Made by mother nature: Aroma-Öl mit CBD für die innere Balance und für erholsamen Schlaf!

Puh, die letzten Wochen waren eine Achterbahnfahrt, rauf, runter, Loppings, Entschleunigung, wunderschöne Momente und aber natürlich auch Stunden, die mit Zukunftsängsten gefüllt waren. Dazu zwei Töchter im Home Schooling, Home Office sowieso, die schlaflosen Nächte und einsame Omas am Telefon.

Die viele Zeit zu Hause hatte aber auch ihr Gutes, meine Töchter und ich konnten erkennen, das vieles unserer schnelllebigen Konsumgesellschaft völlig belanglos für uns ist. Wir haben sehr viel mehr Zeit zusammen verbracht und viel intensiver miterleben dürfen, wie die Natur nach dem milden Winter wieder aufgeblüht ist.

Dennoch hatte ich an so vielen Tagen „Bad Sleep“ und keine „Erdung“ zu mir selbst. Das was mich stabilisierte ist ein kleiner Alltagshelfer, made by mother nature: Hanfextrakte in Reinform, wie in dem neuen Adrexol Aroma-Öl aus 100% europäischem Nutzhanf von ADREXPharma. Nach ein paar Tropfen unter der Zunge fühlte ich mich viel gelassener und konnte bestens Ein- und Durchschlafen. Wenn der Stress überhand nimmt und der Schlaf zu kurz kommt, kann die natürliche Kraft der Hanfpflanze ihren Teil dazu beitragen, um wieder besser in Balance zu kommen. Wissenschaftliche Untersuchungen legen schon länger nahe, dass Hanfextrakte über therapeutisches Potential verfügen und stabilisierend, beruhigend sowie antibakteriell und antioxidativ sein können.

Das Aroma-Öl von Adrexol ist ab 34,90€ in Apotheken und Onlineapotheken rezeptfrei erhältlich. Die Aroma-Öle aus Hanfextrakt von ADREXpharma gibt es in den Gehalt-Dosierungen von 5%, 10% und 15%. Für die Herstellung werden ausschließlich die Blätter und Blüten der weiblichen Nutzhanfpflanzen verwendet. Jede Charge der Produkte wird im Labor eingehend geprüft und enthält 0,0% THC und ist somit nicht psychoaktiv. Weitere Informationen findet ihr hier.

FUNKY PORTRÄTS von Kunstvibe für Art@Home!

by Kunstvibe

Die Funky Porträts von Kunstvibe sind eine Fusion aus Kunst, Humor und Wahrheit. Sie sind Kunst für zu Hause, die auch ein außergewöhnliches Geschenk für Freunde und für Familienmitglieder sein können. Die Künstlerin, Vanessa Uher ist eine liebe Freundin von mir und sie erstellt die Funky-Porträts von Kindern, Frauen und Männern völlig ortsunabhängig. Als Vorlage benötigt sie „nur“ digitale Fotos und ein paar Charakteristika von der zu porträtierenden Person. Sie hat ein Händchen, die Persönlichkeiten zu treffen und jedes Funky Porträt ist ein Unikat und eine gelungene Überraschung zugleich. Ach ja und glücklich machen die Funky Portraits auch, „Don´t lose your Humor“ um es mit Toni Erdmann zu sagen!
Die Künstlerin hinter Kunstvibe ist Vanessa Uher, wie bereits erwähnt. Sie liebt Kunst, Fotografie und Musik aller Art und kreiert ihre Werke mit viel Licht, Farben und Leidenschaft. Entsprechend ist ihre Motivation „Do what you truely love and it will be just beautiful“. Die Website von Vanessa Uher, die am Ostufer des Starnberger Sees zu Hause ist, gewährt einen guten Einblick auf die Bandbreite ihrer Werke unter der Adresse: http://www.kunstvibe.de/


