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Zalando unterzeichnet Absichtserklärung zum Kauf der Bread & Butter

Posted: Juni 9th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Zalando unterzeichnet Absichtserklärung zum Kauf der Bread & Butter

Bread & Butter in Tempelhof, Screenshot von www.breadandbutter.com

Gestern, an meinem ersten Tag zurück im Babyoffice nach unserem Urlaub auf Sri Lanka durfte ich gleich eine spektakuläre Presseinfo lesen. Deutschlands größter Onlineshop für Mode hat eine Absichtserklärung unterzeichnet, die angeschlagene Modefachmesse Bread & Butter zu kaufen. Diese befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren und so könnte Zalando der große Retter in der Not werden. À la Grönemayer habe ich mich zunächst gefragt: „Was soll das?“ Mir ist klar, dass Zalando kein Investment tätigt, dass zum Scheitern verurteilt ist. Aber welchen Benefit erhofft sich der Berliner Versandhändler daraus? Klar, die von Karl-Heinz Müller aufgebaute Marke Bread & Butter steht fast schon wie ein Synonym für die Berliner Modewoche. Auch Endkonsumenten wissen um die Streetwear-Messe, die bislang zweimal jährlich im stillgelegten Berliner Flughafen Tempelhof statt fand. Auch verfügen die Mitarbeiter der Bread & Butter über sehr gute Kontakte zu den Modeherstellern. Und sie sind unbestritten pfiffig in Sachen Kreation und Event-Organisation. Hier könnten sich die anderen Berliner Modemessen wie die Premium, die Ethical Fashion Show oder die Panorama einiges abschauen. Geplant ist eine Messe, die wie schon von Karl-Heinz Müller in Betracht gezogen, auf die Endkonsumenten zielt. Dort könnten die Modelabels direkt mit den Kunden in Kontakt treten und ihre neuen Kollektionen und Marketing-Ideen vorstellen. Was ich dabei begrüßen würde ist, dass dieser Ansatz, den teilweise irrwitzigen Vorlauf den die Modehersteller vom Design bis zur Produktion ihrer Kollektionen benötigen, kritisch überdenkt. Viele Marken würden viel, viel besser dastehen, wenn sie nicht zwei Kollektionen pro Jahr produzieren müssten, sondern sich nach konkreten Kundenbedürfnissen und großen Trends richten könnten. Einige Modelabels aus dem ökologisch nachhaltigen Segment machen dies bereits.

Der Online-Versandhändler Zalando wurde 2008 von David Schneider und Robert Gentz in Berlin mit Investorenkapital der drei Samwer-Brüder gegründet. Gestartet war Zalando anfangs als Onlineshop „nur“ für Schuhe und Accessoires. Seit einigen Jahren bietet Zalando auch Kleidung an, darunter sogar eigene Kollektionen. Zalando offeriert über 1500 Marken, zuletzt kamen Gap, Asos und Topshop hinzu. Legendär sind die Werbespots von Zalando, im jüngsten machte das britische Topmodel Cara Delevingne den Onlinehändler zum Gesprächsthema Nummer 1 in der Modebranche.

Ich persönlich bin gespannt wie diese Zusammenarbeit konkret aussehen wird und wie es mit dem „Label“ Bread & Butter weiter gehen wird.


Back to the Street: Karl-Heinz Müller plant neues Messekonzept in Berlin!

Posted: Dezember 15th, 2014 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Back to the Street: Karl-Heinz Müller plant neues Messekonzept in Berlin!

