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5 Jahre ARTMUC: Kunstevent vom 10. bis 13. Mai in München

Posted: Mai 3rd, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für 5 Jahre ARTMUC: Kunstevent vom 10. bis 13. Mai in München

Die ARTMUC feiert ihr fünfjähriges Jubiläum und entwickelte sich seit ihrer Premiere im Jahr 2014 zum größten Kunstevent Bayerns. Vom 10. bis 13. Mai 2018 können zeitgenössischen Kunstwerke von über 145 Künstlern & Galerien aus ganz Europa auf der Praterinsel und im Isarforum am Deutschen Museum in Augenschein genommen und natürlich auch gekauft werden. Mit Künstlern aus Dänemark, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich, der Schweiz, Polen, Bulgarien, Deutschland und Luxemburg präsentiert sich ein Querschnitt der europäischen Kunstszene mit Kunstwerken der Street- und Urban Art, der digitalen Kunst und Fotografie bis hin zur klassischen Malerei und 3D- Kunst.

Daneben werden Sonderprojekte während der Mai-Ausgabe der ARTMUC präsentiert, wie beispielsweise „It’s all about legend“ – ein Boulevard-Lifestylemagazin für angehende Künstler der beiden Preisträgerinnen des 2:1 Kunstpreises 2017 und die Förderkojen des Kulturreferats der LH München. Dafür kooperiert die ARTMUC mit dem Münchner Kulturreferat, um den Besuchern der Kunstmesse das breite Spektrum der in München ansässigen Künstler zu zeigen und ein generelles Bewusstsein für die Präsenz städtischer Atelierhäuser und städtischer Förderungen im Bereich Bildender Kunst zu schaffen. Exemplarisch werden die vier Künstler Carolin Leyck, Nina Annabelle Märkl, Sara Rogenhorfer und Sigrid Pahlitzsch aus dem Städtischen Atelierhaus an der Dachauerstrasse ihre Werke auf der ARTMUC präsentieren.

ARTMUC: Deniz Hasenöhrl, SIRIANA

Initiator und Gründer der ARTMUC ist Raiko Schwalbe und er steht für das folgende, ambitionierte Ziel: „Wir holen München aus der Provinz, das beweist der deutliche Zuwachs an Bewerbungen europäischer Künstler.“ Dafür ist für ihn der Weg stets das Ziel, was in einer Stadt wie München nicht so einfach ist. Denn er ist der Meinung, dass in der Isarmetropole gerne ein vehement gewollt geführter Diskurs darüber herrscht, was Kunst überhaupt ist, wie kommerziell sie sein darf und wie weit sich Künstler emanzipieren und aus dem klassischen Kunstmarkt lösen dürfen.

Ich freue mich schon sehr auf visuelle Inspirationen, eine entspannte Atmosphäre und gute Gespräche während meines geplanten Besuchs der ARTMUC. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Künstlern, zum Rahmenprogramm, zu den Öffnungszeiten und zu den Eintritsspreisen findet ihr unter www.artmuc.info

Kunstfestival ARTMUC: Francesco Neo

 


#FashionRevolution: Buy Less & Choose Well

Posted: April 25th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für #FashionRevolution: Buy Less & Choose Well

Wie ihr bestimmt mit bekommen habt, ist diese Woche wieder Fashion Revolution Week. Am 24. April 2018 war der Fashion Revolution Day und ich habe dazu unzählige Instagram- und Facebook-Posts gesehen, die darauf aufmerksam machten. Ziel dieser ambitionierten Aktion ist es, ein größeres Bewußtsein bei den Konsumenten zu schaffen für die Nachaltigkeit der verwendeten Materialien und Stoffe für ihre Kleidung sowie für faire Produktionsbedingungen. Dazu zählen meiner Meinung auch die Transportwege die Kleidungsstücke zurück legen, bis sie in unseren Kleiderschränken landen. Ich könnte jetzt einen Roman tippen, über Eco- und Fair-Trade Gütesiegel, ein T-Shirt aus Biobaumwolle, das unter fairen Bedingungen produziert wurde, allerdings in Bangladesch und der Herausforderung einer neuen Leder-Handtasche zu wiederstehen – sehe aber davon ab. Was mich an den vielen Aktionen und neuen Labels aus dem Eco- und Fair-Trade Modesegment wirklich freut ist, dass sie zunehmende Aufmerksamtkeit erhalten und viele Konsumenten mehr zum Thema wissen. Und dass es für immer mehr Menschen eine Selbstverständlichkeit ist, sich fair, mitfühlend und Verantwortungsbewusst gegenüber Mitmenschen, Tieren und der Umwelt zu verhalten.