Jeder, der Lust hat auf ein Funky Portrait von sich selbst oder auf der Suche nach einem originellen Geschenk ist, der schicke einfach 2-3 Fotos von sich oder der zur porträtierenden Person, verrät der Künstlerin ein paar persönliche Charakteristika wie das Lieblingstier, die Lieblingsfarbe und/oder die Lebensphilosophie und kann sich dann wie ein Schnitzel über ein Päckchen vom Postboten freuen. 
Ein „Funky Porträt“ ist für 50€ (dinA3) zu haben. Die Künstlerin Kunstvibe aka Vanessa Uher freut sich über Bestellungen via Instagram oder per Email an vanessa@kunstvibe.de!

by Kunstvibe
by Kunstvibe
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By the way – die Kinder in der Krise #coronaeltern

Heute hatten meine Töchter und ich wirklich den Blues, den moralischen wie man so schön sagt. Seit 5 Wochen leben wir brav jenseits von Schule und dem gewohnten Alltag, soziale Kontakte gibt es nur via Telefon und Facetime. Ja, mir ist bewusst, wir jammern hier am Ostufer des Starnberger Sees auf hohem Niveau. Wir leben nicht in Südamerika, in Afrika oder Indien. Dennoch leisten meine Töchter seit mehr als fünf Wochen ein Martyrium. Das sie inzwischen auch nicht mehr verstehen, weil die sogenannten Risikopersonen, wie ihre Omas, am Telefon weinen, weil diese ihre Enkel nicht mehr sehen dürfen. Und weil ältere Menschen, die wir beim Spazierengehen treffen, in Panik ausbrechen, wenn sie den kleinen „Virusüberträgern“ begegnen. Was vermitteln wir unseren Kindern für eine Welt? Wo bleibt abgesehen von der Dankbarkeit ihrer Lehrer für die Wochen des HomeSchoolings, die Wertschätzung ihnen gegenüber? Sie wünschen sich inzwischen, den Virus endlich zu bekommen, damit sie Antigene haben und nach ihrer Genesung „keine Gefahr“, keine „Bösen“ mehr für ihre Mitmenschen sind. Sie leben im Moment, können digitalen Konzerten und Podcasts nichts mehr abgewinnen und verhungern in den Wohnungen.

Und wenn dann im Radio Aufrufe zur Unterstützung der lokalen Geschäfte und Garstonomie zu hören sind, lächeln sie milde, weil sie längst gecheckt haben, dass ihrer alleinerziehenden, Solo-Selbständigen Mutter das nötige Kleingeld dafür fehlt. Nix Kurzarbeit, keine geischerte Zukunft und Fuck Corona-Soforthilfe, das wissen sie sehr wohl, dass ihre Mama, abgesehen von der obligatorischen Bestätigungs-Email, seit Wochen jeden Cent zweimal umdreht und nicht wirklich damit rechnet, für Verdientsausfälle irgendeinde staatliche Unterstützung zu erhalten. Auch checken sie die emotionalen Aufheizungen der Medien. Immer dann wenn die Stimmung kippt, ihre Mitmenschen etwas toleranter im Umgang mit der Ausgangsbeschränkung leben, kommt wieder ein Säugling, der an oder um es exatkter zu formulieren, mit Covid-19 verstorben ist. Ich kenne diese Medienmanipulation inzwischen schon lange genug, habe damit auch meinen Frieden, ich empfehle nachdenkseiten.de, ist wirklicklich intelligenter als die ganze Mainstream-Talk-Show-, Tageschau, Welt- und Spiegel-Stimmungsmache. Zudem habe ich mich auch damit abgefunden, dass die alleinerziehenden Mütter, das Ende der einflussreichen Interessensgruppen sind. Kein Wunder, als Spielkameraden-Ersatz, miserabel ausgebildeten Lehrerin in Krisenzeiten, Köchin, Putzfrau, Seelenheilrin in der Not und selbständigen Unternehmerin fehlt mir da auch die Zeit in meinem 24/7 Job. Und nein, ich hatte in den letzten fünf Wochen keine Zeit zum Ausmisten, für virtuellen Konzerte auf Instagram oder für digitale Museumsbesuche, Home-Spa für den Frühlings-Teint, oder endlich eine neue Sprache zu erlernen.