Karl-Heinz Müller, Screenshot www.breadandbutter.com

Nachdem Deutschlands großer Streetwear-Messemacher und Gründer der beiden 14Oz-Stores in Berlin, Karl-Heinz Müller, die Bread & Butter, die Leitmesse der Berliner Modewoche,  vergangene Woche mangels Aussteller absagen musste, wartet er nun angeblich mit einem neuen Messekonzept mit dem Motto „Back To The Street“ auf. Er schrieb einen Brief an einige Freunde aus der Modebranche, von denen einer den Brief öffentlich machte. Zwei Berliner Blogger und die Fachzeitschrift Sportswear International teilten den kompletten Brief anschließend auf ihren Seiten und auf Facebook. Ob der Brief tatsächlich echt ist, ist nicht bekannt. Von Müller gab es bis heute, Montag, den 15. Dezember 2015 noch kein offizielles Statement darauf. Ich persönlich ziehe meinen Hut, dass er sich trotz der misslichen Lage in der er sich aktuell befindet, Ideen über die Zukunft macht und neue Visionen hat. Hier nun der Brief in ungekürzter Länge, für alle die sich dafür interessieren:

„Liebe Freunde,

Heute geben wir bekannt, dass es diese Saison keine Bread & Butter am Tempelhof geben wird. Dann ist es offiziell.

Die Presseberichte werden sich überschlagen. Häme und Spott, Traurigkeit und Unverständnis, Wut und Bestürzung werden sich mischen mit Schadenfreude, vielleicht sogar mit dem Bewusstsein etwas Schönes verloren zu haben.

Ich werde das alles aushalten. Wirtschaftlich kann es für uns/mich das Schlimmste bedeuten. Die meisten langjährigen Mitarbeiter werden nur noch bis Ende Januar da sein.

Alle sind fassungslos und so traurig, dass man es kaum ertragen kann. Aber jeder Einzelne von uns will einfach nicht aufgeben. Sie brennen immer noch.

Es ist Dienstag, 3:00 Uhr morgens, ich kann nicht schlafen, nachher am Nachmittag kommen die Banken ins Haus, sicher kein besonders angenehmer Termin.

Morgen wird Klaus Wowereit an seinem vorletzten Tag im Amt zu unserer Absage Stellung nehmen müssen.

In Interviews, im Fernsehen und im Radio. Ich hätte es ihm gerne erspart. Er hat sehr viel für uns alle getan.

Ich habe eine Idee, die mich nicht los lässt. Habe schon letzte Woche mit Serdar und Emin darüber gesprochen.

Stellt euch folgendes vor: wir machen eine Guerilla Messe auf der Straße in Berlin. Ich hätte die “Neue Schönhauser Straße“ bevorzugt, dies ist aber wegen des jetzt regelmäßigen Straßenbahnverkehrs nicht möglich. Wir dürfen allerdings die „Rochstrasse“, die Straße mit dem Adidas Store an der Ecke, sperren. Wir bauen Zelte und Pavillons, die kleinen Label gehen in die freistehenden Läden im ‚Blue Yard‘.

Ich frage die Gastronomen der Weihnachtsmärkte, ob sie anschließend zu uns kommen. Es wird eine richtige Block Party, mit Street Food, Street Music & Street People. Hoffentlich schneit es, wir fahren Schlittschuh und spielen Eisstockschießen. Wir bauen die schönsten Schneemänner, machen eine Schneeballschlacht und trinken Wodka an der Eisbar. Eine geile Aktion, frei nach dem Motto ‚Fun & Profit‘.

Ich habe Lust darauf, mit den guten und coolen Leuten etwas Verrücktes zu machen und es den Spießern zu zeigen. Ich weiß ganz genau, meine Leute kriegen das hin. Sie werden alles geben. Wie ich es finanzieren soll, weiß ich noch nicht, ich habe ja schon von euch Geld bekommen, aber leider schon ausgegeben. Egal, jedenfalls für diesen Moment.

Vielleicht finde ich einen Mäzen, dem so etwas gefällt. Berlin hat Angst um den Modestandort. Alle wissen, die verbleibenden Messen werden Berlin nicht nach vorne bringen und den Standort sichern.

Ich schreibe nur wenige an, ihr könnt im Verteiler sehen, wen ich dabei haben will.

Sagt mir Bescheid, ob ihr das wollt. Bitte schnell. Dann legen wir sofort los.