Ich selbst habe mir in den letzten Monaten keine neuen Klamotten geleistet und auch auf neue Accessoires verzichtet. Anfangs befürchtete ich, dass es mir sehr schwer fallen würde. Inzwischen habe ich festgestellt, dass ich gar nichts vermisse und dass ich durch meinen Verzicht auf neue Klamotten unglaublich viel Zeit für mich und meine Töchter gewonnen habe. Zudem habe ich schöne Teilchen in meinem Kleiderschrank wieder entdeckt, die ich schon ganz vergessen hatte…

Weitere Information zur Fashion Revolution findet ihr auf der offiziellen Homepage unter www.fashionrevolution.org


Lost & Found und Good News: David LaChapelle kommt nach Köln in den TASCHEN Store!

Posted: April 19th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Lost & Found und Good News: David LaChapelle kommt nach Köln in den TASCHEN Store!

Als ich die Pressemitteilung aus dem Hause TASCHEN zu den Neuerscheinungen Lost & Found, Part 1 und Good News, Part II von David LaChapelle gelesen habe, hatte ich sofort den Song von Birdy „Wings“ mit der Songzeile „In the moment we`re lost and found, i just wanna be by your side, if this wings could fly“ im Kopf. Im übertragenen Sinne fliegt auch David LaChapelle und ich mag seine laute, schreiende und auch teilweise provokante Kunst sehr.

Die beiden prall gefüllten Bände im Hardcover aus dem TASCHEN Verlag zeigen jeweils auf etwas mehr als 250 Seiten noch nie in Buchform veröffentlichte Arbeiten des Künstlers. Sie entführen die Leser in David LaChapelles trippigen Kosmos aus Religion, Apokalypse, Porno, Pop und werden durch Bildzitaten alter Meister und um neue schillernde Phantasmen komplettiert. Ein großer Teil der Werke, die in Lost & Found und Good News bewundert werden können, sind ab 2006, nach seiner Auszeit, die sich Monsieur La Chapelle in einer von ihm gekauften ehemaligen Nudistenkolonie auf Hawaii gegönnt hat, enstanden. Die Kunstwerke auf denen Celebrities zu sehen sind, mag ich am liebsten. Darunter David Bowie, Amy Winehouse, Uma Thurman, Lady Gaga, Hillary Clinton, Frances Bean Cobain und viele, viele andere.

David LaChapelle kommt nun persönlich in den Kölner TASCHEN Store um die beiden Neuerscheinungen zu signieren. Lust diese schillernde Persönlichkeit mal live zu erleben? Dann kommt nach Köln, am Donnerstag, den 26. April 2018 ist der Fotokünstler von 18 bis 22 Uhr im TASCHEN Store am Neumarkt 3 in 50667 Köln und signiert seine neuen Bücher Lost and Found und Good News. Kostenlos anmelden könnt ihr euch hier. Und falls ihr nun Lust bekommen habt, die Bücher selbst zu besitzen oder an gute Freunde zu verschenken, dann könnt ihr sie ab sofort für ca. 50€ das Stück im TASCHEN Onlineshop erwerben.

