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#afterbabybody, #bugaboorunner und #bikinifigur

Posted: August 4th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für #afterbabybody, #bugaboorunner und #bikinifigur

Repost BugabooRunner Instagram Running Mum

Das Instagram-Foto oben von der völlig durchtrainierten Mama, joggend im Bikini mit einem Bugaboo Renner erhitzt gerade die Netzgemeinde. Unter den Hashtags #bugaboorunner oder #afterbabybody kursieren gerade einige Bilder von extrem schlanken Mamas. Und das spaltet die Frauen in zwei Lager. Die einen kritisieren, dass es sportlichen und gleichzeitig dünnen Mamas unnatürlich wichtig ist, schnell nach der Geburt wieder eine superschlanke Figur zu haben. Viele Hollywood-Stars machen das ja auch vor. Bestimmt spielt hier auch hier und da eine Portion Neid mit. Die anderen wiederum, werfen den Mamas mit Babyspeck vor, sich zu sehr gehen zu lassen und zu wenig für ihre Figur zu tun. Was mich bei dieser Diskussion immer wieder verblüfft ist, wie viele Frauen und vor allem auch Mütter, ihren Körper nicht schön finden. Natürlich verändert sich der Körper während der Schwangerschaft, nach der Geburt und Stillzeit. Ist es denn schlecht, wenn man einer Frau ansieht, dass sie Kindern ein Leben geschenkt hat? Ich selbst mache auch sehr gerne Sport, gehe gerne Joggen, eine Runde Biken und entspanne beim Yoga. Und ich finde es schön, dass ich Speck an den Oberschenkeln habe. Auf meinen Bauch bin ich ganz besonders stolz, weil er zweimal 9 Monate lang ein Meisterwerk vollbracht hat. Auch wenn er nie wieder so straff sein wird, wie vor meinen Schwangerschaften. Und was mir Sorge macht ist, dass auf den Laufstegen und Werbeplakaten immer noch so viele offensichtlich unterernährte Models zu sehen sind. Das begleitet mich nun seit 1988, dem Debüt von Kate Moss in der Calvin Klein-Werbung und ich finde es nicht schön, wenn Frauen knochig aussehen und das Skelett so offensichtlich hervorsteht und zu sehen ist. Auch Heidi Klum, die seit einigen Monaten extrem dünn ist und so abgemagert stolz Werbung für ihre Unterwäschekollektion Heidi Klum Intimstes macht, finde ich so nicht mehr schön und sexy. Obwohl die Dessous-Kollektion ganz toll geworden ist!

 

Pressefoto Heidi Klum Intimates


Ein Herzensprojekt: Outdoor Against Cancer

Posted: Juli 18th, 2015 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Ein Herzensprojekt: Outdoor Against Cancer

 

Petra Thaller © Sorin Morar & Thomas Straub

Petra Thaller © Sorin Morar & Thomas Straub

Im Januar 2015 wurde bei einer bekannten Münchner Journalistin und Medienmacherin Brustkrebs diagnostiziert: Petra Thaller ist 53, begeisterte Sportlerin, sie hat zwei Kinder, ihr Sohn hat eben Abitur gemacht. Für sie war die Diagnose wie für Millionen andere Betroffene ein Schock, der sie aber wenig Raum ließ. Seitdem kämpft sie mit einer unglaublichen Energie und einer wunderbaren Lebensfreude um ihre Gesundheit.

Petra Thaller © Sara Thaller

Petra Thaller © Sara Thaller

Trotz kräftezehrender Chemotherapie, wollte Petra Thaller weiterhin sportlich aktiv bleiben. Mir würde das 100-prozentig auch so gehen und ich würde soweit es meine Fitness zulässt, ungern auf meine Joggingrunden, Fahrradfahren und auf Yoga verzichten wollen. Ganz einfach auch, weil ich  – so irre das jetzt klingen mag – in dieser Zeit auftanke, zu mir komme und neue Ideen und Kraft für den Alltag schöpfe. Ganz ähnlich empfindet das auch Petra Thaller: „Ob im Freiluft-Fitness-Studio, auf moderaten Wanderungen, Ski-, Berg- oder Radtouren – die Bewegung draußen in der Natur bedeutet mir mehr denn je. Jede Minute, die ich draußen aktiv unterwegs sein kann, bringt Lebensfreude in mein Leben und gewohnte Struktur in meinen Alltag, der durch die Krankheit und Therapie beeinträchtigt wurde. Außerdem verbinde ich mit Draußensein positive Erinnerungen und Assoziationen, was mir in der Bewältigung der Krisensituation eine enorme Hilfe darstellt und so den Therapieerfolg wesentlich verbessert.“

Aus diesem Grund hat Petra Thaller Im Frühling 2015 das Projekt Outdoor Against Cancer ins Leben gerufen. Damit will sie Menschen, die an Krebs erkrankt sind ganz grundsätzlich für Sport und im Besonderen für Outdoor-Aktivitäten begeistern, sie mental zu unterstützen und ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Dabei blickt sie über den Tellerrand und bietet auch Empfehlungen für die Verwandten und die Freunde von Betroffenen. Outdoor Against Cancer ging mit dem Beginn der Fachmesse Outdoor in Friedrichshafen am 13. Juli 2015 onlineMehr auf www.outdooragainstcancer.de!

 

 


Mama rennt: einmal Rund um den Tegernsee

Posted: September 23rd, 2012 | Author: | Filed under: Lifestyle | Tags: , , , | No Comments »

Heute habe ich Hobby-Joggerin bei traumhaften Laufwetter meinen ersten Halbmarathon als Mama bestritten und möchte natürlich davon berichten. Eine befreundete Mutti hatte mich Ende August auf die Idee gebracht und so haben wir beide uns für den Halbmarathon am schönen Tegernsee angemeldet. Die letzten Wochen habe ich fleissig trainiert, meistens in Begleitung meiner Töchter, die ich im Kinderwagen mit auf die Trainingsstrecke genommen habe. Als Fashion-PR-Frau habe ich bei der Startnummern-Abholung im Münchner Sport Schuster über das „schicke“ Lauftrikot geschmunzelt und es heute zu Hause gelassen.

Am frühen Morgen, bevor der Startschuss viel, lag noch Nebel über dem Bergsee und es war für den ersten Wiesn-Sonntag viel zu kalt. Einige Minuten bevor es los ging, war ich dann doch etwas nervös und ziemlich froh, als ich endlich rennen dutfte. Kai Pflaume war übrigens auch unter den Teilnehmern. Die Organisation war nahezu perfekt, was den Peter Targatsch heute Nacht bestimmt gut schlafen lässt.

Nach wenigen Metern ging es von Gmund auf die Seeuferstraße in Richtung Tegernsee und es wurde fleissig überholt und schwer geschnauft. Wenn dann gleichzeitig tausende Füße auf dem Asphalt abrollen hört sich das schon beeindruckend an. Die Laufstrecke einmal Rund um den See bietet viel Abwechslung und ich bin so schnell gelaufen wie noch nie. Getragen von vielen begeisterten Zuschauern und meiner Familie war ich nach 1 Stunde und 37 Minuten sehr glücklich und ausgepowert im Ziel. Dort hat es mir aber zu stark gemuffelt und so habe ich mich auf den Weg zurück zu meiner Familie gemacht.

Nur richtig ausruhen konnte ich mich erst mal nicht, weil meine Töchter es kaum erwarten konnten, endlich mit mir auf dem Spielplatz zu toben. Für alle die Lust bekommen haben, nächsten Herbst auch mal am Tegernseelauf teil zu nehmen empfehle ich die Homepage: http://www.tegernseelauf.de/