Aber ich will nicht nur Jammern, die Entschleunigung, die Ent-Tacktung unseres Alltags, die viele Zeit zu Dritt und ja ganz besonders das Ausschlafen, schätze ich sehr. Im tiefgründigen Wissen, lächele ich auch über die Tatsache, dass ich seit 6 Wochen mit einem Fiat 500 mit einer noch immer halbvollen Tankfüllung fahre. Die Welt dreht sich weiter, ohne BlackRock, Versicherungsverkäufern und der Gier nach dem ultimativen Wachstum. Wir brauchen kein Schneller, Weiter, Höher und Mehr. Keine lauten SUVs, keine Coaches, keine Ego-getriebenen Arschlöcher, die uns sagen, wie wir zu leben haben und was uns angeblich glücklich machen soll. Vielmehr die klare Sicht auf das was wirklich wichtig ist. Auch mit einem Kontostand, der die nächste Miete für 65qm Dachgeschoß ohne Balkon und Garten zu einem einzigen Albtram werden lässt.

Peace, Love und nicht so streng sein…

Was für ein Jahr!!! Nach den Tinder- und Bumble-Katastrophen habe ich einen Deal mit dem Universum gemacht. Glaubt an Wunder und haltet mich für verrückt! Ich könnte jetzt über den Alltag als Single-Mom schreiben, not so easy for sure! Und ja, ich habe meine Töchter vor dem Fernseher und Tik Tok geparkt um ein paar freie Minuten zu haben. Was letztendlich für mich zählt, ist nicht, die Super-Mom zu sein, vielmehr authentisch zu sein. Integrität und entsprechend das auch vorzuleben. Natürlich liebe ich die Nachmittage, an denen wir vor Glück mit unseren Heels durch die Wohnung tanzen. Aber Rückshläge, Zukunftsängste, Wut und Co zählen auch zu meinem Alltag. Und ein Kontostand, bei dessen Ansicht mir schlecht wird.

Hört mehr auf euer Herz, schaut in die Augen der anderen und lasst die Liebe rein! Sag‘ ich mir auch immer wieder!

In diesem Sinne, genießt die freien Tage, Scheiß auf WordPress Plugins, liebt euch selbst so wie ihr seid mit all den Minus- und Pluszeichen!!! Fuck off Cellulite, be perfectly imperfect!!!

Der kleine Prinz – wie passend zu Weihnachten!

Die ganze Welt hört Dir zu, was sagts Du? Ich würde sagen: „Hört mehr auf euer Herz. Schaut mehr in die Augen der anderen, versucht ihr Herz zu sehen und lasst die Liebe rein!“

Noch heute schmunzele ich, wenn ich mich an mein erstes Referat in Deutsch erinnere. Es war „Der Kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry der mich verzauberte und meine Begeisterung wollte ich mit meinen Klassenkameraden teilen.

Eine Rose, ein Fuchs, ein Pilot und der kleine Prinz. Diese herzerwärmende Geschichte fesselt seit Jahrzehnten Menschen aller Altersgruppen.

Bereits im Herbst erhielt ich vom Mixtvision Verlag aus München ein großartiges Kinderbuch-Exemplar vom kleinen Prinzen. Agnès de Lestrade erzählt die berührende und poetische Geschichte kindgerecht nach. Die verträumten Illustrationen von Valeria Docampo machen diese Ausgabe zu einem Must-have für jedes Kinderzimmer. Auch mir bereitete es großes Vergnügen, daraus vorzulesen. Die Erzählung und die Illustration sind brillant gelungen, so sehr, dass mein Pubertier auch sehr beeindruckt war und sofort begann zu zeichnen.