 


Ausstellung: Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute im VITRA Design Museum

Posted: April 14th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , | Kommentare deaktiviert für Ausstellung: Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute im VITRA Design Museum

Nachtclub Les Bains Douches, Paris, 1990er Jahre. Gestaltung- Philippe Starck. © Foc Kan

Ich bin auch als zweifache Mama eine Nachteule und liebe es zu tanzen. Am liebsten auf Konzerten und am zweit liebsten in Clubs. Meinen ersten Discobesuch werde ich wohl genauso wenig vergessen wie die bestandene Führerscheinprüfung mit 18. Damals bedeutete für mich Landei das Autofahren die große Freiheit. Ziemlich genau zu dieser Zeit eroberten DJs wie Hell, Westbam und Marusha die Münchner Clubs und ich habe zahlreiche Nächte tanzend im Wappensaal, in der Funky Kitchen und natürlich auch im Ultraschall verbracht. Noch bis zum 9. September 2018 gibt es im VITRA Designmuseum in Weil am Rhein eine Austellung für alle Liebhaber der Clubkultur: Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute!

Hasse Persson, Calvin Klein Party, 1978. © Hasse Persson

Die Ausstellung »Night Fever« beginnt in den 60ger Jahren und gewährt einen schönen Einblick auf die Nachtclubs jener Zeit, die erstmals Räume für Experimente mit Innenarchitektur, neuen Medien und alternativen Lebensstilen boten. Natürlich wird in der Ausstellung auch auf den berühmtesten Club eingegangen, das 1977 in New York von Ian Schrager und Steve Rubell eröffnete Studio 54.  Für die Stars jener Zeit wurde das Studio 54 zum beliebten Treffpunkt. 1979, zwei Jahre später, eroberte »Saturday Night Fever« die Kinos weltweit und bescherte der Disco-Bewegung einen fullminanten Höhepunkt. Mit der Jahrtausendwende ist die Clubkultur und Diversität viel komplexer geworden und auch das zeigt die Ausstellung ganz wunderbar. Der Ausstellungsgestalter Konstantin Grcic und der Lichtdesigner Matthias Singer haben dazu eine grandiose Musik- und Lichtinstallation konzepiert, die die Besucher der Ausstellung direkt in die bewegte Geschichte der Clubkultur von 1960 bis heute eintauchen lässt.

Weitere Informationen zur Ausstellung die ich allen Disco-Liebhabern ans Herz legen kann findet ihr hier!

DJ Larry Levan in der Paradise Garage, New York, 1979. © Bill Bernstein, David Hill Gallery, London

 


NUNUNU kooperiert mit dem Künstler Shay Id Alony

Posted: April 9th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Kids, Lifestyle | Tags: , , , , | Kommentare deaktiviert für NUNUNU kooperiert mit dem Künstler Shay Id Alony

Meine Töchter lieben ihre Kleider, Badeanzüge, Leggings und T-Shirts vom israelischen Kidswear-Label NUNUNU. Ganz einfach aus dem Grund, weil die Sachen alle super bequem sind und rockig. Meine jüngere Tochter will ja Sängerin werden und legt desalb größten Wert darauf, dass ihre Kleider beim Tanzen und Singen schön „mit“ schwingen.

Für die neue Sommerkollektion 2018 arbeitete das Kreativteam von NUNUNU mit dem Künstler Shay Id Alony zusammen. Zugegeben, die Motive sind sehr provokant und nicht jedermanns Sache, dafür aber sehr punkig und meiner Meinung nach einen Blogpost wert!

Die erste Begegnung zwischen NUNUNU und dem Künstler Shay Id Alony ereignte sich 2014, als der Künstler „Titans“ präsentierte: Eine Installation aus überdimensionalen Holzskulpturen, die beeinflusst von der Tribal Art, hybride Geschöpfe aus Affen, Aliens, Menschen oder mythologischen Gestalten darstellten. Shay Id Alony ist ein internationaler Bildhauer, Installations- und Performancekünstler aus Tel Aviv. Seine Kunst entsteht aus einer unermüdlichen Erforschung persönlicher, kultureller und figurativer Bereiche, die er in Skulpturen und Installationen zum Ausdruck bringt. Sein wichtigstes Interesse gilt der Darstellung ritueller Energie, die er durch die Spannung in Kräfteverhältnissen, durch Gefühle der Zugehörigkeit und auch Demut symbolisiert. Jetzt können die Kids den Künstler für sich entdecken, indem sie seine Artworks, die er exklusiv für NUNUNU entworfen hat, auf Sweatern, Hoodies, Kleidern, Leggings, Shirts und auch auf Accessoires tragen.

