Lieblingsteile entgegen fallen. Nächste Woche beginnt die Fashion Week in Berlin und dafür benötige ich ein Kleid, dass etwas her macht während der Schauen, das bequem ist, damit ich stundenlang über die Premium oder die Bread & Butter laufen kann und das obendrein den Wetterkapriolen den Stinkefinger zeigt und bei 15 Grad genauso gut angezogen werden kann wie bei 30 Grad im Schatten.

Gefunden habe ich ein schwarzes Chiffonkleid mit kurzem Rüschenrock von Paul & Joe Sister für 190 Euro im Onlineshop www.gretaundluis.com. Besonders gut gefallen mir die gesmokte Taille mit Zierstitchings, der V-Ausschnitt mit verdeckter Knopfleiste und die 7/8-Ärmel.

Die französische Designerin Sophie Albou gründete 1995 das nach ihren beiden Söhnen benannte Fashion Label Paul & Joe. Nach dem Erfolg ihrer Damen- und Herrenkollektionen erschien schon bald eine erste Linie für junge Frauen: Paul & Joe Sister. Sie überzeugte durch ihren extravaganten Stil und fand schnell eine große Fangemeinde. Die Ready-To-Wear Kollektionen von Paul & Joe Sister gefällt mir persönlich sehr gut, weil sie sowohl feminin und elegant als auch sexy und rockig ist. Damenmode von Paul & Joe Sister ist inzwischen in über 30 Ländern erhältlich und wird von Stars wie Vanessa Paradis, Helena Christensen und Kirsten Dunst getragen. Mehr zu Paul & Joe Sister findet ihr auf der offiziellen Homepage: www.paulandjoe.com

 


Noch ein Mitbringsel aus Berlin: Accessoires von Becksöndergaard

Posted: Januar 29th, 2013 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis | Tags: , , , , , , | No Comments »

Wieder einmal war es mit bis zu Minus 5 Grad recht kalt während der Fashion Week in Berlin und was ist da besser als ein warmer und hübscher Schal, vor allem beim Warten auf die nächste U-Bahn oder auf den Mercedes Benz Shuttle? Zudem pimpt so ein Schal jedes Outfit auf und so war ich recht froh um meinen „Sternenschal“ von BeckSöndergaard aus Kopenhagen.

Voller Neugier habe ich auf dem Messestand auf der Premium die neue Kollektion bestaunt und war ganz hin und weg von den neuen Geldbörsen, den Clutches und den farbenfrohen Tüchern.

Eine große Leidenschaft für Accessoires verleitete Lis Beck und Anna Söndergaard im Jahre 2003 dazu, die Marke BECKSÖNDERGAARD zu gründen und Schmuckstücke mit skandinavischer Schlichtheit und einer verspielten Note zu kreieren. Von stilvollen Handtaschen und Portemonnaies bis hin zu hübschen Tüchern, Schals und Schmuck: Becksöndergaard steht für liebevoll gearbeitete Accessoires aus edlen Materialien. Lis Beck und Anna Söndergaard entwerfen außergewöhnliche und einzigartige Accessoires, die von hoher Qualität und trotzdem bezahlbar sind. Bei Becksöndergaard aus Kopenhagen werden nur feinstes, weiches Leder und edle Stoffe, wie Seide und Kaschmir verwendet um einen hohen Qualitätsstandard zu genügen. Und auch bei den Mustern hat Masse keine Chance, denn sie sind alle von Hand entworfen und gemalt und werden dann eins zu eins auf die Accessoires übertragen.

Eine schöne Auswahl an Schals und Accessoires von Becksöndergaard bieten die Onlineshop Anita Hass, Zalando und bei frontlineshop.

Weitere Informationen zur neuen Sommerkollektion, zum Label und Unternehmen findet ihr auf der offiziellen Homepage: http://www.becksondergaard.com/


Eindrücke von der Fashion Week aus Berlin

Posted: Januar 16th, 2013 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis | Tags: , , , , , , | No Comments »

Alle sechs Monate wieder trifft sich das Who is Who der deutschen Modebranche in Berlin zur Berlin Fashion Week. Im Zelt am Brandenburger Tor finden die Modenschauen statt, in den Hallen des ehemaligen Flughafens Tempelhof schwirren die Streetwear-Liebhaber über die Bread & Butter und auf der Premium in der Luckenwalderstraße zeigen vor allem italienische Labels welche Trends im Herbst/Winter 2013 kommen. Ich persönlich war leicht enttäuscht von den vielen bunten gesteppten Daunenjacken, den Vintage-Sneakern und UGG-Plagiaten und den wild bedruckten Denims. Dafür haben mir viele Cashmere-Pullover und Jacken sehr gut gefallen, vor allem die von 360 Grad Sweater und von New Scottland.

Hier kommen meine ersten Bilder aus Berlin:

Zwischen der Siegessäule und dem Brandenburger Tor steht das Fashionweek-Zelt

Store-Check: der Tommy Hilfiger Store auf dem Ku´Damm ist beeindruckend!

 

Gesteppte Daune bleibt auch im nächsten Winter ein Trend: hier gesehen bei Geospirit auf der Premium

 

Auf diesem Pferd im Fashionweek-Zelt durften sich Models und Fashionistas in Pink verewigen

 

Sneaker auf der Premium

 

Impressionen von der Premium

 

Gleich startet die Fashion Show von Rebekka Ruétz

Rebekka Ruètz FashionShow in Berlin am 15. Januar 2013

 

Streetart in Berlin Mitte macht nachdenklich wobei ich dieses Mal nur wenige dürre Models gesehen habe


Juhu, die erste Einladung zur Fashion Show ist da

Posted: Juni 25th, 2012 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis | Tags: | No Comments »

und natürlich weiß ich nicht was ich anziehen soll!?! Am Wochenende habe ich meinen Kleiderschrank durchwühlt und natürlich nichts, überhaupt gar nichts passendes gefunden. Danach habe ich meinen Liebsten alleine Fußballschauen geschickt und während des Viertelfinales sämtliche Online-Shops mit tollen SALE-Angeboten durchsucht. Natürlich habe ich wieder nichts gefunden. Dafür kann ich euch einige SALE-Modeseiten empfehlen: jades24, Greta und Luis, REYERlooks, Net-a-Porter,  My Classico oder Mohrmann Market. Ach und zum Friseur müsste ich auch. Das Salzwasser und die Lieblings-Mami-Frisur (Pferdeschwanz hinten) haben meinen Haaren den Rest gegeben.