Ich kann „Der kleine Prinz“ wärmstens empfehlen, ganz besonders als Weihnachtsgeschenk für den eigenen Nachwuchs, für Nichten und Neffen und für alle, die diese Welt mit dem Herzen sehen möchten. Das Buch ist für 15€ erhältlich und weitere Informationen finden ihr hier.

 

Schöne Haut mit CBD: Naturkosmetik-Geheimtipp für Mütter und Töchter!

Manchmal muss ich selber schmunzeln, wenn ich mich daran erinnere, dass ich mit zwei Brüdern, Duschdas und Clearsil groß geworden bin und mich inzwischen als kleine Beauty-Expertin bezeichnen würde. Dank dem täglichen Genuss von Trinkampullen mit Kollagen-Hydrolisat werde ich selten auf Ü40 geschätzt und meine Aleppo-Seife zaubert die schönsten Locken. Ganz besonders freut es mich, dass wir seit zwei Wochen eine Gesichts- und Körperlotion im Badezimmer haben, die wir uns morgens aus der Hand „reißen“. Nach der Reinigung unserer Gesichter mit Wasser, massieren wir sie uns einfach mit den Fingern auf die Haut. Mein Pupertier schwört auf die Lotion mit Cannabidiol, weil sie wirklich gegen ihre Pickel auf der Nase, Stirn und unterhalb des Mundes hilft. Ich gebe sie sicher nicht mehr her, weil ich meine Psoriasis an den Augenbrauen losgeworden bin.

An dieser Stelle sollte ich mal erwähnen, was wir, meine ältere Tochter und ich, uns jeden Morgen und Abend auf die Haut cremen: Adrexolin, eine medizinische Lotion für Körper und Gesicht mit Cannabidiol zur täglichen Basispflege bei geröteter, gereizter, juckender, schuppiger sowie zu Akne und Neurodermitis neigender Haut. Unter Neurodermitis leiden wir zum Glück nicht, aber eine befreundete Mama. Sie ist heilfroh und Dankbar für den Tipp. Adrexolin konnte ihrer Neurodermitis den Garaus machen und inzwischen benötigt sie kein Cortison mehr.

Die Wirkstoffe von Adrexolin sind allesamt zu 100 Prozent natürlich. Darunter befinden sich u.a. Teebaumöl, Lavendel, Rosmarinöl und Hanfsamenöl. Der Hersteller, ein mittelständisches Unternehmen, verzichtet auf Parabene, Silikone und synthetische Duft- und Konservierungsstoffe. Der Wirkstoff-Mix bringt die Hautflora wieder in Balance, besonders die antibakteriellen und entzündungshemmenden Eigenschaften des CBDs seien an dieser Stelle erwähnt.
Neugierig geworden? Die Gesichts- und Körperlotion Adrexolin ist ab sofort rezeptfrei in Apotheken für 38,90€ (50ml) erhältlich. Weitere Information findet ihr unter folgendem Link: https://www.adrexpharma.com/adrexolin-cbd-naturkosmetik/

GOLD von Sebastião Salgado: die Bilder zum Goldrausch der Serra Pelada

GOLD von Sebastião Salgado, erschienen bei TASCHEN

Immer wieder bin ich von Herzen dankbar dafür, dass ich meine Töchter in FRIEDEN groß werden sehe. Was für ein Geschenk! Wir würden für kein GOLD dieser Welt unser schönes Leben hier am Starnberger See aufgeben, auch wenn wir sicher nicht in Geldscheinen Baden können.

Dahingegen weckte die Serra Pelada, am Rande des brasilianischen Amazonas-Regenwalds bei rund 50.000 Goldgräbern Ende der 70ger Sehnsüchte und den Traum von einem besseren Leben. Ein Jahrzehnt lang war die Serra Pelada die weltgrößte Freiluftgoldmine, in der unter unmenschlichen Bedingungen Goldgräber (darunter auch viele Kinder) arbeiteten. Heute ist Brasiliens Goldrausch nur noch Stoff für Legenden, am Leben erhalten durch wenige glückliche und viele schmerzliche Erinnerungen – und die Fotografien von Sebastião Salgado.