Viele Grüße,

Karl-Heinz“


Das Wort zum Sonntag: Karl-Heinz Müller zu Entwicklungen in der Deutschen Modebranche

Posted: Dezember 8th, 2013 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Das Wort zum Sonntag: Karl-Heinz Müller zu Entwicklungen in der Deutschen Modebranche

Kürzlich bekam ich einen Newsletter vom Modeportal 1st-blue.de mit einem Statement von Bread & Butter Gründer und Macher Karl-Heinz Müller, der in Berlin übrigens auch die beiden 14 oz Stores managed. Ich habe es mit großem Interesse gelesen, war ich doch selbst 2001 auf der Premiere der Bread & Butter mit dabei für meinen ersten PR-Job frisch nach dem endlich abgeschlossenen BWL-Studium. Mittlerweile hat sich viel getan in Berlin und ich gebe zu, dass auch ich während der beiden vergangenen Fashion Weeks im Januar und im Juli 2013 den Überblick über die Messen, die Showrooms und das dazugehörige Rahmenprogramm verloren habe. Ich kann mir vorstellen, dass es die ein oder andere Leserin von Stylepuppe.com auch spannend findet, was der Großmeister des deutschen Modebusiness zur Entwicklung der Bread & Butter und zur Modebranche in Deutschland zu sagen hat? Und das erfreulichste ist, die Bread & Butter wird im Juli 2014 ihre Türen auch für Endkonsumenten öffnen. FASHION WEEK FÜR ALLE!

It’s time for a change! Seit der Gründung der BREAD & BUTTER im Jahr 2001 in Köln haben wir die Branche bewegt. Nach nur drei kleineren Veranstaltungen in Köln sind wir seinerzeit nach Berlin umgezogen. Zu jener Zeit gab es viele kritische Stimmen, hauptsächlich aus dem textilen Establishment, ob denn Berlin der richtige Ort für eine Fashion-Leitmesse sein könnte.Wir haben weder Statistiken noch Kaufkraftanalysen bemüht. Wir haben uns an den Soft Facts orientiert. Berlin war kreativ, im Aufbruch begriffen, die Kunstszene hatte sich bereits in Berlin etabliert. Die Berliner Nightlife Culture ist bis heute weltweit unerreicht. Das waren unsere Argumente. Das hat viele überzeugt. Unser gemeinsamer Erfolg hat uns Recht gegeben.

Aufgrund der mangelnden Infrastruktur rund um unsere damalige Veranstaltungslokalität im Kabelwerk in Berlin-Spandau haben wir uns seinerzeit entschlossen, nach Barcelona umzuziehen. Auch in Barcelona konnten wir alle zusammen große Erfolge verbuchen. Das wird noch vielen in positiver Erinnerung sein.

Dennoch war der Wunsch vieler Aussteller und Fachbesucher unüberhörbar, viele wollten wieder zurück nach Berlin. Im Jahr 2009 war es dann soweit. Wir hatten die einmalige Chance den stillgelegten, historischen Flughafen Berlin-Tempelhof langfristig zu nutzen. Daraufhin haben wir einen 10-Jahresvertrag, plus einer weiteren 10-jährigen Option mit dem Land Berlin abgeschlossen.

Im Januar 2014 findet nun die 10. saisonale Veranstaltung dort statt. Insgesamt ist es nun schon die 30. BREAD & BUTTER – tradeshow for selected brands, bedingt durch die Doppelveranstaltungen in Barcelona und Berlin.

Seit unserer Rückkehr hat sich eine regelrechte Goldgräberstimmung hier in Berlin breit gemacht. Es sind viele neue Messen und kleinere Veranstaltungen entstanden. Letztlich hat auch die IGEDO, die ehemals große Düsseldorfer Leitmesse, die Notwendigkeit gesehen, hier in Berlin zu veranstalten. Damit ist auch das textile Establishment in Berlin angekommen.

Dieser Entwicklung stehe ich sehr kritisch gegenüber. Obwohl ich mich nach wie vor und mehr denn je zu Berlin bekenne, sehe ich die Gefahr, dass Berlin beliebig wird. Es ist ja nunmal sehr einfach, irgendwo eine Halle zu mieten und eine neue „Messe“ zu machen. Die großen Messen, allen voran die BREAD & BUTTER, sorgen ja schon dafür, dass die Fachbesucher kommen.