NUNUNU ist ein auch bei Stars & Sternchen beliebtes Modelabel für Babys, Kinder und Teenager, das Styles jenseits des Mainstreams bietet. Das Label wurde bereits vor zehn Jahren von der Stylistin Iris Adler und ihrer Freundin der Kreativdirektorin Tali Milchberg in Israel gegründet, mit dem Ziel Kindermode zu designen, die absolut bequem, individuel und vor allem aber cool ist. Mehr zum Label, der neuen Sommerkollektion, der Kooperation mit dem Künstler Shay Id Alony und auch einen Onlineshop findet ihr auf  www.nununuworld.com!

 


Naturkosmetik von Logona im Retro-Look

Posted: April 4th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , | Kommentare deaktiviert für Naturkosmetik von Logona im Retro-Look

Nicht nur auf der skandalösen Meldungen zu Mikroplastik in herkömmlichen Pflegeprodukten, sondern auch aufgrund meiner persönlichen Überzeugung stehen in unserem Badezimmer fast ausschließlich Naturkosmetik-Produkte. Darunter sind einige vom deutschen Naturkosmetik-Hersteller Logona, wie beispielsweise unsere Zahncreme, Schampoo und seit einigen Wochen auch Haarfärbemittel für meine Töchter. Sehr gut gefällt uns auch die Limited Edition im Retro-Design. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des deutschen Naturkosmetik-Labels Logona wurde eine limitierte Produktreihe im Retro-Design entwickelt. Die Limited Edition von Logona beinhaltet Pflege- und Volumenshampoos mit Bio-Brennnessel und mit Bier & Bio-Honig sowie eine neue Pflegeduschen mit Bio-Pampelmuse und Bio-Holunder. Super finde ich das kleine Geschenkset in nostalgischer Verpackung mit Pflegedusche und Handcreme, das mein persönlicher Favorit der Limited Edition ist und 9,95€ kostet.

Das Unternehmen wurde bereits Ende der siebziger Jahre vom Heilpraktiker Hans Hansel gegründet und zählt zu den Pionieren  der Naturkosmetikbranche. Bekanntheit erlangte Logona insbesondere durch die Entwicklung der ersten Pflege-Produktreihe für Allergiker, die keine synthetischen Inhaltstoffe beinhaltet. Ein weiterer Meilenstein in der Unternehmenshistorie war die erfolgreiche Markteinführung des ersten, rein pflanzlichen Haarfärbemittels. Außerdem waren die Salzhemmendorfer maßgeblich an der Entwicklung des BDHI Standard für kontrollierte Naturkosmetik beteiligt und sind einer der Initiatoren der weltweit anerkannten NATRUE-Zertifizierung.

Mehr zur Limited Edition, zur Unternehmensgeschichte und zu weiteren Produkten aus dem Hause Logona findet ihr hier: www.logona.de/

 


Warum ich nicht finde, dass Kinderkriegen und -haben der blanke Horror ist!

Posted: März 30th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Warum ich nicht finde, dass Kinderkriegen und -haben der blanke Horror ist!