Die Goldmine Serra Pelada fotografiert von Sebastião Salgado

Sebastião Salgado ist Fotograf, Fotoreporter und Umweltaktivist, der dieses Jahr sogar mit dem Friedenspreis des deutschen Buchhandels ausgezeichnet wurde. Der 75-jährige, sozial engagierte Fotograf dokumentiert mit seiner einzigartigen Bildsprache, zumeist in schwarz und weiß, das Leben von Menschen am unteren Ende der Gesellschaft, insbesondere auch von solchen aus der sogenannten Dritten Welt.

Kürzlich ist bei TASCHEN der großartige Bildband GOLD erschienen. Das finde ich persönlich großartig, insbesondere weil heute die Fotografie von der Kunstwelt und von digitaler Manipulation vereinnahmt wird. Die Mine in Serra Pelada ist übrigens längst geschlossen, doch das bittere Drama des Goldrauschs springt den Betrachter aus jedem dieser Bilder immer noch an. Weiterführende Informationen findet ihr hier.

Sebastião Salgado, wird am Samstag, 19. Oktober, von 11 bis 12 Uhr exklusiv auf dem TASCHEN-Stand auf der Frankfurter Buchmesse (Halle 3.0, D 85) sein neues Buch GOLD signieren, an dem er jahrelang gearbeitet hat.  

Zum Geburtstag: ein paar Gedanken zur Generation X

Mein Walkman war auch von Sony, aber schwarz…

Bist Du zwischen 1965 und 1980 geboren? Mein Geburtsjahr ist 1976 und damit gehöre ich zur Generation X.  Dank meines Newsletters von der New York Times habe ich zu „meiner“ Generation einen lesenswerten Beitrag gelesen. Dort in Amerika werden wir als Gen X bezeichnet. Wir wissen noch alle, was ein Walkman ist, der ein oder andere von uns hat vielleicht noch eine Erinnerungs-Kassette aufgehoben? Meine ist von INXS…

Groß geworden sind wir mit den Supermodels der 90ger, Natural Born Killers, Michael Jackson und Kim Wilde. Die erste Marke, die sich fest in mein Blondinen-Gehirn eingebrannt hat, war Levi`s 501 und der Selbstmord von Curt Kubain hat mich tagelang über den Sinn des Seins nachdenken lassen. Wie meine ältere Tochter, habe ich während meiner Pubertät, die Bravo von vorne bis hinten und vice versa gelesen und MTV war meine Religion, nicht Instagram und Co. Eine Sache, die ich noch heute leidenschaftlich zelebriere, ist das stundenlange Telefonieren. Ich kann mich noch gut erinnern, dass sich mein Papa damals in den und frühen 90gern jeden Monat unglaublich über die irrsinnige monatliche Telefonrechnung aufregte (meine Brüder und ich haben es tatsächlich einmal geschafft, die 500 DM Grenze zu überschreiten…was vermutlich an meiner Urlaubsromanze mit einem Italiener vom Lago di Garda gelegen haben muss). Mein erstes Mobiltelefon bekam ich zum 19. Geburtsag. WhatsApp, SMS, Messenger und dergleichen gab es damals natürlich noch nicht und das Telefonieren mit dem Handy war so verdammt teuer, dass ich meine Gespräche auf das allernötigste reduzierte. Dafür kannte ich die Festnetznummern aller meiner Freunde auswenidg, es gab ja ein Telefon, ein langes permanent verdrilltes Telefonkabel, die Speisekammer neben der Küche und keinen leeren Akku…

Lovjoi Intimates: nachhaltige Spitze!