Dabei fischt jeder im gleichen Teich. Kaum jemand hat ein klares Profil. Jeder spricht jeden an. Letztlich hat sich auch noch die Messe Berlin über einen Veranstalter am neuen, noch nicht eröffneten Flughafen BER mit den Möglichkeiten der öffentlichen Hand ins Messegeschehen eingemischt.

In Berlin hat ein ruinöser Wettbewerb begonnen. Wir alle wissen, was es bedeutet, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt. Übrig bleiben die Aussteller und die Fachbesucher, die nicht mehr wissen, wo sie hin sollen bzw. müssen. Berlin ist insbesondere für ausländische Besucher unübersichtlich geworden.

Dabei und zudem hat sich der gesamte Markt, insbesondere in den letzten Jahren, massiv verändert. Die vertikalen Anbieter wie H&M, Inditex, Uniqlo, Topshop etc. expandieren nicht nur weiter sehr stark. Mittlerweile kommen diese Anbieter mit diversen Konzepten an den Markt, wie das Beispiel H&M (COS, Monki, Weekday, & Other Stories) zeigt. Die Schnelligkeit und die modische Aussage wird von den Endverbrauchern stark angenommen.

Aber auch die großen und bedeutenden Marken gehen immer mehr den vertikalen Weg. Es entstehen immer mehr „Biotope“ durch Monolabel-Stores in den Innenstädten in Europa. Nicht immer sind diese Mono-Stores erfolgreich, aber durch die zusätzlich erzielte Marge haben die Marken einen klaren Vorteil gegenüber dem klassischen Einzelhändler.

Das nächste Phänomen ist die rasante Entwicklung des Online-Handels, einerseits durch starke Online-Händler wie ASOS und Zalando, aber auch mytheresa, Stylebob, Net a Porter und Mister Freedom, andererseits durch die eigenen Online-Stores der Marken. Der textile Einzelhändler wird vielerorts zur „Probierstube“ des Online-Kunden. Das alles macht dem stationären Einzelhandel das Leben nicht unbedingt einfacher.

Die Tatsache, dass viele Marken am klassischen Wholesale-Business immer weniger Interesse zeigen, erlebe ich in vielen Gesprächen mit unseren Ausstellern bzw. mit jenen, die in den letzten Saisons von einer Teilnahme an einer der großen Messen, nicht nur in Deutschland, Abstand genommen haben.

Selbstverständlich bieten diese massiven Veränderungen Chancen und Risiken. Der Einzelhändler ist gezwungen, sich zu profilieren durch das Sortiment, durch verstärkten Service bzw. er kann auch einen eigenen Online-Store eröffnen etc. pp. Tatsache aber ist und bleibt, dass nur der klassische Modefachhandel in der Lage ist, eine Marke oder ein Label im Markt zu etablieren und zu festigen. Die Marken brauchen deshalb auch in Zukunft den stationären, ambitonierten Einzelhändler. Und auch der Fachhandel braucht weiterhin abverkaufsstarke Marken im Sortiment, um seine Kosten zu decken. Nur so ist der Händler noch in der Lage, modische Experimente einzugehen.

Mein Fazit ist, wir befinden uns mitten in einem eindeutigen Strukturwandel, dem auch wir uns nicht verschließen können und wollen. Die Zeiten haben sich massiv verändert. Die BREAD & BUTTER als Leitmesse für kontemporäre Modekultur muss die entsprechenden Antworten parat haben. Heute genügt ein Ortswechsel nicht mehr, wie er von vielen Ausstellern gefordert wird. Immer wieder kursiert das Gerücht, die BREAD & BUTTER würde nach Istanbul umziehen. Das haben wir nicht vor. Deutschland, als starker Heimmarkt, hat für unsere Aussteller eindeutige Vorteile.