Gerade gibt es viele Artikel, sogar Bücher wie beispielsweise „Stillleben“ von Antonia Braun, die sich meiner Meinung nach zwar sehr realistisch und gnadenlos ehrlich, aber insgesamt viel zu negativ mit dem Kinderkriegen und Muttersein befassen. Ihr Tenor lässt sich in etwa so zusammenfassen: Kinderkriegen und das Kinderhaben sind für Frauen der blanke Horror. Bergüßenswert finde ich dabei, dass das Mutterwerden und Elternsein nicht mehr so idealisiert wird. Die rosarote Brille und die vielen „Heile-Welt-Geschichten“ vom Alltag mit Kindern haben ausgedient, weil es sie in der Realtität einfach nicht gibt. Dennoch ist mir diese jüngste Gegenbewegung zur Elterschaft zu negativ, denn sie sind nur ein Teil eines ganzen, kompletten Bildes, mit all seinen postiven wie negativen Facetten. Ich gebe zu, die Geburt meiner ersten Tochter war kein Zuckerschlecken, denn sie endete in einem Notkaiserschnitt. Und ja, auch ich habe meine berufliche Karriere in den letzten 10 Jahren bestimmt nicht so vorantreiben könnnen, wie ich es als kinderlose Frau gekonnt hätte. Obendrein ist die Beziehung zum Vater meiner Kinder vor genau zwei Jahren in die Brüche gegangen und die tägliche Versorgung der Kinder kostet viel Kraft und natürlich Zeit. Dennoch sind für mich meine beiden Töchter das größte Geschenk meines Lebens. Sie haben es so unglaublich bereichert, mir geholfen viele Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen und mich gelehrt bedingungslos zu LIEBEN. Und ganz ehrlich, ich freue mich jeden Morgen mit ihnen zusammen aufzuwachen, sie zu knuddeln und mit ihnen à la Toni Erdmann die Momente zu genießen. Meine inzwischen 94-jährige Oma hat es für mich ganz treffend auf den Punkt gebracht: „Die Zeit mit den Kindern, als sie noch klein waren, ist für mich Rückblickend nur ein Wimpernschlag gewesen und war mit Abstand die schönste und intensivste Zeit in meinem Leben“.


Christy Turlingtons NGO Every Mother Counts und das Interview mit dem Supermodel der 90ger Jahre im ZEIT Magazin

Posted: März 29th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Christy Turlingtons NGO Every Mother Counts und das Interview mit dem Supermodel der 90ger Jahre im ZEIT Magazin

Heute habe ich es etwas ruhiger angehen lassen und mir die Zeit genommen, dass wirklich gute Interview mit dem Supermodel der 90ger Jahre Christy Turlington in der internationalen Ausgabe des ZEIT Magazins zu lesen. Darin erwähnt sie auch ihre NGO Every Mother Counts, die sie bereits 2010 gründete und die ich hier vorstellen möchte. Hierzulande überleben wir Mamas zum Glück in der großen Mehrzahl der Fälle die Geburt unserer Kinder – auch wenn sie oftmals sehr schwer ist. In vielen Ländern dieser Erde ist das leider keine Selbstverständlichkeit.

„Every woman who chooses to become a mother should have the right to survive childbirth. Together we can make pregnancy and childbirth safe for all moms.” (Christy Turlington Burns).

„Every Mother Counts“ versucht, das Leben werdender Mütter auf der ganzen Welt (Asien, Afrika, Amerika) während der Schwangerschaft und bei der Geburt zu schützen, indem die Organisation vor allem in Entwicklungsländern Kurse und Informationstreffen anbietet und die dortigen Mütter unterstützt und versorgt. Christy Turlington, die übrigens die Bezeichnung „Supermodel“ gar nicht gerne hört, gründete die Organisation 2010, nachdem sie die Arbeit an ihrem sehr sehenswerten Dokumentarfilm „No Women No Cry beendet hatte. Seit sie 2003 selbst Mutter wurde, hat sie sich verstärkt mit der Frage befasst, wie sie werdenden und jungen Müttern auf der ganzen Welt helfen kann. Auf der offiziellen Homepage findet ihr eine Reihe von Möglichkeiten, wie ihr aktiv werden könnt – auch ohne die klassische Spende, sondern beispielsweise via Storytelling, in dem ihr euch anderen Müttern auf der ganzen Welt mitteilt. Weitere Informationen zu Christy Turlingtons Charity Organisation findet ihr auf der offiziellen Homepage unter: http://www.everymothercounts.org

 


I am in Peace: Schmuck für den Frieden und das innere Wohlbefinden

Posted: März 16th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Fashion für Muttis, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für I am in Peace: Schmuck für den Frieden und das innere Wohlbefinden

Immer wenn ich ein PEACE-Zeichen sehe, denke ich an einen Tag am Meer, an Ibiza, den Summer of Love und an meine Schulzeit. Denn ich bin mit dem Friedenssymbol groß geworden und habe damals ein selbstgemaltes, mit Blumen verziertes Peace-Zeichen auf meinem T-Shirt stolz in die Schule getragen. Heute bin ich unendlich dankbar dafür, an einem so friedlichen und schönen Ort dieser Erde leben und meine Töchter großziehen zu dürfen und habe tiefes Mitgefühl mit allen Menschen, die aufgrund von Krieg und Terror unendliches Leid ertragen müssen.