Lovjoi Intimates

Kürzlich habe ich mich mit meiner Freundin über nachhaltige Dessous unterhalten, die sexy und feminin sind. Sie gab mir den Tipp, mir einmal die Lingerie vom süddeutschen Fair- und Eco-Modelabel Lovjoi anzuschauen. Ich bin spontan begeisert, denn wer bei nachhaltiger Mode immer noch an olle Bio-Styles denkt, wird Dank Lovjoi eines Besseren belehrt. Die Slips und Bras sind so aufregend wie nachhaltig. Je nach Gusto bitet die aktuelle Kollektion Styles mit und ohne Spitze. Die edle Lingerie ist frei von Giftsstoffen, die BH-Polster ohne Polyurethan-Schaum, dazu werden für die Kollektionen recycelte Materialien, Organic Cotton und Tencel verarbeitet. Und Schwarz ist ja sowieso meine Farbe für Dessous und somit ist meine jüngste Shopping-Errungenschaft nicht nur eine kleine Liebeserklärung an mich selbst, sondern auch für unsere Welt. Die Slips kosten ca. 25€, BHs zwischen 50€ und 60€ und sie sind beispielsweise hier im ThokkThokkmarket Onlineshop erhältlich. Weitere Infos zu Lovjoi und „The Organic Revolution“ findet ihr hier.

Lovjoi Intimates

Morgen beginnt die ARTMUC – für alle, die nicht um den Maibaum tanzen…

Photo Credit: ARTMUC – Andrew Ntshabele

Am 1. Mai startet die nächste Ausgabe der ARTMUC! Ich selbst freue mich sehr darauf, auch wenn ich am 1. Mai hier im Nachbardorf auf das Maifest gehen werde. Zum Glück findet die ARTMUC bis zum 5. Mai statt, so dass auch alle Maifeierwütigen die Chance haben, sich von den jüngsten Werken von mehr als 140 nationalen und internationalen Künstlern sowie von 20 Galerien und von außergewöhnlichen Kunstprojekten inspirieren zu lassen. Die ARTMUC bietet in der Maiausgabe gleich zwei Locations: das Isarforum an der Ludwigsbrücke und die Praterinsel. Mit dabei sind Künstler und Projekte u.a. aus Österreich, Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Spanien, Deutschland, Portugal, Italien, Bulgarien, der Ukraine und erstmalig auch aus Südafrika. Die ARTMUC will dabei neue Trends aufzeigen und präsentiert einen aktuellen Querschnitt der europäischen Kunstszene mit Kunstwerken der Street- und Urban Art, der digitalen Kunst und Fotografie bis hin zur klassischen Malerei, Skulpturen und 3D-Kunst.

Mich persönlich reizt ganz besonders die Sondershow „Textilkunst“ aus Wien auf der Praterinsel. In Kooperation mit Beate von Harten werden erstmalig auf der ARTMUC verschiedene Künstler in einer gemeinsamen Box Arbeiten zum Thema Textilkunst und -Design unter dem Label „Textile Art Collectors“ ausstellen. Darunter sind die drei Textilkünstler Lisa Niedermayr, Beate von Harten sowie der Regensburger Künstler Florian Nörl. Gezeigt werden dabei unterschiedlichen Arbeiten, die teilweise schon in internationalen Ausstellungen und Events zu sehen waren.

Hier kommen nun noch die Fakten, für alle, die den Kunstevent persönlich erleben wollen:

ARTMUC
01. bis 05. Mai 2019

Adresse:

ARTMUC Messe / Isarforum – Ludwigsbrücke & Praterinsel / 80538 München

Öffnungszeiten:

Mi. 01.05. – Sa. 04.05. jeweils 12 – 19 Uhr So. 05.05. / 12 – 18 Uhr

Eintritt:

Erwachsene 14 EUR / Studenten 11 EUR (Freitag 03.05.2019) Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben freien Eintritt

Website: https://www.artmuc.info/

Photo Credit: ARTMUC – Corne Theron