Wir haben in der letzten Dekade die Branche nicht nur bewegt, wie haben sie, zusammen mit unseren Ausstellern und unseren Fachbesuchern, sehr stark beeinflusst, vielleicht sogar geführt. Das soll so bleiben.

Unsere Aussteller erwarten von der BREAD & BUTTER eine Antwort auf die Herausforderungen, die vor uns allen liegen. Eine Antwort, die allen Marktteilnehmern gerecht wird.

Wir haben uns dazu entschlossen, den wichtigsten Marktteilnehmer am Ende der Kette mit einzubeziehen, nämlich den Endverbraucher. Der Endverbraucher ist durch die neuen Medien besser informiert als je zuvor. Der gesamte Markt ist sehr viel mehr vom positiven Image, das der Endverbraucher prägt, abhängig, dabei sind die Informationsquellen sehr vielfältig geworden. Eine Anzeige in einem Hochglanzmagazin genügt nicht mehr allein. Ich glaube, dass ich zurecht von einem Endverbrauchermarkt spreche. Der Endverbraucher bestimmt heute mehr denn je was er, wann, wie und wo kauft.

Wir wissen sehr genau, dass das keine leichte Aufgabe sein wird. Wir rechnen mit starkem Gegenwind wie damals, als wir von Köln nach Berlin gezogen sind. Der Pionier hat es immer schwerer als diejenigen, die sich ins gemachte Nest setzen. Ich möchte aber deutlich machen und klar sagen, dass wir auch weiterhin die Interessen des Fachhandels im Fokus haben werden.

Nach vielen Gesprächen in den letzten Wochen und Monaten ist der Gedanke mehr und mehr gereift, dass die Zeit gekommen ist, in der wir etwas verändern müssen und das nicht nur im eigenen Interesse, sondern auch im Interesse der gesamten Branche. Die BREAD & BUTTER wird sich ab Juli 2014 neu aufstellen. Wir werden ein neues Kapitel aufschlagen.“


Zweiter 14oz Store in Berlin

Posted: Oktober 29th, 2012 | Author: | Filed under: Fashion für Muttis | Tags: , , , , | No Comments »

Vergangenen Donnerstag, während die Münchner Schickeria das erste Woolrich-Store Grand Opening feierte, eröffnete auf dem Ku´damm in Berlin Charlottenburg der zweite 14oz Store. Bislang gab es nur einen 14oz-Store, der von Bread and Butter-Gründer Karl-Heinz Müller  betrieben wird in Berlin-Mitte auf der Neuen Schönhauser Straße. Mein spontanes Urteil, nachdem ich die Pressebilder und Infos gesehen habe: den will ich mir bei meinem nächsten Besuch in Berlin unbedingt anschauen.

Der Store präsentiert auf 600 qm Premiummarken für Sie und Ihn wie J Brand, Current/Elliott, Woolrich, Aglini, Nudie Jeans, AG Adriano Goldschmied, Splendid, Gloverall, Spiewak und viele mehr. 8 (in Worten acht!) Meter hohe Decken Original-Stuck, der aufwendig restauriert wurde, eine alte Bibliothek, die aus Österreich herantransportiert und mitsamt Galerie wieder Stück für Stück montiert wurden, lassen das Shoppen im neuen 14oz Store zum Event werden. Das Ganze befindet sich im historischen Cumberland Haus, erbaut 1911 und einst als Grand Hotel geplant. Für alle die in Berlin leben oder demnächst dort hin fahren empfehle ich unbedingt dort vorbei zu schauen. Vor allem ist der Store auch für Männer, die ein Faible für Mode haben, eine wahre Fundgrube!

14 oz. Berlin, Haus Cumberland
Kurfürstendamm 193-194, 10707 Berlin
Opening Times: Mon-Sat, 10 – 19 h |

Und vielleicht gibt es auch bald einen 14oz Online-Store oder eine eigene 14oz Kis-Abteilung? Mehr Informationen zu Laden und den Labels für Damen und Herren findet ihr auf : http://14oz.net/