Eine liebe Freundin hat mich auf das Salzburger Schmucklabel I am in Peace aufmerksam gemacht und ich bin mal wieder spontan begeistert. Denn ich trage lieber hübsche Accessoires mit einer Botschaft als kostspielige Klunker. I am in Peace ist ein Herzensprojekt der Salzburger Designerin Eva Hauswirth für Querdenker, Freigeister, Träumer, Mutige und Macher. Das Label steht für den inneren Frieden, der meines Erachtens die Basis ist, für ein menschliches, liebevolles und vor allem friedvolles Zusammenleben.

Das Peace-Zeichen und der Schriftzug „I am in Peace“ der kreisrunden Anhänger gibt es in Sterling Silber (mein persönlicher Favorit), Mattgold und Roségold, die mit einer Auswahl von Bändchen unterschiedlicher Farben kombiniert werden können. Die Anhänger der Armbänder und Choker sind radionisch bewellt und unterstützen so das innere Wohlbefinden. Sie sind neben dem Statement eine schöne Inspiration den persönlichen inneren Frieden zu suchen und zu leben. Die kleinen Friedenszeichen werden von Hand in Österreich gefertigt und sind ab 55€ zu haben. 20 Prozent des Verkaufserlöses werden an das internationale Kinderhilfsprojekt MarysMeals.org gespendet. Eva Hauswirth, die Designerin und Gründerin von I am In Peace, „just nailed it“: „Die Entscheidung Frieden zu leben, liegt in der Verantwortung des Individuums. Fangen wir bei uns selbst an.“

Weitere Informationen zu I am in Peace sowie einen Onlineshop findet ihr unter www.iaminpeace.com

 


Für alle die gerne philosophieren: das neue Buch Zeit der Zauberer von Wolfram Eilenberger

Posted: März 12th, 2018 | Author: | Filed under: Allgemein, Lifestyle | Tags: , , , , , | Kommentare deaktiviert für Für alle die gerne philosophieren: das neue Buch Zeit der Zauberer von Wolfram Eilenberger

Ich bin eine fleissige Leserin des ZEIT Newsletters. Besonders gut gefällt mir die Auswahl der Themen und es ist beinahe in jedem digitalen Infobrieflein ein Thema dabei, das mich näher interessiert. Meist fehlt mir jedoch im Alltag als berufstätige Mama mit zwei Töchtern im Grundschulalter die Zeit zu recherchieren. Das Buch Zeit der Zauberer von Wolfram Eilenberger ist eine der Perlen aus dem Newsletter, für das ich mir jedoch Zeit genommen habe. Es geht darin um Das große Jahrzehnt der Philosophie 1919 – 1929 und erzählt aus dieser Zeit ganz ähnlich wie Florian Illies’ Klassiker 1913 die Irren und Wirrungen der großen Philospohen jener Zeit. Die großen Philosophen Ludwig Wittgenstein, Walter Benjamin, Ernst Cassirer und Martin Heidegger prägten diese grandiose Epoche und brachten geistreiche, interessante und inspirierende Gedanken wenige Jahre vor der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs zu Papier. Besonders sympathisch finde ich einen Satz aus dem Prolog “‘Macht euch nichts draus, ich weiß, ihr werdet das nie verstehen.“ Er ist von Ludiwg Wittgenstein, einem Österreicher, der mit diesem Satz das Rigorosum der Philosophiegeschichte am 18. Juni 1929 in Cambrige beendete. Das Buch ist am 10. März im Klett Cotta-Verlag und kostet ca. 25€. Weitere Informationen zum Autor und Inhalt des Buches findet ihr hier!